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Lest bitte die allgemeinen Hinweise in Kapitel 1!

 

 

 

 

 

 

Indiscretions - Kapitel 2

   

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Indiscretions
by Cruise

Kapitel 2

 

Lark setzte sich auf den Boden, und ihre Knie umschlingend dachte sie sechs Monate zurück, während die Tränen an ihren Wangen heruntertröpfelten. Sie erkannte was Rayne's schlechte Laune hervorgerufen hatte. Es war die gleiche Frage, die sie Rayne an diesem schicksalhaften Abend gefragt hatte, und sie bekam die selbe Antwort von Rayne... als diese hinausgegangen war. Wie konnte ich nur so blöd sein sie das gleiche zu fragen, ich hätte doch wissen müssen, dass es sie auf die Palme bringt? Fragte sich Lark. Doch sie hatte gedacht, dass sie und Rayne eine Pause einlegen und dadurch wieder zusammenkommen könnten... doch sie hatte sich geirrt, Lark's Tränen flossen stärker als sie daran dachte sie sehr sie Rayne liebte und versucht hatte Rayne alles zu erklären... wie sie versucht hatte sich zu entschuldigen und Rayne in dieser Nacht am fortgehen zu hindern... doch sie wollte nichts hören. Rayne war genauso am Boden zerstört wie sie es gewesen wäre, wenn es andersrum gelaufen wäre. Grübelte Lark als sie sich an den Schmerz und die Qual in Rayne's Augen in dieser Nacht erinnerte.

Rayne hatte ihr nie die Möglichkeit gegeben alles zu erklären... Sie ging ohne ein Wort aus Lark's Leben. Sie kam niemals zurück um etwas von ihren Sachen zu holen... sie war einfach gegangen und ließ sich ihre Post an einen geheimen Ort nachsenden.

Lark hatte vermutet, das Rayne in Anbetracht wo sie arbeitete, es schaffte ihre Adresse geheimzuhalten und sie niemals fähig sein würde sie zu finden. Lark bat ihren Vater um Hilfe, doch auch er konnte Rayne nicht aufspüren. Zu jener Zeit dachte Lark, dass sie Rayne für immer verloren hatte... bis jetzt. Sie wusste genau wo sie war, doch sie war nicht fähig das zu tun was sie am meisten auf der Welt wollte... Rayne zurückgewinnen. Lark beschloss, dass es gleichgültig wie infam die Begleitumstände waren, für Rayne einen Grund geben musste in ihr Leben zurückzukommen, aber sie war darin verwickelt und es war Lark's einzige Möglichkeit zu versuchen die Dinge wieder richtigzustellen. Irgendwie musste sie Rayne's Hass auf sie überwinden, und sie wieder dazubringen sich erneut in sie zu verlieben.

Als sie ins Schlafzimmer ging war sich Lark ihrer Absicht, Rayne zurückzugewinnen, etwas sicherer und zog sich für ihr morgendliches Training um. Rayne stand sich mit ihren Handflächen an der Wand abstützend in der Dusche, während das heiße Wasser über ihr Genick und ihren Rücken lief.

Sie hoffte, dass das heiße Wasser die Verspannung in ihrem Genick und den Schultern etwas lösen würde. Lark hatte sie furchtbar auf die Palme gebracht und nun reagierte ihr Körper auf die gestresste Situation. Dies war der schlimmste Auftrag der ihr je hätte zugeteilt werden können, grübelte sie und bei diesem Gedanken stieg die Wut in ihr hoch. Sie stellte an der Armatur das Wasser noch heißer ein und sagte sich, dass sie einfach das Büro des Direktors hätte verlassen sollen, als sie die Möglichkeit dazu hatte. Sie hatte lange gebraucht, ihre verachtenden Gefühle für Lark zu soweit zu begraben, dass sie damit zurechtkommen konnte und nun kam alles wieder zurück.

Der gleiche Schmerz verraten geworden zu sein, kam nach Rache schreiend zurück und schnürte ihre Kehle derart zu, dass sie glaubte keine Luft mehr zubekommen. Wie konnte sie sich nur einer anderen Frau zuwenden? Fragte sich Rayne, während sie aufstand und das Wasser über ihren Kopf laufen ließ. Es fühlte sich sehr beruhigend an als das heiße Wasser an ihrem verspannten Körper hinunterlief und sie spürte wie sich ihre Muskeln leicht entspannten.

Sie liebte Lark mit jeder Unze ihres Seins und sie konnte ihren Vertrauensbruch nicht verstehen. Warum? Fragte sie sich und beschloss dann, dass sie es nicht wissen wollte, warum... wollte sie es einfach nicht wissen? Weil es sie nur noch schlimmer verletzen würde und dies konnte sie jetzt genauso wenig wie vor sechs Monaten verkraften.

Vielleicht sollte sie es herausfinden und das ganze abschließen, damit sie normal weiterleben konnte, doch allein der Gedanke über die detaillierte Beschreibung, wie Lark mit einer anderen Frau schlief, ekelte sie an und klammerte sich wie ein Schraubstock um ihr Herz. Nein, sie wollte es nicht hören. Ich glaube, dass ich dies nie abschließen werde. Grübelte Rayne als sie ihre Dusche beende und aus der Kabine schritt um sich abzutrocknen und den Tag zu beginnen.

Sie betrachtete sich im Spiegel während sie das Haargel in ihr rabenschwarzes Haar rieb und fragte, Woher nehme ich die Kraft um das Ganze zu überstehen ohne zusammenzubrechen? Disziplin fiel ihr die Antwort ein... Disziplin. Wiederholte sie. Sie haben dir das beim Militär und während des Trainings beim Geheimdienst beigebracht... Erinnerst du dich? Also, denk daran. Unterwies sich Rayne während sie ihr Haar kämmte, und in ihren Bademantel schlüpfte als sie hinausging um sich anzuziehen.

Rayne verließ das Badezimmer und fand Lark mitten in ihrem Training mit Kim vor. Unbemerkt schlüpfte sie an den beiden Frauen vorbei durch die offene Schlafzimmertür und zog eine schwarze Jeans hervor, die ihr ausgezeichnet passte, ein weißes T-Shirt und schnappte sich ihre schwarze, schenkellange Lederjacke, die sie anzog, wenn sie gingen um darunter ihre Waffe zu verbergen. Sie war mit dem Bekleiden fertig und verließ den Raum um zu dem Tisch zu gehen wo Hazel für sie Croissants, Brötchen, Muffins und frisch aufgebrühten Kaffee mit afrikanischem Zimtaroma hingestellt hatte.

Als sie das Aroma schmeckte fiel ihr ein, das es ihr Lieblingskaffee war. "Hazel... sie glauben nicht wie ich sie vermisst habe!" Bemerkte sie lächelnd, nachdem sie einen kleinen Schluck des wohlschmeckenden Kaffees getrunken hatte.

"Ich habe sie auch vermisst Rayne." Erwiderte Hazel lächelnd und gab ihr einen liebevollen Klaps auf den Rücken. "Ich bin froh, dass sie zurück sind." Flüsterte sie Rayne ins Ohr, bevor sie den Raum verließ.

Ich wünschte ich wäre es auch. Dachte sich Rayne, als sie einen Blaubeermuffin mampfte, der auch zu ihren Lieblingsspeisen zählte.

Lark, Kim und Hazel kamen in den Raum als Rayne die Tagesroute, die sie erstellt hatte, durchsah. "Hallo Liebling." Sagte Lark liebevoll lächelnd während sie sich herunterbeugte und Rayne's Wange küsste. Lark ergriff die Gelegenheit um Rayne's Outfit zu bewundern. Oh, sie ist so verdammt sexy! Sie macht mich mit ihrer erotischen Ausstrahlung noch wahnsinnig. Dachte Lark bewundernd während sie sie eingehend anblickte... und nichts mehr wollte, als sie ins Schlafzimmer zu ziehen und mit dem scharfen Biest wahnsinnige, leidenschaftliche Liebe zu machen!

"Guten Morgen." Antwortete Rayne angestrengt lächelnd, während sie versuchte sich wegen Lark's Kuss nicht zu verschlucken.

Alle setzten sich zum Essen hin und plauderten müßig, während Rayne so tat als würde sie die Route, die sie bereits in ihr Gehirn eingebrannt hatte, zu studieren, um sich nicht an der Unterhaltung nicht beteiligen zu müssen, als jemand an die Tür klopfte.

"Ich kümmere mich darum!" Erklärte Rayne und sprang, die Gelegenheit von den Frauen fortzukommen wahrnehmend, von ihrem Stuhl auf und sauste zur Tür. Sie öffnete sie und war überrascht ihren Bruder Shayan mit ihren beiden Neffen Brandon und Cole vor sich stehen zu sehen.

"Tante Rayne!" Riefen sie aufgeregt, als beide sie in einer Umarmung verschlangen als sie sich hinunterhockte um sie zu begrüßen.

"Hey, wie geht es meinen zwei Lieblingsburschen?" Fragte sie lächelnd.

"Prima!" Antworteten beide gleichzeitig. "Wo ist Tante Lark?" Fragten sie aufgeregt, während sie, über Rayne's Schulter blickend, nach ihr Ausschau hielten.

"Na hört mal, und was bin ich? Gehackte Leber? Ihr habt mich noch nicht mal zwei Sekunden gesehen und schon wollt ihr zu Tante Lark." Verulkte Rayne die Zwei als Lark den Raum betrat.

"Tante Lark!" Schrieen sie als sie Rayne losließen und zu ihr hinrannten um sie zu umarmen.

Rayne beobachtete bewundernd lächelnd die Begrüßung und erinnerte sich daran wie sehr die Jungs Lark liebten. Den Zweien war, weil sie Lark so sehr mochten das Herz gebrochen als sie sich trennten und darum konnte sie Lark nicht verweigern sie zu sehen. Es wäre gegenüber den Jungs nicht fair gewesen. Glücklicherweise hatte ihr Bruder, wie gebeten, nicht verraten wo sie sich aufhielt.

"Hey, kleine Schwester." Sagte Shayan lächelnd als er sie umarmte.

"Es tut gut dich zu sehen Shay." Antwortete Rayne als ihr Bruder sie fest an sich drückte, was sie auch brauchte. Ihr Bruder spürte ihre Anspannung und hielt sie länger.

"Jetzt geht es mir besser, Bruderherz." Entgegnete Rayne als sie wiederwillig ihre Umarmung löste und ihren Bruder liebevoll anlächelte.

Shayan hatte gar nicht gefallen was Lark seiner Schwester angetan hatte, aber seine Frau Holly und er liebten sie wie eine Schwester, und so war es sehr schwer für sie, Lark aus ihrem Leben zu stoßen. Die Drei trafen eine Vereinbarung, dass sie nicht über Rayn sprachen wenn Lark zu ihnen zu Besuch kam, und dies war für alle eine gute Lösung.

"Was führt dich hierher?" Fragte Rayne verwirrt als sie zu den Jungs blickte, die auf Lark's Schoss saßen und sie mit Fragen überschwemmten, welche sie eine nach der anderen geduldig beantwortete. Sie liebte die Jungs, und die Fragen machten ihr überhaupt nichts aus.

"Nun... Lark hat angerufen und uns gebeten vorbeizukommen um dich zu sehen. Sie hat uns erklärt was vor sich geht." Erklärte Shayan, als sich das Paar hinsetzte.

"Wo ist Holly?" Erkundigte sich Rayne besorgt über den Verbleib ihre Schwägerin.

"Sie hat sich heute nicht so gut gefühlt, also hat sie beschlossen zu Hause zu bleiben und sich auszuruhen."

"Ist mit dem Baby alles in Ordnung? Sollen wir jemanden zu ihr schicken?" Fragte Rayne, die sich Sorgen um Holly machte, die nun beinahe im achten Monat schwanger war.

"Mach langsam Rayne... es geht ihr gut. Ihre Mutter ist bei ihr." Versicherte er ihr, um seine Schwester zu beruhigen.

"Okay... ich kann nichts dafür, das ich einen Beschützerdrang für meine Nichte und Holly habe." Entgegnete Rayne lachend und war erleichtert, das es Holly und dem Baby gut ging. "Seid ihr alle auf Urlaub hier oder ist es geschäftlich?" Fragte Rayne als Danielle zur Tür hereinkam.

"Hey Rayne! Hab ich richtig gehört, dass hier eine Party steigt?" Fragte sie frotzelnd und lächelte.

"Guten Morgen Danielle... das sind mein Bruder Shayan und meine zwei Neffen... Brandon und Cole." Erwiderte Rayne als sie sie vorstelle und wusste das die Jungs dem keine Beachtung schenken würden.

"Freut mich sie kennenzulernen Shayan." Entgegnete Danielle lächelnd während sie seine Hand schüttelte.

"Das Vergnügen ist auf meiner Seite." Antwortete Shayan lächelnd.

Lark blickte hoch, und sah, das Danielle eine angeregte Unterhaltung mit Rayne und Shayan führte, was sie eifersüchtig machte. Zum Teufel, Danielle hatte sie, vom ersten Augenblick wo sie sie sah, eifersüchtig gemacht. Die Frau war, mit ihren langen blonden Haaren, haselnussbraunen Augen und einem sehr gut gebautem Körper, einfach bildschön. Grübelte Lark als sie beobachtete wie die attraktive Blondine entschieden zu nah bei Rayne stand, worüber sie überaus sauer war.

Sie konnte nicht mit Sicherheit sagen, ob Danielle und Rayne eine Beziehung hatten die über eine Freundschaft hinausging, jedoch von Danielle's Körpersprache könnte man denken das dem so war. Grübelte sie während ihre Eifersucht stärker wurde. Lark hatte das Gefühl, als ob sie unrechtmäßig in ihr Territorium, ihre Familie eindrang. Doch andererseits was berechtigte sie dazu so zu denken und zu fühlen in Anbetracht dessen was sie Rayne angetan hatte? Fragte sie sich als sie ihre Aufmerksamkeit wieder den Jungs zuwandte.

"Nun gut... ich werde mir etwas zu Essen schnappen, bevor die anderen Vielfrasse hereinkommen und alles aufessen." Erklärte Danielle lachend und ging in Richtung des anderen Raumes.

Lark's Angestellte wussten, dass sie jederzeit in ihren Räumen willkommen waren, was sicherstellte das immer eine entspannte Atmosphäre herrschte. Ihre Betreuer waren ständig um sie herum, was für Danielle's Tarnung äußerst vorteilhaft war, weil sie sich somit unter die Menge mischen und versuchen konnte Informationen von ihnen zu erhalten. Lark's Agentin und Buchhalter waren beide geschäftlich in der Stadt, was den Trubel in diesem Raum etwas verminderte. Shayan lächelte mit hochgezogener Augenbraue zu Rayne als Danielle an ihm vorüberging. Rayne's blaue Augen trafen auf seine und sie lachte während sie ihren Kopf schüttelte, um ihrem Bruder mitzuteilen, das sie nur Freundinnen waren. "Ich wollte mich nur vergewissern." Entgegnete er mit einem überheblichen Lächeln, das dem von Rayne aufs Haar glich. "Hey Lark." Sagte Shayan als er zur Couch ging.

"Hey Shay... es ist prima dich zu sehen." Erwiderte Lark lächelnd, als sie sich nach oben lehnte um sich den angebotenen Kuss abzuholen. Jedes Mal, wenn sie beide zusammen sah, fiel es ihr schwerer zu glauben, dass sie keine Zwillinge waren. Tatsächlich gab es zwischen beiden einen Altersunterschied von zwei Jahren, doch sie sahen wie eineiige Zwillinge aus. Das gleiche konnte man bei Rayne's jüngerem Bruder Jayce sagen und wenn man die Drei zusammen sah, konnten sie als Drillinge durchgehen. Dachte Lark, doch von allen Dreien sah Rayn für sie... ohne Frage... am besten aus.

Rayne und sie hatten über eigene Kinder diskutiert und Lark wollte, dass das Kind Rayne's auffallende Merkmale hatte, besonders jene unglaublich erotischen blauen Augen, woraufhin Rayne protestierte, sie wollte, das ihre Kinder Lark's grüne Augen hatten, doch Lark hatte diesen Disput gewonnen. Also zogen sie in Erwägung, sobald Lark bereit war ein Kind in die Welt zu bringen, einen von Rayne's Brüdern zu bitten der Sperma-Spender zu sein. Jedes Mal, wenn sie daran dachte zusammen mit Rayne Kinder zu haben fing ihr Herz an zu rasen. Dieser Wunsch verstärkte sich noch, als sie zusah wie Rayne mit Brandon spielte, indem sie ihn kopfüber hielt und beide hysterisch lachten. Lark wusste, dass Rayne's erotisches Lächeln noch immer da war, es war nur begraben und sie wusste, Shayan anzurufen und ihn zu bitten herüberzukommen, würde Rayne glücklich machen. Sie beobachtete Rayne's Zusammenspiel mit den Jungs und sie wusste, dass sie eine großartige Mutter sein würde. Weil sie Rayne so sehr liebte, wollte Lark die Kinder auf die Welt bringen. Sie erkannte, dass der Traum mit Rayne gemeinsam Kinder zu haben einfach nur... ein Traum war. Sie hatte diesen Traum, ihr Leben und Rayne's Leben durch ihre Handlung zerstört, und sie fragte sich, ob sie sich jemals dafür vergeben konnte, was sie Rayne angetan hatte.

NEIN. Sie würde sich niemals vergeben, dachte sie. Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen als Cole sie küsste und umarmte. Sie lächelte liebevoll und sah auf ihn herunter. "Danke Liebling... für was war das?" Fragte Lark während sie ihn fest umarmte.

"Ich habe verschwitzt mich dafür zu bedanken, dass du uns zu Star Wars mitgenommen hast, ich wollte sicherstellen, das ich es nicht vergesse." Erklärte er mit seiner kindlichen Begeisterung.

"Du hast dich bei mir bedankt, aber ich habe gar nichts gegen deine Umarmungen und Küsse." Entgegnete Lark bewundernd, als sie ihn küsste und fester umarmte. Sie war froh, dass die Kinder länger in der Stadt waren, weil sie wusste wie aufgeregt sie waren Star Wars zu sehen. Lark hatte sie zu ihrem Premieretag des Films eingeladen, was ihnen sehr gefallen hatte und sie hatten eine fabelhafte Zeit als sie auf der nachfolgenden Party alle Charaktere des Films sehen konnten. Es gab von allen Dreien ein Foto im People Magazin, was ihnen auch sehr viel Spaß gemacht hatte, wie Holly bei ihrem letzten Gespräch gesagt hatte.

Lark hätte sich nur gewünscht... dass Rayne bei ihnen hätte sein können. Sie dachte daran wie sehr sie die Kinder verehrte und es liebte, sie in ihrem Leben zu haben. Es gab ihr das Gefühl einer Familie, und sie schätzte jeden Moment, den sie mit ihnen verbringen konnte.

Sie war ein Einzelkind und Lark wusste, dass sie niemals eine Tante sein würde, also stellte sie sicher, dass sie jeden Augenblick mit den Jungs auskostete. Lark war ganz außer sich als Holly und Shayan sie gefragt hatten ob sie Cole's Patin sein wolle. Es hatte für sie alles bedeutet und gab ihr das Gefühl zur Familie zu gehören, und als ob es ihre eigenen Geschwister wären, die sie sich so gewünscht hatte. Ihre Eltern liebten sie innig und gaben ihr, außer Geschwister, alles was sie sich wünschte. Also war sie allein aufgewachsen und darum war es für sie so wichtig, als Rayne's Familie ihr dieses Zugehörigkeitsgefühl gab.

"Hey... hast du Hazel schon gesehen? Ich weiß, dass sie einige wirklich gute Leckereien gemacht hat." Fragte Lark Cole, und sah wie seine Augen bei der Erwähnung der Leckerein groß wurden.

"Ich bin schon unterwegs!" Entgegnete er lachend als er von ihrem Schoss kletterte und in das andere Zimmer stürmte, um sich zu seinem Vater zu gesellen, der sich ebenfalls auf den Weg gemacht hatte, die wohlschmeckenden Bissen zu finden.

Bewundernd sah Lark zu, wie Rayne und Brandon auf dem Boden lagen und sich unterhielten. "Tante Rayne... gehen wir bald fischen?" Fragte er, als er sich auf der Seite liegend ausstreckte und Rayne ansah, wobei er seinen Kopf, genau wie Rayne, auf einer Hand abstützte.

"Gehen wir nicht jeden Sommer auf großen Fischfang?" Fragte Rayne lächelnd ihren Patensohn.

"Ja... aber ich möchte das wir bald gehen. Wird Tante Lark uns begleiten?" Fragte er aufgeregt und beide sahen zu Lark.

Lark lächelte und als zwei Paar durchdringende blaue Augen sie anstarrten war sie atemlos. "Mal sehen Liebling." Antwortete Lark als sie Luft holte und unsicher war was sie sagen sollte.

Brandon blickte zu Rayne und sie lachten beide. "Sie hasst es fischen zugehen, da sie es nicht mag, wenn ihre Hände schlecht riechen." Blödelte Brandon und beide lachten herzhaft.

"Hey, du benimmst dich besser junger Mann." Flachste Lark als sie auf den Boden kroch und anfing ihn zu kitzeln.

Rayne beobachte das Paar und war erstaunt wie gut sie miteinander auskamen. "Lark... er ist ein Schwächling... sieh nur... er läuft bereits blau an." Frotzelte Rayne, Lark hörte auf ihn zu kitzeln und half ihm aufzustehen um Luft zu holen.

"Bist du okay?" Fragte sie besorgt während sie ihn prüfend anblickte, und dann in seine hinreißend blauen Augen sah... es waren die gleichen Merkmale, die so sehr an Rayne liebte.

"Mir geht's gut, Baby." Antwortete er großspurig und sowohl Rayne als auch Lark mussten lachen.

"Ich glaube, du bist ein bisschen zuviel mit Tante Rayne zusammen." Sagte Lark lachend und warf Rayne einen Seitenblick zu.

"Nein, noch nicht genug... in dem Fall würde er noch viel schlimmer sein. Das muss er von seinem Daddy haben." Bemerkte Rayne lachend während sie sich neben Lark aufsetze, die diese Nähe gründlich genoss.

"Tante Lark... warum lebst du nicht mit Tante Rayne zusammen? Weißt du nicht, dass sie dich liebt?"

Lark machte diese Aussage sprachlos und sie fragte sich, ob Rayne in Gegenwart der Kinder erwähnt hatte, dass sie sie immer noch liebte. Rayne blickte über die Ehrlichkeit des Kindes ungläubig auf den Boden. Verdammt, es ist schon schlimm genug, dass Lark verzweifelt versucht unsere Beziehung zu erneuern, und nun fangen auch noch meine Neffen damit an. Dachte Rayne im Stillen.

"Ist das so, Brandon?" Fragte Lark, sie blickte zu Rayne um dort ihre ungläubige Reaktion zu sehen und sah dann wieder zu ihm zurück.

"Oh ja." Entgegnete er mit seinem Kopf nickend. "Ach, Tante Lark... ich möchte nicht, das du wieder gehst... ich liebe dich." Seufzte Brandon traurig und umarmte sie fest.

Rayne blickte zu Lark, der die Tränen übers Gesicht liefen. "Hey Kumpel... Tante Lark wird immer für dich da sein."; Erklärte sie beruhigend und strubbelte durch sein dunkles Haar, während Lark sich die Tränen aus den Augen wischte. "Warum sorgst du nicht dafür, dass dein Bruder nicht alle Leckereien alleine isst." Unterrichtete ihn Rayne damit Lark ihre Fassung zurückgewinnen konnte.

"Okay!" Rief er als er die Umarmung löste und in das andere Zimmer rannte. Rayne langte nach oben um ihre Hand tröstend auf Lark's Rücken zu legen, doch sie zog sie zurück... stattdessen stand sie auf und streckte ihre Hand aus um Lark hochzuhelfen, was diese auch gerne annahm.

Lark's betrübte, grüne Augen trafen auf Blaue. "Es tut mir leid, das ich so emotional geworden bin, es ist nur so, dass mir diese Bemerkung eine Menge bedeutet hat, doch gleichzeitig hat es weh getan." Erklärte Lark traurig und wischte weitere Tränen weg.

"Nun... ja, du hast den Konsequenzen deiner Handlungen gegenüberzustehen, Lark. Es sollte dir auch weh tun, da ich nicht die einzige Person bin die du vernichtet hast." Bemerkte Rayne kalt und gesellte sich zu den Leuten im anderen Raum.

Lark kämpfte gegen die Tränen, die sich in ihren Augen bildeten. Rayne hatte kein freundliches Wort für sie und das tat ihr im innersten ihres Seins weh. Sie verstand Rayne's Gefühle für sie und es währe wahrscheinlich genauso, wenn es andersherum wäre, doch es war die schlimmste Sache durch die sie in ihrem ganzen Leben hindurch musste. Dachte Lark als sie unbemerkt ins Schlafzimmer schlich um sich für die anfallenden Tagesaktivitäten zu kleiden.

Lark fiel es sehr schwer zuzusehen wie die Liebe ihres Lebens sich von ihr entfernte, nicht zu erwähnen die Qual, den Schmerz und den Vertrauensbruch in Rayne's blauen Augen zu sehen, als sie aus dem Schlafzimmer ging, nachdem sie sie mit einer anderen Frau gesehen hatte. Es war zweifellos hart, doch es war noch schlimmer zu wissen, dass die Person die vor einem stand und die man innig liebte, nichts mit dir zu tun haben wollte, außer das du aus ihrem Leben verschwindest.

Lark konnte ihre Tränen nicht länger zurückdrängen und ließ sie fließen. Sie tat sich selber leid, obwohl sie wusste, dass sie kein Recht dazu hatte. Lark sah einen Hoffnungsschimmer in Rayne's umwerfenden blauen Augen und weigerte sich, egal wie garstig Rayne zu ihr war, ihre Hoffnung aufzugeben. Lark war mit ihrem Anziehen fertig und ging hinaus, um sich mit dem Rest der Menge zu verbinden, und versuchte trotz ihrer Traurigkeit eine stoische Mine aufzusetzen.

"Wir sollten uns auf den Weg machen Lark." Bemerkte Rayne während sie die Jungs und ihren Bruder umarmte und küsste.

"Ja... wir wollen nicht zu spät kommen." Entgegnete Lark mit einem erzwungenen Lächeln als sie die Jungs auch zum Abschied umarmte und küsste.

"Shay... sag Holly, dass es mir leid tut, dass ich sie nicht sehen konnte und das ich hoffe das es ihr gut geht." Sagte Rayne als sie alle zur Tür gingen.

"Das werde ich mit Sicherheit... sie wird sich sehr darüber freuen. Halte durch Rayne und gib die Hoffnung nicht auf. Es gibt einen Grund, warum das Schicksal euch wieder zusammengebracht hat. Also nimm dir die Zeit für einen Rückblick auf das, was du vorher hattest, und schieb es nicht so schnell auf die Seite. Vielleicht findest du heraus, dass das, was du einmal hattest so wunderbar war, dass du ihr für ihren Vertrauensbruch vergeben wirst." Belehrte Shayan seine Schwester und umarmte sie nochmals.

"Ich weiß es nicht Bruderherz. Ich denke, dass es verschwendete Zeit ist." Entgegnete Rayne während sie zu Lark hinüber blickte und dann wieder zurück zu ihrem Bruder. Es war schwer für sie Lark anzublicken, ohne die Vorstellung von diesem Abend als sie mit der anderen Frau zusammen war. Der Bloße Gedanke wie die andere Frau Lark berührte verursachte eine Gänsehaut auf Rayne's Haut. Grübelte sie und allein der Gedanke daran ließ sie zittern.

"Gib dir eine Chance und such in deinem Herzen nach deinen wahren Gefühlen. Ich hasse es wirklich dich so unglücklich zu sehen Tugendbold, und ob du es nun zugibst oder nicht, ich kann in deinen Augen sehen, dass du sie noch immer liebst." Bemerkte er lächelnd und klopfte ihr auf die Schulter.

"Ich werde darüber nachdenken und hör auf mich Tugendbold zu nennen. Du weißt wie ich es gehasst habe, wenn du mich so genannt hast, als ich ein kleines Kind war." Entgegnete sie blödelnd.

"Wir haben dich nur weiterhin so genannt um dich damit auf die Palme zu bringen!" Antwortete er lachend als er die Hotelsuite mit einem kleinen Jungen an jeder Hand verließ.

Rayne sah ihnen hinterher und war von dem was er gesagt hatte benommen. Sie erschrak über die Hand die ihren Arm berührte und drehte schnell ihren Kopf, um Danielle neben sich stehen zu sehen.

"Bist du in Ordnung Rayne?" Fragte sie besorgt als sie in Rayne's verwirrte blaue Augen sah.

"Aah... klar... mir geht's gut." Entgegnete Rayne und nickte bejahend mit dem Kopf.

"Okay... du hast ausgesehen, als ob dich irgendetwas belästigen würde. Ich treff' euch beide in ein paar Minuten am Vorderausgang." Bemerkte Danielle und ging an Rayne vorbei zur Tür hinaus.

"Geht klar... okay." Stotterte Rayne, die immer noch über die Worte ihres Bruders schockiert war, und ging zurück in die Suite um ihre Aktenmappe zu holen. Sie fragte sich, warum er etwas in ihr sehen konnte, was sie selbst, beim besten Willen nicht sah.

Rayne blickte zu Lark, die ihre Sachen zusammensuchte, und musste zugeben, dass sie eine sehr schöne Frau war, die sie immer noch erregte.

Sie hatte ein wunderschönes Lächeln, das ihr Herz einen Takt überspringen ließ, und wenn sie in diese grünen Augen blickte, dann schmolz ihr Herz. Doch Rayne konnte einfach nicht darüber hinwegkommen, was sie ihr angetan hatte und sie empfand für die Frau nichts außer Hass.

"Lark... lass uns gehen." Sagte Rayne barsch, als sie ihre Gedanken aus ihrem Verstand verdrängte und sie mit Verachtung ersetzte. Lark seufzte enttäuscht und folgte Rayne zur Tür hinaus. Sie gingen zum Fahrstuhl und warteten schweigend, das sich die Türen öffneten. So sehr Rayne es auch hasste, so wusste sie doch, dass sie Lark dafür danken musste, dass sie ihre Familie für einen Besuch eingeladen hatte. Es hatte ihr wirklich gut getan und ihr Besuch hat ihre Stimmung gehoben. Rayne blickte auf den Boden. "Aah... danke, dass du meine Familie für einen Besuch eingeladen hast. Das war eine sehr nette Geste." Bemerkte Rayne und holte tief Luft. Erledigt, das hab ich hinter mir. Dachte sie erleichtert als sich die Türen des Fahrstuhls öffneten und sie hineinschritten.

"Ich bin froh, dass ich dich glücklich machen konnte. Ich habe dein wunderschönes Lächeln vermisst." Entgegnete Lark und blickte zu Rayne, die den Knopf des Fahrstuhls drückte.

Warum macht sie das? Sie tut so, als ob ich die Beziehung beendet, und sie mit dem Ausgang nichts zu tun hätte. Irgendwie sträubt sie sich dagegen. Grübelte Rayne während sie ihre Waffe herauszog und die Munition kontrollierte. Sie begreift einfach nicht, dass sie verdammt noch mal an allem Schuld ist! Brütete Rayne als sie ihre Waffe wieder in ihr Holster steckte und Lark gereizt ansah.

"Lark... du bist der Grund für meine Traurigkeit. Es hat dich damals nicht interessiert, wieso jetzt?" Fauchte sie sie zornig an.

"Weil ich mich furchtbar schuldig fühle und ich es wieder gut machen will." Entgegnete Lark traurig dreinblickend.

"Es ist nicht zu fassen, Lark!" Fauchte Rayne sie wütend an. "Glaubst du wirklich, dass du deine Handlungsweise damit gutmachen kannst, indem du meine Familie für einen Besuch einlädst? Du bist unglaublich... und du sollst dich, für das was du mir angetan hast, schuldig fühlen!" Entgegnete Rayne aufgebracht, als durch ihr erhitztes Temperament ihre Halsadern hervortraten.

"Du hast recht Rayne... ich kann es nicht gut machen, doch ich würde es gerne versuchen." Erwiderte Lark während sich die Fahrstuhltüren öffneten und sie in Richtung der Eingangshalle zur Limousine gingen.

"Vergiss es." Fuhr Rayne sie an, als sie in die Limousine stiegen.

"Rayne... bitte." Flehte Lark.

"Lark... sei still. Ich will von dir nichts mehr hören." Schnaubte Rayne als sie die Scheibe öffnete und Danielle die Fahrtroute zur Autogrammstunde reichte, die Lark besuchen musste.

Still dasitzend und aus die Scheibe blickend sinnierte Lark. Ich muss durch ihre harte Schale dringen, und mir etwas einfallen lassen, damit sie über diesen großen Hass hinwegkommt. Brütete sie und spürte wie sich Rayne in den Sitz zurücklehnte und sie ansah.

"Mach es nicht Lark... nicht ein Wort." Befahl Rayne und schaute auf ihren Papierkram, da sie wusste das Lark zu ihr reden wollte. Sie ist ausdauernd und ein Dickschädel. Das kann ich mit Sicherheit sagen, jedoch andererseits hatte ich mich damals genau deswegen in sie verliebt. Grübelte Rayne als sie sich daran erinnerte wie hartnäckig Lark war, um sich mit ihr zu verabreden. Wenn sie nicht so beharrlich gewesen wäre, dann hätte ich niemals einer Verabredung zugestimmt und hätte mich nicht in sie verliebt. Doch andererseits hätte sie dann auch nicht mein Herz auf diese Weise gebrochen. Was für eine verfahrene Situation. Sinnierte Rayne und schüttelte ungläubig ihren Kopf, als sich bei dem Gedanken an Lark's Vertrauensbruch in ihrer Magengrube Zorn zusammenbraute.

Sie wünschte sich, sie könnte das Vergangene vergessen, und einfach vorangehen... tatsächlich hatte sie dies auch getan, bis sie diesen hundsgemeinen Auftrag erteilt bekam. Was für ein verflucht grausamer Scherz. Fand Rayne und rieb sich ihre Stirn, um ihre unerträglichen Kopfschmerzen zu lindern.

Sie erreichten den Bestimmungsort für Lark's Autogrammstunde, die für den Rest des Tages dauern sollte. Lark war ihren Fans gegenüber sehr entgegenkommend, und liebte es ihren Autogrammen einen persönlichen Stil zu geben, wodurch sie wesentlich länger für solche Angelegenheiten benötigte als andere Stars, die so was im Eilverfahren machten.

Lark war, sehr zur Rayne's Freude, die neben ihr saß und ihr die von den Fans gewünschten Bilder reichte, mit ihren Autogrammen am Ende angekommen, als sich ihnen ein Fan näherte und Lark aufgeregt fragte. "Würde es ihnen etwas ausmachen, wenn ich von Rayne und dann von ihnen beiden ein Foto mache?"

Lark lächelte, da sie Rayne's Abneigung sich mit Fans fotografieren zu lassen kannte. Es war Rayne peinlich, und Lark sah zu Rayne, die nach ihrem Gesichtsausdruck zu schließen, von dem Ersuchen nicht begeistert war.

"Ich bin mir sicher, dass sie es gerne macht, aber sie müssen nicht mich fragen. Fragen sie sie selbst." Entgegnete Lark lächelnd als sie zu dem Fan aufblickte und ihr Autogramm auf das, ihr gereichte, Bild setzte.

"Darf ich Rayne?" Fragte sie lächelnd, während Rayne mit Mühe ein verlegenes Lächeln zustande brachte.

"Da Lark ihre Einverständnis dafür gegeben hat, vermute ich, das ich es machen kann." Erwiderte Rayne, die von dem Ersuchen keineswegs angetan war, doch sie versuchte freundlich zu sein, und wollte sich die Gelegenheit, mit ihrem Kommentar Lark eins auszuwischen, nicht entgehen lassen.

"Oh, toll!" Rief sie begeistert und setzte sich, sehr zu Rayne's Überraschung, auf Rayne's Schoss während ihre Freundin ein Foto von ihnen machte.

Lark lachte in sich hinein, da sie wusste wie Rayne es hasste im Rampenlicht zu stehen. Während sie ihren Pflichten als Berühmtheit nachkam und Fotos von sich machen ließ und Autogramme gab, genügte es Rayne im Schatten zu bleiben. Es waren eine Menge Leute für ein Foto oder Autogramm zu Rayne gekommen, was Rayne als lästig empfand. Sie erzählte Lark, dass sie es nicht verstehen konnte, warum jemand so was von ihr wollte, und Lark erklärte ihr im Gegenzug, dass dies durch ihre erregende Schönheit hervorgerufen wurde und es keinen Sinn machte der Welt ihre Schönheit nicht zu zeigen.

Lark erinnerte sich daran, wie sie ihr gesagt hatte, das sie ein Star sein könnte, da Rayne von Agenten oft eine Arbeit als Schauspielerin oder Modell angeboten wurde. Nicht zu vergessen wie Lark versucht hatte sie dazu zu überreden, jedoch Rayne entgegnete, das dies nichts für sie sei. Sie war mit ihrem Job beim Secret Service zufrieden.

"Okay... nun mit euch beiden." Bemerkte der Fan und Lark lehnte sich näher, damit sie auf das Bild zu passte, während die Freundin des Mädchens das Foto machte. "Herzlichen Dank." Sagte das Mädchen aufgeregt als sie sich von Rayne's Schoss erhob und dann die Bühne verließ.

Lark blickte zu Rayne's verlegenem Gesichtsausdruck und fing an zu lachen als sie ein weiteres Bild nahm, damit Rayne es unterzeichnen konnte. "Was?" Erkundigte sich Rayne barsch, da sie nicht wusste weswegen Lark lachte.

"Du bist verlegen." Verulkte Lark sie lachend und gab ein Autogramm während die Fans ihre Bilder machten.

"Das stimmt nicht." Stotterte Rayne, während sie versuchte ihre stoische Haltung aufrechtzuerhalten und ihre Verlegenheit nicht zu zeigen.

"Bist du doch!" Konterte Lark und lachte noch herzhafter, "und rot bist du auch geworden!"

Rayne konnte sich nicht länger beherrschen und fing auch zu lachen an. "Ich nehme an, das bin ich, wie? Ein Foto von mir zu machen war eine äusserst seltsame Bitte." Antwortete Rayne lachend.

"Eigentlich nicht... die Leute haben mich früher oft gefragt ob sie das machen könnten. Du bist großartig und sie wissen es. Sie wollten einfach ein Bild mit dir und die Frau konnte sich glücklich schätzen auf deinem Schoss zu sitzen." Erwiderte Lark lachend und wackelte mit ihren Augenbrauen.

"Ja, das war sie, nicht war?" Entgegnete Rayne arrogant und erkannte das sie tatsächlich ein zivilisiertes Gespräch mit Lark führte, und zog ihre Abwehrmauer wieder hoch, da sie Lark nicht so leicht vom Haken lassen wollte. "Eifersüchtig?" Fuhr Rayne sie sarkastisch an, stand auf als der letzte Fan vorbei war und ging zu Danielle hinüber um ihr mitzuteilen, das sie bald gehen würden.

"Ja... das bin ich." Flüsterte Lark traurig als Rayne außer Hörweite war und stand auf um den Leuten, die das Autogrammsymposium arrangiert hatten, zu danken. Sie ließ Fotos mit jedem von ihnen machen und posierte auch für Fans die länger geblieben waren und nun Bilder machten.

Danielle machte sich auf den Weg die Limousine zu holen, um sie an dem von Rayne festgelegten Ausgang zu treffen. Während Rayne zu Lark ging, um sie für ihren nächsten vereinbarten Termin, eine Filmpremiere, zu holen.

"Lark... wir sind hinter dem Zeitplan... wir müssen nun los." Teilte Rayne ihr mit als sie das Gespräch unterbrach.

"Okay." Antwortete Lark als sie sich zu Rayne wandte und dann wieder zurück. "Es tut mir leid, dass ich nicht länger bleiben kann." Entschuldigte sich Lark bedauernd bei den Angestellten, für ihren schnellen Abgang.

"Herzlichen Dank für ihr Kommen, Miss Morgan." Erwiderte der Angestellte begeistert.

Arschkriecher. Dachte Rayne als sie beobachtete wie sie alle um Lark herumschwänzelten. Deswegen will ich mit diesem Geschäft niemals etwas zu tun haben. Es gibt zu viele Schleimscheißer! Stellte Rayne fest.

"Jederzeit wieder." Entgegnete Lark mit einem Lächeln das Rayne als ihr Schleimscheißer-Lächeln erkannte, dass ihr sagte, das Lark das gleiche dachte wie Rayne. An einem Abend hatten sie Scherze über verschiedene Lächelvarianten gemacht und dasjenige das Lark gerade zur Schau stellte war eindeutig das Schleimscheißer-Lächeln!

Als sie sich auf den Weg machten musste Rayne kichern, da sie wusste das Lark nach Außen hin ein freundliches Lächeln zur Schau stellen konnte, jedoch im Stillen teilte sie ihnen mit, was sie doch für ein Haufen verhasster Arschkriecher waren.

"Was?" Erkundigte sich Lark als sie sich der Tür annäherten und sie sich fragte warum Rayne sie so anblickte.

"Ich lache nur über das Schleimscheißer-Lächeln, das zu ihnen zugeworfen hast."

"Du hast es bemerkt?" Fragte Lark lachend.

"Es war sehr offensichtlich." Entgegnete Rayne als sie für Lark die Tür der Limousine öffnete.

"Ich hoffe nur, das es für sie nicht auch so offensichtlich war." Bemerkte Lark lachend während sie in die Limousine einstieg.

Die Fahrt verlief ruhig, während Rayne die Sicherheitspläne studierte, im Hinblick darauf welche Aus- und Eingänge zu benutzen waren, um Lark sicher in und aus dem Gebäude zubringen. Die Vorstellung das Lark durch den Vordereingang ging gefiel ihr gar nicht, aber aus Publizitätsgründen wollten die Veranstalter, dass die Stars über den roten Teppich liefen. In regelmäßigen Abständen kontrollierte Rayne, dass sie nicht verfolgt wurden. Ihre Verdruss wuchs als sie daran dachte, das sie mit Lark über den roten Teppich gehen musste.

Der Gedanke daran, wie sie von schreienden Fans und Blitzlichtern bedrängt wurden machte sie fahrig. Sie hatte sehr früh gelernt gegen die Blitzlichter eine Sonnenbrille zu tragen, da sie ansonsten eine Zeitlang nichts mehr gesehen hätte. Als sie näher zum Kino kamen, wurden ihre Hände klamm und nervös wischte sie sie wiederholt an ihrer Jeans ab.

Lark wusste wie Rayne dieses Szenario hasste und legte ihre Hand auf ihre um sie zu beruhigen. Rayne sah überrascht zu Lark und sie zog augenblicklich ihre Hand weg. "Entschuldige... du sahst nervös aus und ich dachte es würde helfen dich zu beruhigen... ich vermute, das es nur eine Angewohnheit ist." Rechtfertigte sich Lark.

"Früher hatte deine Berührung dies bewirkt, aber jetzt bekomm ich davon eine Gänsehaut." Erwiderte Rayne aufgebracht als die Limousine anhielt und sie heraussprang, nachdem Danielle die Tür öffnete damit Lark aussteigen konnte. Rayne streckte ihre Hand aus um ihr beim Aussteigen zu helfen und Lark blickte zu ihr auf.

"Bemüh dich nicht... ich will nicht das du eine Gänsehaut bekommst." Entgegnete Lark sarkastisch während sie wütend aus der Limousine ausstieg und von ihren Fans tosend empfangen wurde.

"Touché." Flüsterte Rayne höhnisch als Lark an ihr vorbeiging und ihr einen finsteren Seitenblick zuwarf. Lark ging nah an die Menge heran um für Bilder zu posieren als Rayne hinter sie schritt und eine Hand auf ihre Taille legte um sie von der Menge wegzuführen. "Geh nicht so nah heran... du weißt nicht wer da lauern könnte."

Flüsterte Rayne, mit einem gekünstelten Lächeln für die Kameras, in ihr Ohr und legte ihren Arm um Lark's Taille. Als sie ins Gebäude gingen lächelte Lark, um ihren Zorn auf Rayne zu verbergen. Sie wurden zu ihren Sitzen begleitet und kamen noch rechtzeitig zum Start des Premierenfilms. Als der Film zuende war begaben sie sich zur Premiereparty und Lark führte Rayne an ihrer Hand haltend zu ihrem reservierten Tisch.

"Du liebst diese Scharade wirklich, nicht wahr?" Fragte Rayne zornig in ihr Ohr flüsternd, als sie sich näher zu Lark lehnte, was Lark verrückt machte. Die Nähe und ihre seidige Stimme entzündeten, egal wie wütend es klang, ein loderndes Feuer in ihr, und sie versuchte ihr rasendes Herz zu beruhigen.

"Ich schwelge darin... würdest du das nicht, wenn du an meiner Stelle wärst?" Bemerkte Lark sarkastisch, da ihr, nachdem ihr Verlangen sich gelegt hatte, Rayne's Verhalten auf die Nerven ging.

"Ich hätte gedacht, dass du meine Gefühle etwas mehr berücksichtigen würdest, da du ja immerhin für meinen Hass und Schmerz verantwortlich bist." Fuhr Rayne sie flüsternd an, damit die anderen sie nicht hören konnten. "Ach ja, es war jedoch dumm von mir das zu denken, denn wenn du rücksichtsvoller gewesen wärst, dann könnten wir jetzt glücklich verheiratet sein." Entgegnete Rayne wütend, als sie den Tisch verließ und zur Bar ging. "Jack mit Coke! Machen sie einen Doppelten!" Bestellte Rayne, aufgebracht über das was Lark zu ihr gesagt hatte. Denk darüber nach Lark. Grübelte Rayne während sie an dem starken, wohlschmeckenden Drink nippte und jede Minute davon genoss. Der Whiskey brannte sich seinen Weg nach unten, doch jedenfalls schmeckte er gut und beruhigte ihre Nerven.

Lark saß schwermütig und benommen da, als sie über das was Rayne ihr gerade gesagt hatte nachdachte. Meinte Rayne wirklich, was sie über verheiratet zu sein gesagt hatte? Fragte sie sich, als sie sich an ihre Unterhaltung über eine Hochzeit erinnerte, aber sie hatten nie abschließende Pläne darüber geschmiedet. Lark wollte mit Rayne verheiratet sein und wollte Kinder mit ihr, aber sie hatte das Gefühl, das Rayne zu dieser Zeit für die Verpflichtung einer Ehe noch nicht bereit war und sie fragte sich, ob Rayne es nur gesagt hatte um ihr weh zu tun.

Es stimmt Lark... ich meinte es ernst! Sinnierte Rayne grinsend, während ihre Wut in ihrer Magengrube gemeinsam mit dem Jack Daniels brodelte, der dort wie eine Brandbombe einschlug.

Sie erinnerte sich daran, wie sie Lark fragen wollte, sie zu heiraten.

Als sie sich über das Heiraten unterhalten hatten, war sie zurückhaltend gewesen, da sie beabsichtigte sie an ihren Jahrestag zu fragen. Rayne hatte den Ring für sie bereits gekauft, den sie ihr schon weit vor ihrem Gespräch hatte geben wollen und sie brauchte ihre ganze Selbstbeherrschung sich die Überraschung bis zum Jahrestag aufzuheben.

Die Überraschung sollte an dem Abend ihres Jahrestages nie enthüllt werden, als Rayne Lark in den Armen einer anderen und auch noch ausgerechnet in ihrem Bett vorfand! Bei dieser Erinnerung wallte angeekelt der Zorn wieder auf. Sie wusste nicht warum sie den Ring behalten hatte, aber sie hatte ihn noch. Vielleicht behielt sie ihn als Mahnung, nie wieder ihr Herz derart einem anderen zu vergeben. Folgerte Rayne als sie ihren Drink austrank und das leere Glas auf die Bar stellte.

"Möchten sie noch einen?" Fragte der Barkeeper als er das leere Glas nahm.

"Nein, danke." Entgegnete Rayne und drehte sich herum, um einem noch schlimmeren Alptraum annähern zu sehen! Es war Sal... ein glatzköpfiger, schwulstiger, rundlicher, fröhlicher Agent, der beständig hinter ihr herjagte, um sie zu vertreten. Verflucht. Stöhnte sie innerlich und sah sich nach einem Fluchweg um, doch sie saß in der Falle und hatte keine Möglichkeit sich zu verdrücken.

"Rayne! Liiiebling!" Sagte er schwülstig. "Lauf nicht vor mir weg, du scharfes Biest!" Rief er aufgeregt mit leicht weiblicher Stimme und zeigte auf sie.

"Hallo, Sal." Begrüßte ihn Rayne kurz angebunden, da sie nicht in der Stimmung war sich jetzt mit ihm abzugeben.

"Ooh, du siehst so sexy aus, Süße! Bitte sag mir, dass du dich als Modell für mich zur Verfügung stellst?" Erwiderte er, als er seine Augen erfreut über sie schweifen ließ. "Wenn ich Männer nicht so sehr lieben würde... hmm, dann würde ich mit Lark um dich kämpfen!" Erklärte er lachend während er mit seiner typisch weiblichen Geste, sein schlaffes Handgelenk schlenkerte, um den Punkt zu betonen.

Als ob ich mit diesem Burschen etwas zu tun haben wollte, wenn ich an Männern interessiert wäre. Tom Cruise... ja, Sal... ausgeschlossen! Bemerkte Rayne angewidert im Stillen. "Sal... wir sind das schon so oft durchgegangen. Ich bin nicht interessiert." Entgegnete Rayne, deren Temperament gemeinsam mit heftigen Kopfschmerzen anstieg.

Sie überlegte, um ihr Elend zu vergessen, die ganze Flasche Jack Daniels runterzukippen.

"Komm schon, es ist für einen wohltätigen Zweck... bitte?" Entgegnete er lächelnd, in der Hoffnung sie würde zusagen.

"Was für ein wohltätiger Zweck?" Erkundigte sich Rayne leicht nachgebend und ungläubig, das sie tatsächlich darüber nachdachte.

"Für die HIV/AIDS Forschung. Ein äußerst bekanntes Schwulen- und Lesbenmagazin schenkt den Erlös von der nächsten Ausgabe der karitativen Organisation. Wir haben auch schon andere Stars für eine Fotosession des Magazins gewinnen können und du wärst eine fabelhafte Ergänzung." Er lächelte bei dem Gedanken, das sie sich für die Aufnahmen zur Verfügung stellen würde und er derjenige war, der sie präsentierte. Eine Menge Leute in der Unterhaltungsbranche hatten versucht Rayne zu bekommen, da sie wussten, das sie ein umwerfendes Fotomodell oder Schauspielerin sein würde, und er wollte derjenige sein der das schaffte was die anderen nicht fertigbrachten... Rayne Donovan unter Vertrag zu nehmen.

"Was springt für dich dabei heraus?" Erkundigte sich Rayne argwöhnisch.

"Nur im Stande zu sein, dich bei dieser Sache und bei zukünftigen Ereignissen präsentieren zu dürfen." Entgegnete er lächelnd, und hoffte sie würde zustimmen.

Rayne dachte darüber nach und kam zu dem Schluss, das es nichts schaden könnte, da es für einen guten Zweck war. "Okay... ich mach's." Stimmte sie, sehr zu Sal's Freude, widerstrebend zu.

"Oooh... phantastisch!" Rief er erfreut aus und überaus glücklich umarmte er sie mehrmals.

"Ja... sicher... wann muss ich diese Sache machen?" Erkundigte sich Rayne, durch seine Ekstase verlegen fühlend.

"Morgen um die Mittagszeit." Entgegnete er schelmisch grinsend.

"Mann, du arbeitest schnell, Dandy!" Bemerkte Rayne schockiert über den zeitlichen Rahmen, während er lachte und die Adresse aufschrieb, wo der Fototermin stattfinden sollte.

"Lark... schön dich zu sehen!" Sagte Ellen glücklich während sie sie umarmte.

"Hey, Ellen... wie geht's dir?" Erkundigte sich Lark mit einem gekünstelten Lächeln, da sie von Rayne's Kommentar immer noch verletzt war.

"Mir geht's prima! Es freut mich wirklich zu hören, dass du und Rayne wieder zusammen seid. Wo ist sie überhaupt?" Fragte Ellen und sah sich im Raum um, konnte Rayne jedoch nicht erspähen.

"Ooh... sie steckt an der Bar fest." Entgegnete Lark lachend während sie mit ihrer Hand in Rayne's Richtung zeigte.

"Ach herrje, Lark! Warum hast du sie nicht von diesem kleinen Künstlerfänger befreit?" Erkundigte sich Ellen lachend und mitleidig für Rayne.

"Ach, sie wird selbst damit fertig." Entgegnete Lark lachend und hoffte, dass sie mit dem Mann eine miserable Unterhaltung führte.

"Sie sieht so toll aus, Lark!" Wandte Ellen ein, als sie Rayne's Interaktion mit Sal beobachtete. "Du kannst dich glücklich schätzen, Lark. Ich weiß nicht was ich tun würde, wenn ich jeden Tag in diese erotischen blauen Augen sehen könnte, oder in diesen starken Armen gehalten zu werden, nicht zu erwähnen das Gefühl ihrer sexy Lippen auf meine gepresst! Ich weiß nur nicht, ob mein Herz soviel Erregung zulassen würde." Bemerkte sie, als sie beide zu Rayne starrten.

Bei Ellen's Beschreibung über Rayne lief Lark das Wasser im Mund zusammen, ihr Herz raste und eine Wärme breitete sich in ihrem Körper aus. Verzweifelt wollte sie von diesen starken Armen umschlungen werden, und auf jeden Fall wollte sie diese Lippen auf ihren spüren um... Rayne zu schmecken. "Nun ja... Ellen, eine Frau tut was eine Frau tun muss und einige von uns haben halt mehr Glück als andere. Ich seh dich später." Entgegnete Lark lachend und ging schnell zu Rayne, da sie unbedingt in der Nähe der großen, dunklen und großartigen Frau sein wollte, als das Verlangen nach ihr wuchs.

Lark schaffte es schließlich sich zu dem Paar durchzukämpfen und konnte erkennen, dass Rayne mit Sal immer gereizter wurde. "Hey, Sal... ich werde dir Rayne entführen." Erklärte Lark lächelnd als sie Rayne's Hand schnappte und sie zur Tanzfläche führte. Rayne's Berührung sandte elektrische Stromstösse direkt zu ihrem Zentrum und sie inhalierte tief um ihr hämmerndes Herz zu beruhigen.

"Okay... schön dich zu sehen Lark und ich seh dich morgen Rayne." Schrie er dem Paar hinterher als diese sich eiligst von ihm entfernten.

Rayne war glücklich von ihm wegzukommen, doch sie kam von einem Regenguss in den anderen. Zumindest sieht sie besser aus, dachte sie im Stillen als anfingen zu tanzen. Der Song wechselte zu einem sinnlichen Latino-Song. Bailamos von Enrique Iglesias... ein absolutes Lieblingslied von Rayne. "Großartiges Lied." Bemerkte sie, als sie dem Rhythmus verfallend, Lark in ihre Arme zog und einen langsamen Salsa mit ihr tanzte.

Lark entfloh ein leises Stöhnen, als sie in diese erotischen blauen Augen blickte und spürte wie Rayne ihren Körper sinnlich gegen ihren bewegte. Ihre Beine gaben nach und sie hatte Glück, das Rayne sie in einem festen Griff hatte während sie tanzten, denn ansonsten wäre sie zu einem Häufchen auf den Boden gesunken. Ihre Körpertemperatur stieg an als Rayne in ihre grünen Augen blickte und ihre Körper erotisch durch den sinnlichen Tanz führte. Oh, sie ist so wunderschön und verströmt Sex-Appeal. Wenn sie mit ihrem erotischen Selbstbewusstsein in den Raum schreitet fasziniert sie jeden. Stellte Lark gedankenverloren fest, während ihr Herz schneller raste als Rayne sie herumwirbelte und wieder eng an ihren Körper zog und ihre Augen sie wieder trafen. Ein Kloß bildete sich in Lark's Kehle als ihre Erregung anstieg. Oh bitte, küss mich. Wünschte sie sich schweigend und hoffte, das Rayne diese erotischen Lippen auf ihre pressen würde. Dies macht mich wahnsinnig! Erkannte Lark und spürte wie ihre Knie wieder schwach wurden als Rayne anfing den Refrain des Liedes zu singen.

Rayne fing die knieschwache Frau auf und zog sie wieder eng an sich und warf ihr, mit dem Wissen, das sie Lark mit diesem Tanz wahnsinnig machte, ein funkelndes, arrogantes sexy Lächeln zu. Sie ist wunderschön. Das kann ich nicht leugnen, jedoch kann ich nicht zulassen, dass sie sich wieder in mein Leben schleicht, als ob nichts geschehen wäre. Sinnierte Rayne als sie ihren sinnlichen Tanz fortsetzten.

Ich habe solch ein Verlangen, sie zu schmecken. Gestand sich Lark ein, während sie tief in ihre blauen Augen starrte und sich in ihnen verlor. "Küss mich, Rayne." Flüsterte Lark verführerisch und bewegte sie näher zu Rayne's Lippen, die ihre nicht erreichten.

Rayne legte, verwirrt über Lark's Verhalten, ihren Kopf zurück um ihren Annäherungsversuch zu meiden. "Warum sollte ich das tun, Lark?" Fragte sie aufgebracht und verzog ihr Gesicht über Lark's absurdes Ersuchen.

Lark wurde aus ihrer Trance gerissen und schluckte schwer, während sie heftig blinzelte um ihre Gedanken auf etwas anderes als diese blauen Augen zu konzentrieren. Sie sah schnell von einer Seite zur anderen und dann wieder in diese sinnlichen, blauen Augen blickend antwortete sie. "Weil die Leute uns beobachten und ich dachte, dass du es vielleicht auch wolltest?" Entgegnete sie lächelnd, in der Hoffnung sie würde ihre Lippen gefangen nehmen und sie verschlingen. Vor Verlangen und der Erwartung von ihrer erotischen Ex-Geliebten geküsst zu werden, lief ihr das Wasser im Mund zusammen.

Rayne lachte... "Bist du bekloppt? Es interessiert mich nicht wehr uns beobachtet, und ich habe wirklich kein Verlangen dich zu küssen, Lark." Entgegnete Rayne eindeutig aufgebracht und dem Wunsch das Thema zu wechseln.

"Warum willst du mich nicht küssen, Rayne? Hast du Angst, du könntest etwas anderes als Hass für mich empfinden?" Erkundigte sich Lark mit erregter und verletzter Stimme, hervorgebracht durch Rayne's Stimmungswechsel.

"Du bist eine durchgeknallte Frau!" Antwortete Rayne lachend und schüttelte ungläubig ihren Kopf. " Übrigens, ich bin mir sicher, dass ich rein gar nichts fühlen würde." Entgegnete Rayne arrogant und einem selbstzufriedenen Gesichtsausdruck als sie auf die kleinere Frau herabblickte.

"Dann lass es uns versuchen." Schlug Lark flüsternd vor während sie sich nach vorne beugte und ihre Lippen auf Rayne's presste, als ein Fotograf seine Aufnahmen machte. Lark's Herz raste und eine Wärme überflutete sie, von dem Kuss.

Verdammte Fotografen! Sie treiben sich überall herum! Stellte Rayne aufgebracht über die Störung fest, als sie den Kuss abbrach und auf Lark herunterblickend darauf wartete, das diese ihre Augen wieder öffnete.

"Nun?" Fragte Lark verträumt, noch immer von der Sinnlichkeit des Kusses gefangen.

"Nichts." Entgegnete Rayne mit einem aufgebrachten, gelangweilten Blick.

"Lass es mich nochmal versuchen." Erwiderte Lark verführerisch, während sie ihre Lippen wieder auf Rayne's presste und mit ihrer Zunge für einen tiefen, seelenverzehrenden Kuss zwischen ihre Lippen glitt. Lark brach den Kuss und sah zu Rayne auf. "Nun sag mir, dass du nicht etwas wunderbares empfunden hast." Bemerkte Lark, die sich sicher war, eine unleugbare Leidenschaft in dem Kuss gespürt zu haben.

"Nein, es hat mich tatsächlich angeekelt." Entgegnete Rayne die Wahrheit verschweigend. Sie hatte von Lark niemals einen so bemerkenswerten Kuss mit soviel Liebe und Hingabe gespürt. Doch sie wollte diesen Weg mit Lark nicht mehr beschreiten. Sie hatte sie schon einmal am Boden zerstört und das war mehr als genug für eine Lebensspanne und sie konnte sich dem, nicht noch mal aussetzen.

"Du bist ein solches Arschloch!" Schrie Lark, als diese Aussage ihr Herz wie ein Pfeil durchbohrte. Weinend rannte sie von der dichtgedrängten Tanzfläche, und ließ eine äußerst verlegene und reumütige Rayne sich selbst überlassend zurück.

Verflucht! Schalt sich Rayne, bedauernd was sie zu Lark gesagt hatte und machte sich auf den Weg durch die überfüllte Tanzfläche um Lark zu finden, doch sie hatte keinen Erfolg. Nachdem es Rayne endlich geschafft hatte das Parkett zu verlassen, stieß sie mit Sal zusammen.

"Was hast du zu Lark gesagt? Sie ist sehr wütend." Fragte er besorgt mit erregter Stimme.

"Wohin ist sie gegangen?" Erkundigte sich Rayne zornig ohne auf seine Frage einzugehen, während sie sich erfolglos nach ihr umsah.

"Sie lief zum Hinterausgang." Entgegnete er und zeigte zur Tür.

"Nein!" Rief Rayne und rannte wütend und besorgt zu der Tür. Ihre Brust zog sich zusammen und sie hatte ein schlechtes Gefühl in ihrer Magengegend als sie sich der Tür näherte. Was zum Teufel denkt sie sich dabei, ohne mich rauszugehen?! Brütete Rayne, während sie durch die Tür stürmte und sah wie zwei Männer Lark festhielten, die darum kämpfte sich zu befreien, während sie sie zu ihrem Wagen zerrten. "LARK!" Schrie Rayne besorgt und angsterfüllt.

Als Rayne zu dem Trio spurtete, pumpe Adrenalin durch ihre Venen und ihr Herz rannte. Sie attackierte einen Angreifer so vehement, dass alle zu Boden fielen. Mit einer Kopfnuss erwischte sie ihn kalt und ließ sich von ihm zurückprallen, um sich dem anderen Angreifer, der immer noch Lark hielt, zuzuwenden. Rayne schwang ihr Bein herum und trat im ins Gesicht als er versuchte auf seine Füße zu kommen und schickte ihn damit wieder auf den Boden. Rayne hastete an Lark's Seite, die hysterisch weinend auf dem Boden lag. "Bist du in Ordnung?" Erkundigte sich Rayne als sie sich neben sie kniete. "Komm schon... ich helf' dir hoch." Erzählte ihr Rayne als sie Lark's Hand nahm und spürte wie sie unkontrolliert zitterte.

"Rayne!" Schluchzte Lark mit furchterfüllter Stimme als sie näher zu Rayne rutschte und heftiger weinte.

"Hey, es ist okay Baby, ich bin hier." Entgegnete Rayne mitleidig während sie Lark in ihre Arme nahm um sie zu beruhigen. Lark schlang fest ihre Arme um Rayne's Nacken und begrub weinend ihr Gesicht an ihrem Hals.

Rayne hasste es, wenn Lark weinte... es brach ihr jedes Mal das Herz. "Komm schon... beruhige dich... ich hab dich. Es wird alles wieder gut, Lark." Flüsterte Rayne beruhigend in ihr Ohr als sie mit Lark in ihren Armen aufstand.

Rayne griff in ihrer Tasche nach ihrem Telefon und kämpfte Lark zu halten während sie das Handy einschaltete. Schließlich schaffte sie es und drückte auf die Kurzwahltaste für Danielle's Nummer.

"Wo steckst du, verdammt noch mal?" Brüllte sie ins Handy. "Wir sind am Ausgang drei, wo du eigentlich sein solltest! Komm hierher, ich habe zwei Angreifer niedergestreckt, die darauf warten in Handschellen gelegt zu werden!" Schrie sie und stellte dann das Handy ab. Bemerkend das einer der Angreifer wieder zu sich kam, ging Rayne zu ihm und schickte ihn mit einem weiteren Fußtritt zu Boden, worauf er schnell das Bewusstsein verlor, als die Limousine mit quietschenden Bremsen vor ihr zum stehen kam.

"Was zur Hölle ist passiert?" Erkundigte sich Danielle als sie aus der Limo hastete und ihre Handschellen herauszog.

"Sie ist attackiert worden. Was zum Teufel hast du gemacht?" Fragte Rayne wütend als sie zusah wie Danielle einem der Angreifer Handschellen anlegte.

"Ich war vor dem Ausgang, der auf dem Zettel stand den ich heute morgen beim Frühstück erhalten hatte." Teilte ihr Danielle mit.

"Nun ja... es war der Falsche, Danielle!" Brüllte Rayne wütend und ging zur Limo, um die nun etwas gefasstere Lark hineinzusetzen.

"Nein, lass mich bitte nicht los Rayne, ich habe Angst." Flehte Lark, während sie heftiger weinte und sie noch fester hielt.

"Aah... okay... doch setz dich hin, es wird alles gut werden Lark... ich verspreche es." Entgegnete Rayne sanft, als sie versuchte die hysterische Schauspielerin zu beruhigen während sie sich mit einer, immer noch fest an sie geklammerten Lark, in die Limousine setzte. Als Danielle dem letzten Angreifer Handschellen angelegt hatte rief Rayne Verstärkung, um die Subjekte abzuholen. Innerhalb weniger Minuten kam die Verstärkung und eskortierte die Männer zu ihrem Verhör. Sehr zu Rayne's Freude war Lark eingeschlafen, die nun, immer noch fest an Rayne geklammert, aufgehört hatte zu weinen. Als Rayne Lark in den Armen hielt wusste sie, dass sie ihr immer noch etwas bedeutete. So sehr sie auch hasste was Lark ihr angetan hatte, so sehr wollte sie nicht, das ihr körperlicher Schaden zugefügt wurde, grübelte Rayne als sie vor den Eingang des Hotels fuhren. "Lark, hey." Flüsterte Rayne Lark weckend, während sie ihr langes blondes Haar aus ihrem Gesicht strich und sah wie verschlafene grüne Augen sie anblickten. "Wir sind am Hotel." Informierte Rayne sie, und Lark rutschte von ihrem Schoss.

"Es tut mir leid, Rayne." Bemerkte Lark nervös und fuhr mit ihren Fingern durch ihr langes Haar, um es aus ihrem Gesicht zu schieben.

"Es ist okay, komm schon." Erwiderte Rayne liebevoll und nahm Lark's Hand um ihr aus der Limousine zu helfen.

"Rayne, ich werde dich später über alles unterrichten. Ich gehe zur Vernehmung, um herauszufinden was los ist." Informierte Danielle sie.

"Alles klar... teilt mir mit was passiert." Entgegnete Rayne schwach lächelnd, als sich das Paar auf den Weg zu ihrer Suite machte. Um zu vermeiden, das Abhöreinrichtungen während ihrer Abwesenheit angebracht wurden, hatte Rayne Lark's Mitarbeiter angewiesen mit ihnen das Hotel zu verlassen. Die Hotelangestellten waren darüber informiert, dass die Suite nur dann gereinigt werden durfte, wenn sie anwesend waren, dementsprechend gab es keinen Grund jedes Mal die Suite nach Abhöreinrichtungen abzutasten, wenn sie den Raum betraten.

Rayne schloss die Tür auf und als sie das Licht einschaltete sah sie wie furchtbar Lark vom Weinen aussah. "Bist du okay?" Erkundigte sie sich besorgt.

"Nein, ich bin nicht okay! Ich wäre deinetwegen beinahe entführt worden!" Schrie sie wütend.

"Wegen mir?" Fragte Rayne zornig und zeigte zweifelnd auf sich. "Du gibst mir die Schuld dafür?" Erkundigte sich Rayne immer wütender werdend.

"Ja, du hättest das, was du gesagt hast nicht sagen müssen, und weil du dich wie ein Arschloch verhalten hast!"

"Das ist unglaublich Lark! Du bist an allen was zwischen uns ist schuld!" Brüllte Rayne wütend und ging näher auf sie zu. "Trotz der Tatsache, das ich es verabscheue hier zu sein, bin ich hier um dir zu helfen, und nun willst du mir die Schuld dafür zuweisen? Da bin ich anderer Meinung!" Rief Rayne mit feurigen blauen Augen.

"Hasst du es so sehr in meiner Gegenwart zu sein?" Fragte Lark zornig als Tränen in ihre grünen Augen stiegen.

"Mehr als du dir jemals vorstellen kannst, Lark!" Brüllte Rayne als Lark ihre Hand ausholte um ihr eine Ohrfeige zu verpassen, doch sie wurde aufgehalten, als wie zu erwarten die andere Hand auch gehoben wurde. "Was willst du von mir, Lark?!" Fragte Rayne während sie ihre Handgelenke hielt und näher an sich zog. Blaue Augen trafen auf Grüne und man konnte eindeutig das Verlangen darin sehen. Rayne war sauer auf Lark, doch sie wollte nichts mehr als sie jetzt und hier zu nehmen. Sie war heiß auf sie, und diese letzte Auseinandersetzung erregte sie aus irgendeinem Grund. "Ist es das was du willst?" Rief Rayne, presste ihre Lippen auf Lark's und erforschte aggressiv ihren Mund mit ihrer Zunge. "Oder willst du das?"; Fragte sie während des Kusses als sie sie gegen die Wand stieß und den Kuss vertiefte.

Lark's Leidenschaft wuchs und ihr Herz hämmerte wild in ihrer Brust. Die erotischen Lippen und der Körper ihrer Geliebten gegen sie gepresst, war genau was sie wollte. Rayne's Erregung steigerte sich und als sie den tiefen, feuchten Kuss fortsetzte, wollte sie sie jetzt und hier nehmen. Es war lange her, das sie Geschlechtsverkehr hatte, und das war was sie wollte, einfach nur Sex, redete sie sich ein. Rayne ließ Lark's Arme los, die sie ihr über den Kopf gedrückt hatte, und zerriss das Vorderteil ihrer Bluse um dort zwei kecke Brüste mit bereits harten, bereiten Brustwarzen zu sehen. Ihre Zähne in Lark's Hals vergrabend und die raue Berührung beider Brüste sandte eine Flut von Verlangen zu Lark's Zentrum. Ihre liebevolle und warmherzige Geliebte wurde durch eine grobe, aggressive Geliebte ersetzt... was sie erschrak, doch es erregte sie auch. Vielleicht erregte es sie, weil Rayne wieder in ihren Armen war, sinnierte sie, als sie sich ihre warmherzige, aufmerksame Geliebte zurückwünschte. Doch nun, nachdem Rayne sich gegen sie presste, wollte sie sich nicht beklagen. Rayne fuhr mit ihrer Zunge an Lark's Brust hinunter um eine aufrechte Brustwarze in ihrem Mund gefangenzunehmen und begann an der Brustwarze zu saugen während sie die andere kniff, was eine Flut von Wonne durch Lark sandte. Heftiger atmend fuhr sie mit ihren Fingern durch Rayne's rabenschwarzes Haar während Rayne mit ihrem Mund zu der anderen Brustwarze wechselte, um ihr mit ihrer einzigartigen Magie die gleiche Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen.

"Das ist so phantastisch, Rayne." Stöhnte Lark, während sie zusah wie ihre attraktive Geliebte an ihrer Brust saugte. Sie liebte es ihre geheimnisvollen Gesichtszüge zu betrachten und wie sexy es aussah, wenn Rayne's Mund um ihre Brustwarze geschlungen war... nicht zu erwähnen wie unglaublich sich das, was sie dort tat anfühlte, sinnierte sie als ihr Körper vor Verlangen brannte. Rayne glitt mit ihrer Hand unter Lark's Rock nach oben und glitt weiter zu ihrem festen Hinterteil. Genau wie es Rayne erwartet hatte, trug Lark einen Tanga, was Rayne die Suche nach ihrer feuchten Pforte leichter machte, um mit ihren Fingern einzudringen. Rayne's Zunge arbeitete sich wieder an Lark's Hals hinauf und machte für einen tiefen, feuchten Kuss einen Stop bei ihrem Mund, während ihre Finger die geschmeidige Pforte fanden und in Lark eindrangen, woraufhin Lark erfreut durch das Eindringen keuchte. Lark schlang ihre Beine um Rayne's Taille während diese den Kuss fortsetzend zum Bett ging. "Oh, Rayne... du bist herrlich." Stöhnte Lark während des Kusses. Ohne den Kuss abzubrechen, legte Rayne Lark auf's Bett und zog ihren Finger wieder zurück während sie Lark nach ihren Vorstellungen auf dem Bett positionierte. Sobald alles ihren Wünschen entsprach, schob sie Lark's Tanga samt ihrem Rock herunter und knabberte währenddessen zärtlich an ihrer aufrechten Brustwarze. Lark hob Rayne's Shirt über ihren Kopf und zog es genau wie ihren Sport-BH aus.

Sobald Lark nackt war, stieß Rayne zwei Finger in die enge, nasse Pforte und legte sich, ihre Beine spreizend, auf Lark. Während Rayne ihre Finger fast vollständig herauszog schleuderte sie ihre Schuhe fort und stieß ihre Finger wieder tief in sie. Ich bin so geil und will sie vollkommen verschlingen. Bekannte sie, als ihre Leidenschaft und Nässe stärker wurde.

"Ooh, Rayne!" Rief Lark wohlig. Rayne's Aggressivität war rau, doch es fühlte sich... ach, so herrlich an. Beschloss Lark und wusste, dass sie damit zurechtkommen konnte, solange Rayne in ihr war. Rayne war unglaublich heiß und Lark war genau was sie brauchte, um ihre monatelang aufgestaute sexuelle Frustration zu befriedigen. Sie nahm sich nicht die Zeit für zärtliche Liebe. Sie wollte einfach nur Sex, sie wollte eine schnelle Befriedigung, gestand sie sich ein und ihr Herz raste bei dem Gedanken, ihr Ziel zu erreichen, schneller. Rayne setzte sich, Lark's Geschlecht weiter bearbeitend, auf, öffnete den Knopf ihrer Jeans und zog mit Lark's Hilfe den Reißverschluss herunter. Lark schob ihre Jeans über ihre Hüfte an den Beinen herunter und sich wieder auf Lark legend schlängelte sie sich mit Hilfe ihres anderen Beins aus ihrem Slip. Es war ein ganz schönes Kunststück, doch schließlich erreichte sie ihr Ziel. Letzten Endes... hatte sie viele Fähigkeiten. Lark's Hände streiften über Rayne's muskulösen, erotischen, verschwitzten Körper, während sie an ihrem Hals knabberte und ihre Hüfte schneller bewegte, um mit dem Rhythmus von Rayne's in sie stoßenden Fingern gleichzukommen. Was Rayne mit ihr machte, versetzte sie in den Himmel und ihre Erregung erreichte ihren Höchststand als sie fühlte, wie Rayne ihre Schamlippen spreizte... und ihr nasses, heißes Geschlecht gegen ihren Schenkel presste.

"Oh, Baby... du fühlst dich so gut an." Flüsterte Lark in Rayne's Ohr als sie Rayne's Nässe auf ihrem Schenkel spürte. Rayne saugte an ihrer harten Brustwarze und strich mit ihrem Geschlecht gegen Lark's Bein. Lark konnte Rayne's schwere Atmung hören und mit ihren Händen nach unten gleitend drückte sie Rayne's Hinterteil, was Rayne noch mehr erregte.

Das ist so phantastisch. Bekannte Rayne, als sie Lark's Schenkel gegen ihren Kitzler spürte. Die Dynamik befriedigte ihr Verlangen, ihre sexuelle Anspannung freizulassen. Sie glitt mit ihrem Mund zu Lark's Hals und biss leicht hinein. Rayne nahm Lark's freie Hand und führte sie zwischen ihre Beine. "Berühr mich." Flüsterte sie, bevor sie ihr fest in den Hals biss und ihre Finger tief in Lark stieß, die laut keuchte und ihre Hüften schneller bewegte als sie fühlte wie sich ihr Orgasmus annäherte.

Lark fuhr mit ihren Fingern über Rayne's schlüpfrigen, heißen und harten Kitzler, während diese ihre Hüften im Rhythmus mit Lark's Gefälligkeiten bewegte. "Oh, Rayne... ich kann es nicht länger zurückhalten... ich komme." Stöhnte Lark und forderte Rayne damit auf ihre Finger schneller in sie zu stoßen, während der Daumen ihren geschwollenen Knoten massierte, als die ersten Wellen ihres Höhepunktes begannen. Rayne's Geschlecht war auf Feuer und ihr Orgasmus begann als sie ihr Geschlecht gegen Lark's Hand presste und härter gegen ihre Hüfte bewegte, um ihren Höhepunkt zu erreichen. Rayne spürte wie sich Lark's Pforte straffte und sie wusste, das ihre Befreiung nah war, während sie ihre Zähne wieder in Lark's Hals vergrub als sie spürte wie ihr süßer Nektar freigelassen wurde. "Aah... oh, Rayne! Baby! Ja... ja!" Schrie Lark als ein Orgasmus nach dem anderen durch ihren Körper jagte. "Oh, Rayne... ich will deinen Orgasmus spüren." Stöhnte Lark als sie Rayne's heißen, abgetragenen Atem gegen ihren Hals fühlte, als diese ihren Orgasmus freiließ, was eine weitere schaudernde Welle ihres Höhepunktes durch ihren Körper jagte.

"Aah... oh, aah." Keuchte Rayne atemlos, während sie Lark's Hand von ihrem Geschlecht nahm und ihren geschwollenen Kitzler gegen Lark's Schenkel rieb. Rayne legte ihren Kopf auf das Kissen neben Lark's Hals hinunter und versuchte wieder zu Atem zu kommen, als sie behutsam ihre Finger aus Lark's Pforte zog.

"Oh, oh Rayne." Stöhnte Lark während sie eine weitere Welle ihres Höhepunktes durchfuhr, und kippte genießend ihren Kopf zurück als Rayne ihre Hand auf ihren vibrierenden Kitzler presste um sie zu beruhigen.

Lark schlang ihre Arme fest um Rayne und küsste ihre Schulter als sich bei beiden die Atmung normalisierte.

"Oh Rayne... ich liebe dich so sehr." Erklärte Lark als sie sie fester hielt und sich herumdrehte um Rayne anzusehen, die schnell ihre Augen schloss und so tat, als ob sie schlief. Lark genoss das Gefühl ihre Geliebte fest in ihren Armen zu halten. Sie fühlte Rayne's Herzschlag gegen ihren eigenen und sie wusste, das sie genau dort war wo sie hingehörte. Mit einem zufriedenen Lächeln auf ihrem Gesicht dachte sie daran, wie aufgewühlt sie war, Rayne wieder zurück zu haben.

 

~~~ ENDE - Kapitel 2 ~~~

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Wie es weiter geht könnt ihr in Kapitel 3 lesen.

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