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Hinweise: Ausdrucksweise: Mäßig Sex: Sexuelle Anspielung zwischen zwei Frauen. Besonderer Dank: Kommentare:
Anmerkung der Übersetzerin: |
Indiscretions Kapitel 1
Sich nervös fragend, warum der Direktor sie zu einer Sitzung bestellt hatte, hetzte Rayne in das Gebäude. Sie fragte sich, ob sie bei ihrem letzten Auftrag irgend etwas falsch gemacht hatte, aber sie konnte sich nicht vorstellen was es sein konnte, da alles ohne Probleme abgelaufen war. Beruhige dich Rayne, es handelt sich wahrscheinlich nur um eine Formalität. Sagte sie zu sich selbst ihre Nerven beruhigend, während sie sich dem Schreibtisch der Sekretärin annäherte. "Agent Donovan, ich melde mich zur Besprechung bei Direktor Bailey an." Verkündete Rayne als sie vor der attraktiven Sekretärin stand. "Ich werde ihm sagen, dass sie hier sind Agent Donovan." Antwortete sie mit einem fröhlichen Lächeln als sie in Rayne's durchdringende blaue Augen blickte und den Direktor anrief, um ihn darüber zu informieren, dass sein nächster Gesprächstermin auf ihn wartete. "Er wird gleich für sie Zeit haben." Gab sie bekannt während sie beobachtete wie Rayne nervös im Wartezimmer herumlief. Rayne trug einen schwarzen Blazer, einen schwarzen langärmligen Rollkragenpullover und eine schwarze ordentlich gebügelte und perfekt sitzende Leinenhose. Sie überprüfte ihre Kleidung um sicherzustellen, dass kein Fussel sie während der Besprechung mit dem Obersten Boss irritieren würde. Die Sekretärin warf verstohlene Blicke auf die attraktive, große, gebräunte, muskulöse Frau mit schulterlangem schwarzen Haar und kicherte als sie beobachtete wie diese nervös ihre Kleidung kontrollierte. Das Telefon summte und sie nahm es ab, dann legte sie den Hörer auf und blickte zu Rayne. "Direktor Bailey empfängt sie nun." Erklärte die Frau, offensichtlich von Rayne hingerissen, mit einem aufreizenden Lächeln. "Aaah... danke." Stotterte Rayne nervös. Rayne arbeitete seit über fünf Jahren für den Geheimdienst und war nie zu einer Besprechung in das Büro des Direktors gerufen worden. Bevor sie das Büro betrat holte sie tief Luft und ging auf den Schreibtisch des Direktors zu. "Agent Donovan meldet sich wie befohlen, Sir." Meldete sich Rayne als sie in Habachtstellung vor dem Direktor stand. "Rayne... bitte... sie müssen nicht so formell sein. Setzen sie sich bitte hin und atmen wieder." Antwortete er kichernd während er beobachtete wie Rayne erleichtert ausatmete und sich hinsetzte. Nun, soweit lief alles gut. Wenn er sauer auf mich wäre hätte er mich bereits zurechtgewiesen. Dachte Rayne, als sie mit ihren Fingern unruhig auf die Armlehne des Stuhls trommelte. "Gibt es ein Problem, Sir." Fragte Rayne nervös. "Ja, das gibt es Agent." Antwortete er während er in eine Akte auf seinem Schreibtisch blickte. "Sir?" Erkundigte sich Rayne. "Sie haben entschieden zuviel und viel zu weit entfernt gearbeitet." Antwortete er lächelnd. "Ich habe sie heute hierher gebeten, um ihnen eine neue Aufgabe zu erteilen, die sich von ihren gewöhnlichen Geheimaufträgen unterscheidet." "Aha... okay." Stotterte Rayne, sich fragend was ihr neuer Auftrag sein würde. Er reichte ihr die Akte von seinem Schreibtisch. "Dies ist ihr nächster Auftrag. Schützen sie diese prominente Person." Erklärte er, während Rayne die Akte überflog und ihr Gesichtsausdruck wütend wurde. "Entschuldigen Sie, Sir... das ist kein Schutz... das ist eine Folter und ich kann diesen Auftrag nicht annehmen... Sir." Antwortete Rayne wütend als sie ihm die Akte zurückgab und aufstand um ihre Nerven zu beruhigen. "Es tut mir leid Rayne, darüber gibt es keine Diskussion. Sie müssen diesen Auftrag annehmen. Sie können ihn nicht ablehnen." Antwortete er während er sich in seinen Stuhl zurücklehnte und zu seiner großen Agentin blickte. "Sir... mit allem nötigen Respekt. Was zur Hölle hab ich verbrochen um diesen Auftrag zu bekommen?" Fragte sie aufgebracht und wischte sich den Schweiß von ihrer Augenbraue, als alte Gefühle von Verrat, von denen sie geglaubt hatte sie wären längst begraben, wieder auftauchten. "Sie sind meine beste und am höchsten ausgezeichnete Agentin. Genau die richtige Person für diesen Auftrag, ob sie es wollen oder nicht." Erklärte er, während er sich in seinen Stuhl nach vorne lehnte. "Dann kündige ich, Sir." Antwortete Rayne, legte ihr Abzeichen und ihre Pistole auf seinen Schreibtisch und ging zur Tür. "Rayne... jemand will sie entführen und was noch viel schlimmer ist... vielleicht will sie jemand töten." Verdammt Rayne! Geh einfach durch diese Tür hinaus. Warum sollte es für dich, nachdem was sie dir angetan hat, von Bedeutung sein? Grübelte sie mit hängendem Kopf und wünschte sich, sie würde nicht tun was sie vorhatte zu tun. Sie ging zum Direktor zurück und nahm ihre Pistole und ihr Abzeichen von seinem Schreibtisch zurück. "Wie ich sehe bedeutet sie ihnen noch immer etwas." Antwortete er, glücklich darüber, dass Rayne es sich noch einmal überlegt hatte, da er über die Beziehung zwischen ihr und der zu schützenden Person bescheid wusste. "Bedauerlicherweise." Erwiderte Rayne aufgebracht darüber, dass sie nicht einfach hinausgegangen war, aber sie wusste, egal was zwischen ihr und der zu schützenden Person geschehen war, wollte sie nicht, dass sie ums Leben kam. "Weihen sie mich in die Details ein, Sir." Antwortete Rayne als sie ihre Pistole ins Holster schob und ihr Abzeichen wegsteckte. "Sie ist seit kurzem eine sehr berühmte Schauspielerin und in Anbetracht, dass ihr Vater ein bekannter Kongressabgeordneter ist, ist ihr Leben in Gefahr geraten. Wir glauben, dass es jemand aus der Gruppe ihrer Betreuer ist und wir brauchen jemand der sie dort verdeckt schützt. Ich für meinen Teil wollte dies so handhaben, weil ich fürchte, dass auch einer von unseren Agenten in die Verschwörung verwickelt ist." Erklärte er. "Warum sollten sie ihr etwas antun wollen?" Fragte Rayne verdutzt. "Um die Abstimmung ihres Vaters beim Krieg gegen den Kosovo zu beeinflussen. Es scheint so, als ob er der entscheidende Faktor wäre, ob unsere Truppen in diese Region gesandt werden und es gibt viele Leute die nicht wollen, dass wir dort unseren Einfluss ausüben. Also rechnen sie sich aus, dass sie mit der Entführung seiner Tochter, seine Abstimmung zu ihren Gunsten beeinflussen können." "Aber warum ich?" Fragte Rayne verwirrt. "Weil ihr Zwei vorher zusammen ward und die Täter keinen Verdacht schöpfen wenn Sie sich dort aufhalten. Sie werden denken, dass ihr beide euch versöhnt habt. Außerdem hat der Kongressabgeordnete speziell darum gebeten, dass Sie seine Tochter beschützen. Er scheint Sie zu mögen." Antwortete der Direktor süffisant. Rayne schüttelte kichernd ihren Kopf. "Unglaublich." Antwortete sie leise und blickte zum Direktor. "Weiß sie was vor sich geht?" "Ja... aber über sie weiß sie... noch nichts. Sie befindet sich im Nebenraum und wird darüber informiert wie von jetzt ab alles zu handhaben ist. Sie werden an ihrer Seite bleiben, bis der Kongress in einer Woche seine Stimme abgibt. Kommen Sie, lassen sie uns da reingehen." "Ich möchte es so schnell wie möglich hinter mich bringen." Antwortete Rayne aufgebracht und fürchtete sich ihr gegenüberzutreten. Wie schlimm kann eine Woche werden? Fragte sich Rayne, aber sie kannte die Antwort auf ihre Frage bereits. Die reine Hölle! Was tu ich nicht alles für mein Land! Sagte sich Rayne ihren Kopf schüttelnd und konnte nicht glauben wie sich ihr Leben gerade zum schlimmeren veränderte. Der Direktor und Rayne gingen in den Raum um mit der Frau ihre Pläne durchzusprechen. Rayne wünschte sich im Augenblick überall zu sein nur nicht hier, und sie wusste das sie zur Tür hätte herausgehen sollen als sie die Möglichkeit dazu hatte. Sie hatte fast sechs Monate gebraucht um die Gefühle für ihre ehemalige Geliebte tief genug zu begraben, ohne jemanden töten zu wollen. Jeder negative Gedanke oder die Gefühle vollkommener Vernichtung auf diese Art von jemandem, den man so sehr liebte, verraten worden zu sein... kamen alle aufeinmal zurück. Ich vermute, dass ich sie nicht tief genug begraben habe. Dachte Rayne als sie hinter dem Direktor den Raum betrat. Die blonde Frau saß da und redete mit einem anderen Agenten als Rayne unbemerkt in den Raum schritt. Als Rayne zu ihr hinüberblickte ließ ihre auffallende Erscheinung Rayne wie gewöhnlich atemlos werden. Rayne holte tief Luft um ihr rasendes Herz und ihr Verlangen zu beruhigen, dieser Frau für das was sie ihr vor sechs Monaten angetan hatte, gehörig in den Arsch zu treten. Sie hasste diese Frau, die sie einmal mehr als ihr eigenes Leben liebte. Ich glaube nicht, dass ich sie so sehr hasse, da ich bereit bin sie mit meinem Leben zu schützen. Nein, es ist Hass, aber ich kann nun einmal nicht genug Bestrafung bekommen. Dachte Rayne als die Blonde sich umdrehte um den Direktor und Rayne direkt hinter ihrem Chef stehen zu sehen. Bei dem Anblick Rayne's erhellte sich ihr Gesichtsausdruck und ihre smaragdgrünen Augen trafen auf verärgerte Blaue. Mit tränenerfüllten Augen stand sie auf und ging auf Rayne zu. "Rayne... du bist gekommen." Sagte sie leise und anerkennend als sie hinüberrannte und ihre ehemalige Geliebte in eine innige Umarmung zog. Rayne hatte es immer geliebt wie sich diese Frau in ihren Armen anfühlte und diese Gefühle kamen zurück als sie sie hielt. Da gab es einen Teil in ihr, der sie halten und ihr alles vergeben wollte, aber sie konnte es nicht tun. "Ich wusste, dass du eines Tages zurückkommen würdest." Flüsterte sie in Rayne's Ohr als Rayne ihre Hände auf die Arme der Frau legte um sich aus ihrer Umarmung zu schälen und zurück schritt. "Ich bin nicht freiwillig zurückgekommen Lark... es ist mein Job. Sonst nichts." Antwortete Rayne steif während ihre blauen Augen in Grüne starrten. Lark durchsuchte ihre blauen Augen nach der Wahrheit ihrer letzten Aussage und sie fand dort nichts außer Hass. "Dumm von mir etwas anderes zu denken." Flüsterte sie enttäuscht als Rayne ihre Hände losließ. "Ja... das war es." Antwortete Rayne als sie sich mit deutlich erkennbarer Verachtung von der kleineren Frau entfernte. "Okay... lassen sie uns jetzt weitermachen, wenn sie von den Reportern über ihr erneutes Zusammensein gefragt werden, dann antworten sie, dass sie sich versöhnt haben und sie beide sehr entzückt darüber sind." "Oh, sicher... kann man es nicht deutlich auf meinem Gesicht sehen?" Sagte Rayne mit aufgebrachtem Sarkasmus als sie zu Lark herüberblickte um ihre verletzte Reaktion zu sehen. "Rayne... damit dies funktioniert muss es glaubhaft aussehen. Also, bedeutete dies, dass sie in der Öffentlichkeit die Zuneigung zeigen, die sie vorher füreinander hatten und zeigen wie glücklich sie sind, wieder zusammen zu sein." Antwortete Direktor Bailey leicht aufgebracht. "Erklären sie, dass sie ihre Arbeit als Gehilfin des Kongressabgeordneten aufgegeben haben um sich auf ihre Beziehung mit Lark zu konzentrieren, und dass sie nun ihre Chefsekretärin werden, diese Arbeit hatte übrigens vorher die verdeckt arbeitende Geheimagentin ausgeführt bevor sie getötet wurde." "Sie wollen mich wohl verulken! Sie meinen ich soll es so aussehen lassen, als ob ich alles für sie aufgebe?" Fragte Rayne mit wütender Stimme als sie als sie auf die Blonde zeigte. "Das ist richtig. Die Presse wird es genauso schlucken wie die Öffentlichkeit." Antwortete der Direktor. "Verflucht, dass ist ein verdammt schlechter Alptraum!" Antwortete Rayne empört als sie sich mit ihrer Hand durch ihr rabenschwarzes Haar fuhr. "Rayne, sie müssen dies alles nur vorspielen. Es ist nicht wirklich." Erklärte der Direktor. "Sie ist besser dran als ich, weil sie schon so getan hat, als ob sie mich liebt und nun muss ich mich in der Öffentlichkeit vor ihr beugen? Geben sie mir eine Pause!" Antwortete Rayne wütend als sie aus dem Raum stürmte. "Rayne! Bitte... warte!" Flehte Lark als die größere Frau den Flur hinunterging. Das ist doch nicht zu glauben! Ich bin die sitzengelassene Geliebte und nun muss ich es so aussehen lassen, als ob ich an der Trennung schuld war. Dachte Rayne wütend als sie auf den Getränkeautomaten zuging und einen Dollar für ein Dr. Pepper hineinsteckte, welches nicht herauskam. "Verdammte Maschine!" Schimpfte Rayne zornig während sie auf den Automaten einschlug und ihn schüttelte. "Rayne... bitte, ich brauche deine Hilfe." Rechtfertigte sich Lark gegenüber Rayne als sie auf sie zuging. "Finde jemand anderen den du wie eine Fußmatte behandeln kannst. Ich habe es erlebt und hasste es." Antwortete Rayne mit steigender Erregung während sie den Automaten schüttelte. "Rayne... die Art und Weise wie ich dich verletzt habe tut mir leid." Rayne geriet außer sich. "Du hast mich verletzt Lark? Du hast mich verletzt? Du verdammtes Miststück hast mich vernichtet!" Schrie Rayne während sie auf den Getränkeautomaten einschlug um ihre Frustration abzubauen. "Rayne... hör bitte auf. Ich werde dir ein Soda herausholen." Antwortete Lark mit Tränen in ihren Augen, die durch Rayne's Kommentare entstanden. Sie ergriff Rayne's Hände, um sie zu bewegen aufzuhören und Rayne's Temperament beruhigte sich. Sie erinnerte sich wie Lark sie mit der Berührung ihrer Hand beruhigen konnte und da sie es nicht fühlen wollte drückte sie ihre Hände von sich weg. Lark nahm den Dollar, der unbemerkt durch Rayne's Zorn, wieder herausgefallen war, und drückte auf den Knopf für ein Dr. Pepper, welches auch prompt aus dem Automaten kam. Sie gab Rayne die Dose, die sie ihr aus der Hand schnappte. "Oh, sieh an... Lark die Retterin." Erwiderte Rayne sarkastisch. "Wo warst du vor einigen Monaten als ich dich gebraucht habe?" Fragte Rayne mit hasserfüllten Augen. "Rayne... ich weiß, dass ich nicht für dich da war und ich bereue dies. Ich kann nur hoffen, dass du deine Hassgefühle lange genug auf die Seite schieben kannst, um durch dieses ganze Abenteuer, das momentan mein Leben bestimmt, durchzukommen." "Natürlich Lark, alles dreht sich um dich, oder stimmt das nicht?" Fragte Rayne zornig als sie wegging. "Welche Anordnungen wurden für die Unterbringung getroffen, Sir?" Fragte Rayne mit dem Wissen, dass sie die Antwort nicht mögen würde. "Wir haben ein neues Apartment, frei von Wanzen und versteckten Kameras, für sie eingerichtet in dem sie wohnen wird. Sie werden natürlich dort bei ihr wohnen." Antwortete er lächelnd um die Anspannung zu lockern die er in Rayne's blauen Augen sah. "Ich muss an meiner Wohnung halten um Kleidung und einige persönliche Sachen zu holen, Sir." Erklärte Rayne während sie den Rest von ihrem Dr. Pepper austrank und dann die Dose wegwarf. "Kein Problem, ihre Limousine wird Ihnen zu Ihrer Wohnung folgen und sie dann beide zu ihrem neuen Apartment bringen. Die Limousine ist in der Tiefgarage und keiner wird wissen, dass sie hier gewesen sind, wenn sie den Geheimausgang nehmen." Erklärte er während er seine Spitzenagentin besorgt anblickte. "Werden sie das durchstehen?" "Wie zur Hölle soll ich das wissen." Antwortete Rayne aufgebracht als sie zum Büro hinausging um Lark zu sehen die im Flur auf sie wartete. "Ich hatte gehofft, dass dies alles nur ein Alptraum ist, aber da du noch da bist, glaube ich, dass es keiner ist." Bemerkte Rayne mit einem erbosten Blick zu der attraktiven Blonden. "Wirst du mir jemals vergeben?" Fragte Lark als sie nach Rayne's Armen griff um sie aufzuhalten. Rayne blickte auf die Hand die ihren Arm hielt und schaute dann mit aufgewühlten blauen Augen zu Lark auf. "Niemals!" Rief Rayne mit Verachtung während sie wütend ihren Arm wegzog und den Flur zum Fahrstuhl hinunterging, gefolgt von einer offensichtlich verletzten Blonden. Ich vermute, dass ich die Behandlung von Rayne verdiene, aber es tut trotzdem weh zu sehen wie sehr sie mich hasst. Ich dachte niemals diese Entfremdung in ihren Augen zu sehen, aber genau dies sehe ich jetzt und ich bin für all dies der Grund. Dachte Lark reuevoll als sie mit gesenktem Kopf den Fahrstuhl betrat um Rayne nicht anblicken zu müssen. Während der Fahrt im Fahrstuhl sprachen die Zwei kein Wort miteinander. Sie erreichten das Untergeschoss und Rayne ging von Lark gefolgt zur Limousine. "Dandy! Nicht möglich! Ich bin begeistert, dass du bei diesem Auftrag auch dabei sein wirst!" Erklärte Rayne aufgeregt und lächelte als sie auf die Agentin, die als Fahrerin der Limousine fungierte, zuging. "Ich weiß... es ist toll!" Antwortete die attraktive Schmutzigblonde während sie Rayne umarmte. "Danielle... wo zur Hölle bist du gewesen? Ich hab dich seit langem nicht mehr gesehen." Fragte Rayne aufgeregt als sie ganz nah mit einer Hand auf der Taille der anderen Agentin vor ihr stand. Sie war glücklich, dass Danielle auch an diesem Auftrag arbeitete, weil sie ihr vollkommen vertraute und wusste, dass ihre Anwesenheit ihr den Job leichter machen würde. Lark stand eifersüchtig beobachtend an der Limousine und versuchte nicht zu offensichtlich zu starren. Sie wünschte sich die Unterhaltung hören zu können, aber die Entfernung war zu groß. "Mir ist es großartig gegangen. Wir steht's mit dir?" "Es könnte besser sein und sobald ich diese Babysitting-Mission beendet habe wird es weitaus erfreulicher sein!" Antwortete Rayne angewidert über ihren neuesten Auftrag während sie über ihre Schulter zu Lark blickte um Danielle einen Hinweis zu geben. "Ach... ist das nicht Lark Morgan... die Schauspielerin?" Fragte sie während sie versuchte einen besseren Blick auf die Frau werfen zu können. "Die unvergleichliche. Sie ist außerdem meine Verflossene." Antwortete Rayne. "Ach was... nun verstehe ich warum du diesen Auftrag hasst. Halte durch Kumpel." Antwortete Danielle lächelnd und rieb tröstend Rayne's Arm als das Paar zur Limousine ging. Rayne wusste, dass ihre Interaktion Lark umbrachte, aber es kümmerte sie nicht. Es machte ihr nichts aus, Lark in dem Glauben zu lassen, dass etwas zwischen ihr und Danielle war, obwohl sie tatsächlich nur gute Freundinnen waren. Lark stieg gefolgt von Rayne in den Fond des Wagens und jede setzte sich auf die gegenüberliegende Seite auf dem Rücksitz und schaute aus der Seitenscheibe. Es sollte mir wirklich nicht weh tun, dass sie eine andere gefunden hat, aber weil ich sie immer noch liebe, tut es das. Ich war solch ein Esel ihr das anzutun und sie damit aus meinem Leben zu vertreiben. Rügte sich Lark als sie zu Rayne blickte die tief in ihren Gedanken versunken aus dem Fenster hinausblickte. "Ähm... ist sie eine Freundin oder eine Geliebte?" Fragte Lark unruhig während sie sich wunderte warum sie diese Frage stellte. Rayne drehte ihren Kopf und blickte mit erzürnten blauen Augen zu Lark. "Das geht dich nichts an." Schnauzte sie und blickte wieder aus dem Fenster. Lark wandte ihren Blick mit tränenüberströmtem Gesicht wieder dem Fenster zu. Sie fragte sich, ob Rayne ihr jemals ihre Entgleisungen verzeihen würde und hoffte, dass es eines Tages der Fall sein würde. Sie liebte Rayne noch immer von ganzem Herzen, und trotz der Tatsache, dass sie sich einer anderen zugewandt hatte, wollte sie Rayne verzweifelt zurück. Sie glaubte, dass Rayne ihre Seelengefährtin war und wünschte sich, dass sie dies vor sechs Monaten erkannt hätte. Die Limousine fuhr vor Rayne's Wohnung und Rayne stieg zuerst aus um die Gegend zu überprüfen bevor Lark den Wagen verließ. Sie gingen zum Eingang des Gebäudes und Rayne blieb eng an Lark's Seite als sie sich dem Haupteingang näherten, dort hielt sie, um ihren Teil als Freundin gut zu spielen, die Tür für Lark auf. Sie betraten das Apartment und Lark sah sich den geräumigen Ort an. "Das ist eine wirklich schöne Wohnung Rayne." Erklärte sie als sie sich auf die Couch setzte. Rayne betrat das Wohnzimmer. "Was für Verpflichtungen hast du, die wir diese Woche besuchen müssen?" "Hmmm, drei Filmpremieren und eine Preisverleihung." Antwortete Lark während sie nachdachte was für Termine diese Woche anstanden. Rayne ging ins Schlafzimmer zurück und fing an ihre Kleidung für eine Woche einzupacken. Rayne war hektisch damit beschäftigt ihre Tasche zu packen als Lark in das Schlafzimmer kam. "Kann ich dir helfen?" Bot sie Rayne an, die sie während dem Packen ignorierte. "Sieh mal Rayne... ich weiß, dass dies sehr schwierig für dich ist, aber denkst du nicht, dass es leichter wäre wenn es etwas zivilisierter zugehen würde?" Fragte Lark mit der Hoffnung das Rayne ihr Verhalten überdenken würde. "Leichter für wen? Dich? Warum sollte ich mich dir gegenüber zivil verhalten Lark? Aus welchem Grund sollte ich das tun?" Fragte Rayne wütend und bitter. "Weil du mich einmal geliebt hast. Ist das nicht Grund genug?" Schoss Lark zurück. "NEIN, es ist nicht genug Lark. Die Betonung liegt hier auf, ich liebte dich einmal, nun nicht mehr. Und auf die Frage ob ich mich zivilisiert benehmen kann muss ich dir sagen, nein, ich kann es nicht." Antwortete Rayne während sie ihre Reisetasche schloss und in den anderem Raum ging um ihre Unterlagen, das Laptop und ihre Ausrüstung für die Lokalisierung von versteckten Wanzen und Kameras zu holen. "Na schön." Antwortete Lark niedergeschlagen und betrat das Wohnzimmer als Rayne ihre Taschen über ihre Schulter warf und zur Tür ging. Rayne und Lark machten sich auf den Weg zur Limousine wobei Rayne dicht bei Lark blieb während sie die Gegend nach ungewöhnlichen Vorkommnissen absuchte und Lark in die Limousine einstieg. Danielle ließ den Wagen an und fuhr zu Lark's neuem Apartment. Die Fahrt verlief vollkommen ruhig bis sie vor Lark's Apartment ankamen und dort schon eine Menge Fotographen vorfanden die auf sie warteten. "Das darf doch nicht wahr sein." Rief Rayne aus als sie zu den Leuten herausblickte. "Wie zur Hölle konnten sie wissen, dass wir hier sein würden." Rief Rayne ungläubig aus. "Du solltest inzwischen wissen, dass sie mehr Informationen als die verdammte Regierung haben, wenn es darum geht Leute für ein Foto ausfindig machen." Antwortete Lark bedauernd dass sie den Paparazzi gegenübertreten musste. "Bist du bereit dafür Rayne?" Fragte Lark besorgt als sie zu der attraktiven Geheimdienst-Agentin hinüberblickte, die jedes Mal ihr Herz zum Schmelzen brachte wenn sie sie ansah. "Ich denke ich bin so bereit wie ich es immer sein werde. Bleib nah bei mir... hast du verstanden?" Fragte Rayne betont nachdrücklich, um Lark deutlich zu machen, dass sie es ernst meinte. Wie kann sie diese Frage stellen, wo sie doch weiß wie sehr ich es liebe nah bei ihr zu sein, aber sie will es mir nicht mehr erlauben. Grübelte Lark bevor sie antwortete. "Ich habe vollkommen verstanden." "Okay... Danielle... bring mein Gepäck und das Laptop nach uns hinein." Bestimmte Rayne und Danielle nickte zustimmend. "Dann lass uns gehen." Erklärte Rayne schwer seufzend als sie die Tür öffnete und ihre Ausrüstung über ihre Schulter warf. "Rayne! Sind sie und Lark wieder zusammen?" Schrie ein Reporter. "Rayne! Aus welchem Grund sind sie zurück?" Fragte ein anderer. Rayne ignorierte die Fragen der Reporter als sie die Tür für Lark aufhielt damit sie aussteigen konnte. "Hey, Macker geht zurück damit wir aussteigen können!" Antwortete Rayne aufgebracht als die Tür gegen Rayne's Rücken knallte, weil die Reporter um ein Foto zu machen sich näher heranschoben. Rayne stieß die Tür gegen die Leute zurück und streckte ihre Hand aus um Lark beim Aussteigen behilflich zu sein, wobei sie sich gegen die Tür lehnte um zu verhindern dass sie sich wieder schloss. Lark richtete sich auf und als sie nach oben blickte traf sie auf durchdringende blaue Augen. Lark hätte schwören können, dass sie einen Hoffnungsschimmer für sie beide in Rayne's Augen sah während sie augenblicklich zögerte weiter in diese sexy blauen Augen zu sehen. Der anhaltende Blick Lark's ließ Rayne unbehaglich werden und sie brach den Blick als sie vom Wagen zurücktrat. "Lark, was ist geschehen?" Schrie ein Fotograf. "Nach was sieht es aus?" Erwiderte Lark schelmisch lächelnd als Rayne ihren Arm um Lark legte um den Anschein aufrecht zu erhalten und zog sie nah an sich während sie die Menge nach ungewöhnlichen Begebenheiten überflog. Das Gleiche tat auch Danielle als sie zum Kofferraum des Wagens ging um das Gepäck herauszuholen. Diese Geste sandte einen warmen Schauer durch Lark und ihr Herz machte einen Sprung während sie es genoss so nah bei Rayne zu sein. "Es sieht so aus, als seid ihr Zwei wieder zusammen." Schrie jemand. "Hey, dafür das er zuerst das best gehütete Geheimnis herausgefunden hat, gebt ihm das ganze Geld aus Fort Knox." Sagte Rayne sarkastisch während Lark gemeinsam mit den anderen Fotografen lachte. Rayne führte Lark durch die Menge zum Eingang des Gebäudes. "Seid ihr Zwei glücklich?" Schrie jemand und das Paar drehte sich zu dem Fragesteller um. "Sehr glücklich... danke." Antwortete Lark lächelnd und streckte sich nach oben um Rayne eine Kuss auf die Wange zu geben. "Wir sind selig!" Antwortete Rayne mit einem erzwungen Lächeln um ihren Zorn über Lark's Handlung zu verbergen, während sie Lark zur Tür drängte und sie für sie auf hielt damit sie das schwer bewachte Gebäude betreten konnte. Die Sicherheitswachen saßen ehrfürchtig da als die berühmte, schöne Blondine das Gebäude betrat. "Schließt euren Mund Jungs oder es werden sich dort Fliegen versammeln. Sie ist mit mir zusammen, also schlagt sie euch aus den Kopf." Lachte Rayne als sie Arm in Arm zum Fahrstuhl gingen, obwohl Rayne innerlich vor Wut kochte weil sie vorgeben musste dass sie wieder ineinander verliebt waren. Sobald sich die Fahrstuhltüren geschlossen hatten zog sich Rayne so schnell wie möglich von Lark zurück. Lark war enttäuscht, weil sich Rayne's Arm um sie so angenehm anfühlte. Rayne's Berührung sagte ihr immer wie sehr sie sie liebte und Lark fühlte es bei ihr noch immer. Ist es nur was ich fühlen möchte, oder liebt sie mich trotz all ihrem Hass noch immer. Vielleicht... Ich kann es nur hoffen. Überlegte Lark als sie kurz zu Rayne blickte die schweigend in ihrer Tasche herumsuchte. Lark liebte es Rayne anzublicken. Zur Hölle wer würde das nicht? Sie war großartig! Groß, dunkel, muskulös, die ungemein schönen blauen Augen in denen sich Lark verlor, sie hatte ein erotisches jedoch großspuriges Verhalten und einen wunderbaren Sinn für Humor und obwohl dieser von ihrem Hass verborgen war fühlte sie sichimmer noch zu Rayne hingezogen. Lark fühlte sich für das, was sie Rayne angetan hatte extrem schuldig. Alle die wunderbaren Eigenschaften von Rayne's Persönlichkeit waren durch Hass und Verachtung ersetzt worden, weil sie sie verraten hatte. Was sie nun sah, war eine stoische Geheimdienst-Agentin die schablonenhaft ihre Arbeit machte. Nun, außer wenn sie ihre Wut an Lark ausließ. Ich weiß, dass ich einen Hoffnungsschimmer in diesen sexy blauen Augen gesehen habe. Vielleicht haben wir eine Chance zur Versöhnung, wenn wir über alles reden und die Dinge klären können... eine wirkliche Versöhnung, keine vorgespielte. Grübelte Lark. "Hey, Lark komm aus dem LaLa-Land zurück!" Bemerkte Rayne sarkastisch als Lark aufsah und sie verwirrt anblickte. "Wie? Was?" Fragte Lark aus ihren Gedanken gerissen in denen sie sich verloren hatte. "Dies ist deine Etage. Lass uns gehen." Erwiderte Rayne knapp während sie aus dem Fahrstuhl und in Richtung des Apartments mit der Nummer ging, die auf ihrer Liste, die ihr der Direktor gegeben hatte, angegeben war. "Oh, ja... okay." Stotterte Lark nervös und folgte Rayne den Flur zu ihrem neuen Apartment hinunter. Rayne bemerkte, dass die Tür einen Spalt offen war und hörte im inneren des Apartments Stimmen. Sie stieß Lark hinter sich während sie sich außer Sichtweite gegen die Wand lehnte um zu sehen ob sie etwas von dem verstehen konnte was gesprochen wurde als sie ihre Jacke öffnete und für alle Fälle ihre Pistole herauszog. Lark's Herz raste nervös während sie hinter Rayne stand und sie legte ihre Hand auf Rayne's Taille um sich durch die Berührung zu beruhigen. Als Rayne die Berührung spürte blickte sie über ihre Schulter zu Lark und drehte sich dann wieder herum um der Unterhaltung zuzuhören. Rayne erkannte die Stimme als die von Danny, Lark's Buchhalterin. Rayne lehnte ihren Kopf gegen die Wand und seufzte erleichtert, oder war es aus Angst, dass sie nun in den Hexenkessel gehen musste? Sie glaubte die Reporter draußen währen schlimm. Diese Leute da drinnen waren viel schlimmer. Sie stellten zu viele persönliche Fragen und diese Leute musste sie wirklich davon überzeugen, dass das Ganze keine Täuschung war. Lark lehnte sich näher zu Rayne und flüsterte in ihr Ohr. "Was ist los?" Rayne fühlte Lark's Atem auf ihrem Nacken und sie war überrascht, dass es sie erregte. Sie blickte zu Lark und erwischte sich selbst dabei wie sie viel länger in diese grünen Augen starrte als sie es eigentlich wollte. "Oh, es ist Danny und der Rest von deiner Mannschaft." Stotterte Rayne während sie versuchte sich zu beruhigen. "Puh! Ich war besorgt." Antwortete Lark erleichtert. "Denk daran, dass einer von diesen Leuten in diese ganze Sache verwickelt ist. Vertrau ihnen nicht so schnell." Antwortete Rayne streng als sie sich von der Wand abstieß und Lark's Hand in ihre nahm. Lark blieb bei dieser Berührung einen Augenblick die Luft weg. Rayne führte sie in das Apartment und jeder war bei dem Anblick Rayne's zuerst geschockt, aber dann waren sie entzückt zu sehen, dass die Zwei wieder zusammen waren. Rayne wurde von Danny, Lark's Buchhalter; Elaine, ihrer Agentin; und Hazel ihrer langjährigen Köchin und Mädchen für alles begrüßt. Eine weitere Person, die Rayne vorher noch nie gesehen hatte kam auf sie zu. "Oh... Rayne, darf ich dir meine Privat-Trainerin Kim vorstellen. Kim... das ist die Liebe meines Lebens... Rayne." Sagte Lark als Rayne bei ihrem Kommentar fest ihre Hand drückte um sie wissen zu lassen, das sie es gar nicht mochte was sie über die Liebe ihres Lebens gesagt hatte. "Hallo Kim... es ist mir ein Vergnügen dich kennenzulernen." Antwortete Rayne während sie ihre Hand ausstreckte und die Hand der Frau schüttelte, und dabei versuchte so herzlich wie möglich zu sein, obwohl sie sich so unwohl fühlte das sie Kugeln schwitzte. Die unbehaglichen Gefühle bei ihrer Trennung hatten sie fertig gemacht und sie hasste es wieder in dieser Umgebung zu sein. "So geht es mir auch." Antwortete Kim während sie Rayne vorsichtig beäugte. Rayne holte mehrmals tief Luft, stellte sich hinter Lark und legte ihre Arme um die kleinere Frau. "Könnten wir ein wenig Privatsphäre haben, damit wir unsere Beziehung auffrischen können? Ich war eine sehr lange Zeit fort." Fragte Rayne mit einem sexy Lächeln während sie ihr Kinn auf Lark's Schulter legte. Rayne wollte jetzt noch nicht mit all den Fragen konfrontiert werden, von denen sie wusste, dass sie kommen würden, und sie rechnete sich aus das dies eine gute Ausrede war um dem vorläufig aus dem Weg zu gehen. Lark sonnte sich in der Nähe Rayne's und sie liebte es sehr wie Rayne ihre Arme um sie gelegt hatte. Sie wollte nicht das es aufhörte und hoffte sie würden sich alle recht viel Zeit lassen damit sie noch länger in dieser Position verharren konnte. Sie wusste, dass in der Sekunde wo sich die Tür schloss Rayne sie loslassen würde. Wie konnte ich nur so blöde sein diese Frau, die ich mehr als mein Leben liebe, so sehr zu verletzen. Maßregelte sich Lark selbst als sie beobachtete wie die letzte Person hinausging und sie wusste, dass ihr Vergnügen nun enden würde. Als die Tür sich schloss ließ Rayne Lark los und stieß sie von sich weg. "Rayne... war zum Teufel ist los mit..." Lark versuchte ihren Satz zu beenden, wurde aber von Rayne's Hand auf ihrem Mund unterbrochen und sie schaute verwirrt in Rayne's blaue Augen. Rayne bewegte sich langsam zu Lark's Ohr und ihr Herz raste vor Erwartung, dass Rayne ihren Hals küssen würde, so wie sie es früher getan hatte. "Folge meinem Beispiel und rede über belanglose Dinge, verstanden." Flüsterte Rayne kühl und lehnte sich zurück um eine erkennbar enttäuschte Lark anzublicken. Diese nickte zustimmend während sie zusah wie Rayne ihre Ausrüstungstasche öffnete und ein Gerät herausholte um das Apartment nach versteckten Wanzen abzusuchen. "Was willst du essen?" Fragte Rayne als sie das Gerät einschaltete und das Wohnzimmer damit abtastete. "Wie wär's mit dir?" Fragte Lark schelmisch, in der Hoffnung sie könnte damit eine freundlichere Antwort von Rayne bekommen als die gewöhnlich abweisende. Rayne schnellte ihren Kopf mit einem erzürnten Blick herum und zeigte auf Lark um sie wissen zu lassen, dass sie über die Bemerkung nicht erfreut war. "Nun... du wirst es erwarten können, oder nicht?" Antwortete Rayne frotzelnd, um für den Fall, das einer von Lark's Mitarbeiten das Apartment verwanzt hatte, die Scharade mitzuspielen. "Ich freue mich schon darauf, aber wie wäre es, wenn wir bis dahin etwas beim Chinesen bestellen?" Antwortete Lark trotzig um Rayne wissen zu lassen, das sie ihre Schroffheit leid war. Rayne überprüfte das Wohnzimmer, die Küche und Telefone ohne Abhörvorrichtungen zu finden. "Sicher, mach schon und gib die Bestellung für uns auf." Antwortete Rayne als sie ins Schlafzimmer ging, um den Rest der Wohnung zu überprüfen, die jedoch frei von versteckten Wanzen oder Kameras war. Rayne betrat das Wohnzimmer während Lark beim Chinesen eine Bestellung für sie zwei aufgab als jemand an der Tür klopfte. Rayne öffnete die Tür und fand Danielle vor, die mit Rayne's Taschen da stand. "Hey! Herzlichen Dank." Begrüßte Rayne sie lächelnd und es war offensichtlich, dass diese Frau Rayne in eine bessere Stimmung versetzte als Lark es tat. Lark sah mit eindeutiger Eifersucht auf die Wechselwirkung zwischen diesen beiden Frauen. Sie wusste, dass sie daran Schuld war, aber sie liebte Rayne noch immer, und wollte sie verzweifelt zurück. "Kein Problem, außer, dass ich beinahe meine Pistole benutzt hätte, um durch die Menge hindurchzukommen." Antwortete Danielle lachend, das Rayne mit ihr teilte. "Ich habe hier ein Zimmer und werde nun gehen um die Limousine wegzufahren und keiner wird bemerken wenn ich zurückkomme. Wenn ihr zwei ausgeht, dann ruft mich an und ich werde die Limousine holen. Das gleiche gilt, wenn etwas passiert und ihr meine Hilfe braucht, okay? Hier ist meine neue Nummer." Erklärte sie, als sie Rayne ihre Visitenkarte mit ihrer Telefonnummer reichte. "Prima, danke für deine Hilfe Danielle." Antwortete Rayne lächelnd und beobachtete wie die attraktive Agentin ging und schloss die Tür als sie außer Sicht war. "Machst du das nur, um mich auf die Palme zu bringen?" Fragte Lark aufgebracht. "Funktioniert es?" Fragte Rayne sarkastisch grinsend. "Musst du solch ein Miststück sein?" Fragte Lark mit erhobener Stimme. "Musstest du eins vor sechs Monaten sein?" Schoss Rayne mit tiefer Stimme zurück. Lark schüttelte angewidert ihren Kopf, stürmte aus dem Raum und knallte die Schlafzimmertür hinter sich zu. Rayne saß auf der Couch und fragte sich nur was zur Hölle sie da machte. Lark machte sie wahnsinnig! Es war einfacher gewesen, als sie die vergangenen sechs Monate, seit ihrer Trennung, außerhalb des Landes und weit weg von Lark war. Im Augenblick wollte sie überall sein, nur nicht hier. Sie nahm sich einige Advil und schluckte sie mit etwas Wasser hinunter, um ihrer wahnsinnigen Kopfschmerzen loszuwerden. Sie setzte sich auf die Couch zurück und blickte auf einige Sachen die in Lark's neue Umgebung gebracht worden sind. Sie schaute zu dem Kristalldelfin und lächelte liebevoll bei der Erinnerung daran, wie sie ihn Lark gegeben hatte. Sie hatte ihn ihr zum Geburtstag gebracht und wusste, dass Lark ihn lieben würde, da sie Delfine so sehr mochte. Sie erinnerte sich an den aufgeregten Blick voller Glück und Liebe, den Lark ihr zuwarf als sie das Geschenk öffnete. Rayne fuhr abwesend mit ihrer Hand durch ihr rabenschwarzes Haar. Warum erinnerst du dich an diesen Mist Rayne? Was denkst du dir dabei, dass du noch in sie verliebt bist? Fragte sie sich selber. Sie hoffte, das Letzteres nicht zutraf. Als ihre Beziehung zerbrach, hatte sie sich geschworen, dass sie niemals wieder jemanden so lieben würde wie Lark und sie würde ihr Herz nie wieder einem anderen geben, so wie sie es bei Lark, die es ihr herausgerissen hatte, getan hatte. Nein, dass könnte sie nicht noch einmal durchleben und zweifellos wollte sie mit Lark nicht wieder damit anfangen, gleichgültig wie viele alte, liebevolle Erinnerungen wieder aufkamen, weil ein Verräter immer ein Verräter blieb. Grübelte sie und wurde wieder von Zorn erfüllt, als sie daran dachte wie Lark sie, sie beide und ihre Liebe für eine andere hintergangen hatte. Sie konnte diese Gedanken nicht ertragen und schob sie an diesen geheimen Ort tief in ihrem Innersten, damit sie mit der Liebe, die sie verloren hatte leben konnte. Rayne lehnte ihren schmerzenden Kopf gegen die Rücklehne der Couch und schloss bei dem Versuch eine Erklärung zu finden, warum das Leben eines Menschen so höllisch hatte werden können, ihre Augen. Sie legte ihre Hände über ihre Augen und schlief ein. Die Visionen aus ihren Träumen kamen wieder zurück. Sie dachte, dass sie diesen verdammten immer und immer wieder gleich ablaufenden Traum losgeworden war. Der Traum, wie sie mit einem Strauss roter Rosen und einem riesigen verschmitzten Lächeln auf ihrem Gesicht, ins Haus ging, da sie früher als erwartet von ihrem Auftrag zurückgekehrt war um Lark zu überraschen. Sie konnte es nicht erwarten ihre Liebe zu sehen und sie in ihren Armen zu halten, dachte sie als sie leise den Flur hinunterging und die Tür öffnete, um vollständig vernichtet zu werden. Rayne schreckte durch ein stetiges Klopfen an der Tür aus ihrem Schlaf. Sie bemerkte, dass dies kein Traum war, es war die Realität und sie war froh, dass sie aufgewacht war und das ganze nicht wieder sehen musste. Sie öffnete die Tür um den Lieferanten ihres Essens zu sehen, der ungeduldig wartete. "Oh... Entschuldigung... hier." Stotterte Rayne während sie versuchte wach zu werden und reichte im etwas Geld um die Rechnung zu begleichen und fügte ein üppiges Trinkgeld hinzu. "Hey, Danke!" Antwortete er erfreut als er davon ging. Rayne schloss die Tür und stellte das Essen auf der Anrichte ab. Sie durchsuchte die Schränke nach Tellern und rief nach Lark um zum Essen zu Kommen. "Ich bin bereits da." Antwortete Lark lachend als sie die Küche mit freudiger Erwartung betrat. Durch die Tatsache, dass Lark bereits hinter ihr stand, schlich sich ein Lächeln auf Rayne's Gesicht, sie wusste, dass Lark einen Radar für Essen hatte, der losging sobald etwas Essbares in der Nähe war. Rayne verbarg ihr Lächeln indem sie mit ihrem Rücken zu Lark stand während sie etwas gerösteten Reis auf ihren Teller platzierte. Sie nahm ihren Teller samt Besteck und einem Dr. Pepper und setzte sich zum Essen an den Tisch. Lark häufte das chinesische Essen auf ihren Teller und ging zu den Schiebeglastüren. "Verdammt, ich kann nicht dieses Zeugs halten und die Tür öffnen." Bemerkte sie frustriert. "Lark, geh vom Fenster weg." Sagte Rayne streng als sie aufblickte und sah was Lark tat. "Warum?" Fragte Lark verwirrt. "Mach einfach was ich sage." Antwortete Rayne aufgebracht während sie wieder auf ihren Teller blickte. "Nein, nicht bis du mir sagst warum." Antwortete Lark trotzig und setzte ihre Hände auf ihre Hüften. Rayne begann innerlich zu kochen und sie warf ihre Gabel auf den Tisch als sie mit einem verachtenden Blick aufstand. Sie näherte sich Lark und ging an ihr vorbei um die kleine Jalousie über den Glasschiebetüren zu schließen. "Du liebst es mich auf die Palme zu bringen, oder nicht?" Fragte Rayne aufgebracht als sie von Angesicht zu Angesicht vor Lark stand. "Warum ist es eine so große Sache auf dem Balkon zu sitzen?" "Weil du ein leichtes Ziel für einen Heckenschützen sein würdest Lark... darum." Antwortete Rayne wütend während sie zu ihrem Platz zurück ging und sich an den Tisch setzte um ihr Essen zu beenden. "Würde es dir etwas ausmachen Rayne, wenn ein Heckenschütze Schüsse auf mich abgeben würde?" Fragte Lark in der Hoffnung sie würde von Rayne eine liebevolle Antwort bekommen. "Ja... weil sie dich töten würden und bei mir ist noch niemand getötet worden, der unter meinem Schutz stand." Antwortete Rayne ohne auf Lark's Anspielung einzugehen und schob sich eine Gabel voll Reis in den Mund. "Also, alles was ich dir bedeute ist, dass ich ein Teil deiner Arbeitsstatistik bin in der du noch niemanden verloren hast?" Entgegnete Lark aufgebracht über den Kommentar. "Ja." Antwortete Rayne emotionslos als sie ohne zu Lark zu blicken weiter ass. "Toll... einfach toll!" Antwortete Lark zornig während sie in ihr Schlafzimmer stürmte. Rayne war der Hunger vergangen und warf aufgebracht ihre Gabel hin. Lark frustrierte sie höllisch. Sie fragte sich, ob das so war, weil sie sie so sehr hasste, oder weil sie sie immer noch liebte. Es war leichter für sie sie zu hassen, also tendierte sie zu dieser Meinung. Rayne wandte sich an ihren Direktor, um die Flug- und Hoteldispositionen nach Kalifornien für eine der vielen Filmpremieren die Lark ab dem nächsten Tag besuchen musste, abzuklären. Er informierte sie, das der Flug für den Nachmittag angesetzt war und es ihre Aufgabe war Lark sicher zum Flughafen und ins Flugzeug zu bringen. Rayne machte ihre Pläne für die Reise fertig und überprüfte schnell die Schlösser und die Alarmanlage um sicherzustellen, dass die Wohnung gesichert war, bevor sie zu Bett ging. Sie kontrollierte die anderen Räume und ging den Flur zu Lark's Schlafzimmer hinunter, in dem es, außer dem stetigen Ton vom Fernseher, sehr ruhig war. Sie griff nach der Tür und zog sie zögernd und wiederstrebend zurück. Sie hatte Angst vor dem was sie hinter der Tür vorfinden könnte. Nimm dich zusammen Rayne. Wir sind die einzigen beiden in dieser Wohnung. Sagte sie zu sich selbst während sie die Tür öffnete um Lark schlafend im Bett vorzufinden. Rayne betrat den Raum, kontrollierte die Fenster um sicherzustellen, dass sie sicher waren, und schaltete den Fernseher aus, bevor sie einen Blick auf die schöne, schlafende Blonde stahl. Es war ihr rätselhaft warum die Frau, die sie so sehr liebte sie so verletzten konnte, wie sie es getan hatte und es verblüffte sie sogar noch mehr, dass sie sich noch so um sie sorgte, dass sie den Auftrag angenommen hatte. Sie zog die Decke über sie und schaute es einen Augenblick genießend wie friedlich sie aussah wenn sie schlief, nicht zu erwähnen wie extrem hübsch sie aussah. Diese Interaktion war ihr so vertraut, das sie sich selbst dabei ertappte wie sie sich herunterbeugte um ihre Stirn zu küssen, aber sie hielt inne als sie realisierte was sie da gerade tat. Sie schaltete das Licht aus und verliess den Raum um auf der Couch zu schlafen. Am nächsten Morgen hatte Rayne eine Sitzung mit Lark's Stab, wo sie erklärte, dass sie Lark's neue persönliche Assistentin war, und das sie für sämtliche Auftritte die Arrangements machen würde. Sie unterrichtete den Stab außerdem, dass zu Lark's Sicherheit nur sie und Lark die Pläne kennen würden. Sie würde ihnen einen bestimmten Zeitrahmen für die Reise geben und innerhalb diesem würden sie in letzter Minute für ihren Bestimmungsort abreisen. Lark's Stab war aus dem Konzept gebracht, aber sie wussten, dass es das Beste für Lark war. Über den Verräter innerhalb hatte Rayne so ihre Vermutungen, und sie hatte ihren Direktor gebeten über jedes Individuum eine Datei zu erstellen, damit sie diese studieren konnte um herauszufinden wer am meisten bei einem Verrat an Lark gewinnen würde. Rayne's Pläne funktionierten perfekt und sie kamen am frühen Abend in Kalifornien an. Als sie auf die Rezeption des Hotels zugingen hielt Rayne Lark schützend nah an ihrer Seite. "Guten Tag, ich bin Rayne Donovan und ich habe für diese Nacht eine Reservierung." "Oh, ja Miss Donovan. Hier ist ihr Schlüssel für die Präsidentensuite." Unterrichtete sie die Angestellte als Lark mit offensichtlichem Genuss darüber, dass sie in der teuersten Suite des Hotels übernachten würde, aufschaute. "Es gibt da eine Änderung der Pläne. Unser Stab wird die Präsidentensuite nehmen und wir werden eine von den normalen Suiten nehmen." Informierte Rayne die verwirrte Angestellte. "Oh... okay... lassen sie mich den Schlüssel holen." Stotterte sie nervös als Lark enttäuscht mit ihren Augen rollte, da sie nicht in der Präsidentensuite übernachten konnte. Rayne reichte dem Stab den Schlüssel zu ihrer Suite und unterrichtete sie, dass in dem Fall das sie eine von ihnen bräuchten, auf Rayne's Handy anrufen sollten. Der Stab verliess die Eingangshalle und ging zu ihrer Suite als die Angestellte mit dem Schlüssel zu einer anderen Suite zurückkehrte. "Hier bitte." Sagte sie mit einem Lächeln als sie Rayne den Schlüssel reichte. "Danke." Antwortete Rayne lächelnd während sie sich herabbeugte und ihre Tasche hochhob. "Lass uns gehen." Informierte sie Lark, die sie empört anblickte. Sie standen wie gewöhnlich schweigend im Fahrstuhl und Lark ärgerte sich über den Tausch der Räume, während Rayne in sich hineinlachte, weil sie wusste wie sehr es Lark liebte erster Klasse zu reisen und dies brachte sie einfach um. Rayne verbrachte die nächsten paar Stunden damit, Lark die vorgesehene Reiseroute zu erklären und wie sie sicher durch die anderen Auftritte kommen würden. Lark war glücklich, dass sie sich tatsächlich zivilisiert unterhielten, ohne sich während der ganzen Einsatzbesprechung zu streiten. Sie sagte gute Nacht und ging zu Bett als Rayne auf der Couch liegend die Informationen studierte, die ihr Chef ihr über Lark's Angestellte geschickt hatte. Sie legte die Unterlagen weg und zog ihre Geschichte, die sie geschrieben hatte, hervor, um sie Korrektur zu lesen und schlief nach ein paar Seiten ein. Lark erwachte in den frühen Morgenstunden und bemerkte, dass noch alle Lichter im Wohnzimmer der Suite an waren und ging hinaus um zu sehen was Rayne machte. Sie bemerkte das Rayne tief schlief und ihr großer Körper lag zusammengerollt auf der sehr kleinen Couch. Rayne sah so aus, als ob ihr kalt von der Klimaanlage war, die auf sie hinabblies, also ging Lark los und holte eine Decke um sie zuzudecken. Lark sah die Papiere auf dem Boden und hob sie auf um sie wegzulegen. Sie schaute hinunter und bemerkte den Titel auf der Seite, sie blickte zu Rayne um sicherzustellen, dass sie nicht aufgewacht war. Sie schaute zurück auf das Blatt Papier mit dem Titel Meine verlorene Liebe geschrieben von Rayne. Sie las einige Abschnitte, und die Parallelen zwischen ihrer und Rayne's Beziehung waren trotz der erfundenen Gestalt unübersehbar. Rayne schrieb eine Geschichte über ihre Beziehung. Bevor sie weiterlas blickte sie auf die noch friedlich schlafende Rayne hinab. Sie las über die Charaktereigenschaften Rayne's und wie groß ihr Schmerz über ihre Trennung war und wie sehr sie den Charakter der schönen Blonden, die sie in der Geschichte beschrieb, noch liebte. Lark lächelte und realisierte, dass es für sie vielleicht noch etwas Hoffnung gab. Sie beugte sich hinab und deckte die attraktive Frau, die sie noch liebte, zu. Sie führte ihre Hand zu Rayne's Gesicht und wurde fest an ihrem Handgelenk geschnappt, als Rayne bemerkte, das jemand neben ihr stand. Lark fiel vor Schmerz auf ihre Knie als Rayne ihre Augen öffnete um zu sehen, dass es Lark war. "Was zum Teufel machst du da?" Fragte Rayne wütend. "Ich habe dich nur zugedeckt... du sahst aus, als ob dir kalt wäre." Antwortete Lark während sie darum kämpfte sich aus Rayne's Griff zu befreien. Rayne blickte in Lark's grüne Augen und sah Angst. "Glaubst du ich würde dich verletzten, Lark?" Fragte Rayne überrascht, dass Lark Angst vor ihr haben könnte. "Ich war mir nicht sicher, Rayne." Antwortete Lark traurig und unsicher auf den Boden blickend. Lark's Zögern und ihre freundliche Geste ließ Rayne ihren Schutzwall vergessen. Sie schob eine verirrte, lange blonde Strähne aus ihrem Gesicht, legte eine Hand unter Lark's Kinn und hob es damit sie sie anblickte. "Lark, ich würde dir niemals körperlichen Schaden zufügen." Antwortete Rayne ehrlich als Lark ihre grünen Augen mit Blauen verband. Lark lehnte sich langsam zu Rayne und hielt in der Hoffnung, dass sie ihr erlauben würde, sie zu küssen, den Atem an. Soll ich ihr erlauben mich zu küssen? Dachte Rayne als sie bemerkte wie Lark sich näher zu ihr bewegte. Warum zum Teufel nicht? Ich hatte seit einer sehr langen Zeit keinen Sex mehr und für eine Runde im Bett ist sie nicht schlecht. Grübelte Rayne während sie Lark erlaubte ihre Lippen auf ihre zu pressen. Tränen traten in Lark's Augen als Rayne ihr erlaubte sie zu küssen. Sie brauchte so verzweifelt diese Verbindung zu Rayne und war froh, das Rayne sie ihr gab. Lark bewegte sie näher zu Rayne, die den Kuss vertiefte. Lark brach den Kuss und blickte Rayne an. "Willst du dies wirklich?" Fragte Lark und hoffte, dass ihre Antwort ein Ja sein würde. Rayne war in einem See von smaragdgrünen Augen gefangen, die sie liebevoll anblickten. Ihr Gehirn brauchte einen Augenblick um zu registrieren was ihre Ohren hörten. Zornig schnappte sie aus ihrer Trance. "Was hast du gesagt?" Fragte Rayne streng. Lark war durch Rayne's Antwort erschrocken und verwirrt. Dies hatte sie nicht erwartet... sie hatte erwartet, dass Rayne sie in ihre Arme nahm und ihr sagte wie sehr sie sie liebte und mit ihr wahnsinnig leidenschaftliche Liebe den ganzen Abend macht... nicht was gerade kam. "Was?" War alles was Lark mit einem verwirrten Blick auf ihrem Gesicht herausbrachte. "Ich stottere nicht. Was hast du gesagt?" Fragte Rayne noch aufgebrachter als sie sich auf die Couch setzte. "Oh... ich habe dich gefragt, ob du dies wirklich tun willst?" Fragte Lark noch verwirrter über Rayne's Art der Befragung. Rayne blickte herab und schüttelte ungläubig ihren Kopf. "Genau das glaubte ich gehört zu haben. Du bist vollkommen unbegreiflich Lark." Antworte Rayne angewidert während sie ihre Papiere vom Boden aufsammelte und sie in ihre Computertasche steckte. "Was? Was hab ich gesagt?" Fragte Lark nervös und legte ihre Hände auf Rayne's Arm. Sie wollte den Kontakt mit Rayne nicht verlieren. "Berühr mich nicht, Lark." Fuhr Rayne sie an und riss ihren Arm zurück. "Was habe ich gesagt, dass dich so aufregt?" Fragte sie und fing an zu weinen. "Denk darüber nach Lark... denk ungefähr sechs Monate zurück und du wirst es herausfinden!" Schrie Rayne, bevor sie aus dem Raum und ins Badezimmer stürmte.
~~~ ENDE - Kapitel 1 ~~~
Wie es weiter geht könnt ihr in Kapitel 2 lesen.
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