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Hinweise der Autorin:
Was soll ich sagen, dass ich nicht schon gesagt habe? Die Charaktere dieser Geschichte gehören, trotz der Ähnlichkeit einer gewissen Kriegerprinzessin und ihrer entzückenden Kameradin, ausschließlich mir. Diese Geschichte darf ohne meine ausdrückliche Erlaubnis weder vervielfältigt noch veröffentlicht werden. Dies ist der zweite Teil von Home For The Holidays und wurde von den Mitgliedern von Finding Mavis aus der Wednesday Afternon Serie als Fortsetzung ausgewählt. Also bedeutet dies, dass wenn ihr Teil eins noch nicht gelesen habt, es wirklich tun solltet. Es bedeutet auch, dass hier eine sexuelle Beziehung zwischen zwei erwachsenen Frauen grafisch beschrieben wird. Wenn dies aus irgendeinem Grund nicht das sein sollte was ihr lesen wolltet, dann haben wir absolut keine Gemeinsamkeiten und es wäre besser wenn ihr diese Seite verlasst. Wenn es für euch illegal sein sollte solche Dinge zu lesen, dann müsst ihr jetzt, so leid es mir tut, diese Seite verlassen. Ich nehme an, dass dies alles abdeckt. Ooops, ich bitte herzlichst um Entschuldigung... Ich vergaß es beinahe - Ich empfehle euch dringend, dass ihr diese Geschichte nicht an einem öffentlichen Platz lesen solltet und bleibt gelassen.

Ein Dank geht an meine Korrekturleserin Joanne.

 

Wie immer für Heather.

Dezember 2001

   

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I'll Be Home for Christmas
by Mavis Applewater

Fortsetzung von Home For The Holidays

 

Kapitel 1

Lindsay blickte auf ihrer Seite liegend auf ihre Geliebte hinunter. Sogar in der Dunkelheit ihres Schlafzimmers konnte sie die charakteristischen Merkmale Tressa's erkennen. Sie lächelte während sie ihre schlafende Geliebte betrachtete. Zärtlich fuhr sie mit ihren Fingern über Tressa's ausgeprägte Kieferpartie. "Ich kann immer noch nicht glauben, dass du hier bist," flüsterte sie liebevoll, um ihre Geliebte nicht zu wecken.

Sie fuhr mit ihren Fingern weiter an Tressa's Hals hinunter und genoss bei ihrer Berührung die weiche nackte Haut. Unter der Decke wackelte sie mit ihren Zehen gegen Tressa's Wade und lächelte süß, darüber das sie wieder ihren Fuß frei bewegen konnte. Ihr Gips war an diesem Morgen entfernt worden, und Tressa hatte darauf bestanden, sie zum Arzt zu fahren.

Während Lindsey's Hand unter der Decke an Tressa's Brustkasten herunterglitt erinnerte sie sich, wie nervös die große Brünette gewesen war. Tressa hatte praktisch einen Anfall bekommen, als sie während Lindsey's Gips abgenommen wurde, gezwungen wurde im Wartezimmer zu bleiben.

Lindsey's Lächeln verschwand, als sie sich daran erinnerte welche Ereignisse zu ihrem gebrochenen Bein geführt hatten. Zum Teufel mit dir, Denise. Du hast mich und meinen Geist beinahe umgebracht. Doch es ist dir misslungen. Ich bin hier und liege neben der Frau die ich als erste liebte. Die einzige Frau die ich jemals wirklich geliebt habe. Ich habe überlebt, grübelte sie verbittert und schauderte.

"Ist dir kalt?" Erkundigte sich eine schläfrige, tiefe Stimme während blaue Augen aufflatterten. Tressa's Arm schlang sich um Lindsey's Rücken.

"Nein." Erwiderte Lindsey lächelnd. "Wieso bist du wach?" Fragte sie und streichelte mit ihrer Handfläche über Tressa's Brustwarze.

"Ich weiß nicht," murmelte Tressa verschlafen, während sie mit ihrer Hand in beruhigenden, kreisenden Bewegungen über Lindsey's nackten Rücken fuhr. "Vielleicht, weil mich jemand während ich schlafe abtastet?" Erwiderte sie strahlend lächelnd.

"Tatsächlich?" Schnurrte Lindsey und wackelte vielsagend mit ihren blonden Augenbrauen. Sie konnte spüren wie Tressa's Brustwarze durch ihre Berührung hart wurde. "Willst du, dass ich aufhöre?"

"Nein," antwortete Tressa heiser, als sich ihr Körper leicht aufbäumte.

Lindsey beugte sich hinunter und nahm Tressa's Lippen gefangen. Ihre Sinne erwachten sofort. Sie konnte in diesem Kuss nichts außer blankem Vergnügen spüren. Er war erstaunlich wie der Tag, nachdem sie von Arztpraxis zurück in ihr Haus geeilt waren, verlaufen war. Sie hatten geplant dieses Ereignis auswärts bei einem Mittagessen zu feiern. Doch sie hatten ihre Pläne geändert. Ein Blick in Tressa's azurblaue Augen brachte ihren Puls zum Rennen. Sie hatten es kaum ins Schlafzimmer geschafft. Sobald sie vor den neugierigen Augen ihrer Haustiere sicher waren, hatten sie sich bis spät in die Nacht geliebt.

Als nun Lindsey's Zunge über ihre Lippen strich erwachte ihre Erregung wieder. Stöhnend öffnete Tressa ihre Lippen, und lud Lindsey ein einzudringen. Lindsey begann eine süße Erkundung der Wärme, während sie mit ihrer Hand weiter ihre Brust streichelte.

Während sie die kleinere Frau auf ihren nackten Körper zog saugte Tressa an Lindsey's Zunge. Das Gefühl genießend ausgebreitet auf Tressa's Körper zu liegen, stöhnte Lindsey tief. Und während sie die Brünette tief küsste zwickte sie sie in die Brustwarze. Als sie ihren Körper fest gegen den Unterleib unter ihr presste wuchs Lindsey's Nässe.

Ein Andrang von Genuss jagte durch sie als Tressa's Hände ihren Hintern umfassten. Die größere Frau brach den Kuss um Lindsey zu ermutigen weiter hoch zu kommen. "Jaaaa!" Zischte Lindsey als Tressa eine Brustwarze in ihren Mund nahm. Kräftige Hände massierten ihren Hintern während sie ihren klopfenden Kitzler gegen die Haut ihrer Geliebten rieb.

Während sie gegen ihre Geliebte stieß, ignorierte Lindsey den leichten Krampf in ihrem immer noch heilenden Bein. Tressa gab ihr zu verstehen eine härtere Gangart einzulegen als sie an Lindsey's Brust saugte. Lindsey fühlte wie ihre Schenkel anfingen zu zittern während sie wild gegen Tressa's Körper stieß. "Oh Gott..." keuchte sie und spürte wie nah sie ihrem Höhepunkt war. "...das ist es... ja..." Ihr Körper verspannte sich und ihr Mund wurde trocken. Während Hitzewellen durch ihren Körper jagten und ein leichtes Summen ihren Kopf erfüllte unterbrach ein störender Ton ihren anrückenden Orgasmus.

Das läutende Telefon auf dem Nachttisch neben dem Bett unterbrach ihren leidenschaftlichen Rhythmus. Tressa's Bewegungen wurden unkoordinierter. "Hör nicht auf," flehte Lindsey. "Bitte, der Anrufbeantworter wird sich..." bettelte sie und versuchte sich nur auf die Berührungen ihrer Geliebten zu konzentrieren.

Der Anrufbeantworter schaltete sich schließlich ein und Lindsey kämpfte darum sich nur darauf zu konzentrieren wie Tressa sie liebte. "Lindsey, Süße... ich bin's Mom," erklang eine Stimme.

"Eehh!" Grollten beide Frauen während sie ihre Bewegungen verlangsamten.

"Ich habe mich gefragt, ob du es dir anders überlegt hast?" Fuhr die Stimme ihrer Mutter fort als Tressa ihr Gesicht in ihren Händen begrub.

Von ihrer nun aus dem Rhythmus gebrachten Geliebten herunterkrabbelnd starrte Lindsey zu dem Anrufbeantworter. "Es wäre sehr schön, wenn du über die Feiertage hierher fliegen würdest," bat ihre Mutter.

"Geh dran," brummte Tressa. "Sie weiß, das du da bist und wird weiterreden bis du den Hörer abnimmst," erklärte Tressa, immer noch ihr Gesicht in ihren Händen vergraben.

Wiederwillig wickelte Lindsey das Laken um sich und rollte auf die Seite um den Hörer abzunehmen. "Hi Mom," sagte sie kurzangebunden.

"Oh, du bist da?" Antwortete ihre Mutter glücklich.

"Ja," entgegnete Lindsey mürrisch.

"Also, wie sieht's mit dem Heimflug aus..." begann ihre Mutter.

"Nein," erwiderte Lindsey entschlossen.

"Aber Liebling," protestierte ihre Mutter. "Ich will nicht, das du Weihnachten alleine verbringst."

Lindsey hörte den Bitten zu, die sie überzeugen sollten nach Florida zu fliegen. Sie wusste nicht was sie tun sollte. Sie und Tressa hatten ihren Familien noch nichts über ihre Versöhnung mitgeteilt. Sie hatten auch noch nicht darüber gesprochen, ob sie die Feiertage zusammen verbringen wollten. "Vielleicht," entgegnete Lindsey unschlüssig und konnte spüren wie sich Tressa neben ihr verspannte.

Ihre Geliebte zog sich leicht von ihr zurück und drehte sich weg. Lindsey konnte die von ihr ausstrahlende Anspannung fühlen. "Schau Mom, ich bin müde," schwindelte Lindsey. "Kann ich morgen mit dir darüber reden?"

"Ist alles in Ordnung?" Erkundigte sich ihre Mutter besorgt.

"Ja," log Lindsey. "Ich ruf dich morgen an," versprach sie, bevor sie sich verabschiedeten und sie den Hörer auflegte.

"Tressa?" Begann sie zärtlich während sie sich von hinten um die größere Frau wickelte und tröstend eine Hand auf die Schulter ihrer Geliebten legte.

"Es ist spät. Wir sollten schlafen," entgegnete Tressa gezwungen.

"Tressa?" Lindsey stupste ihre Geliebte an, als diese sie ignorierte. "Oh, das machst du nicht," grollte Lindsey und zog Tressa an sich heran.

"Hey!" Protestierte die Brünette als sie von Lindsey auf's Bett gedrückt wurde. "Was glaubst du eigentlich, was du da machst?" Lindsey kicherte als Tressa versuchte sich zu befreien. Lindsey hatte es geschafft rittlings auf sie zu klettern und hielt ihre Handgelenke über ihrem Kopf fest. "Was beabsichtigst du damit?" Schnurrte Tressa.

"Reden." Entgegnete Lindsey und starrte sie an, wobei ihr der lüsterne Blick von ihr nicht entging. Ihre Entschlossenheit kam ins wanken. Sie wandte ihre Augen ab, nur um festzustellen wie sie von dem Anblick von Tressa's hebender Brust gefangen wurde.

"Willst du immer noch reden?" Frotzelte Tressa mit heiserer Stimme während sie geringfügig ihren Körper aufbäumte. Lindsey konnte spüren wie sich der Körper ihrer Geliebten gegen ihr Zentrum presste und sie schloss ihre Augen als ihr Körper leicht zu zittern begann. Lindsey schluckte heftig und holte beruhigend Luft.

"Ja," brachte sie schließlich quiekend hervor und ließ Tressa's Hände frei.

Tressa ließ ihren Kopf hängen und ein leichtes Stirnrunzeln verdunkelte ihre Gesichtszüge. "Fein," stimmte sie wiederwillig zu. "Also, wie sieht's bei den Red Sox aus?"

"Hör auf," grollte Lindsey über ihr schwebend und stieß Tressa mit ihrem Finger in die Brust.

"Hey," murrte Tressa und hielt den provokanten Finger fest.

Lindsey sah beunruhigt auf ihre Geliebte herab. Tressa blinzelte kurz als sie ihre Hand losließ. "Was ist los?" Erkundigte sich Lindsey sanft. "Rede mit mir."

"Es ist nichts." Bemerkte Tressa schulterzuckend.

"Tressa?" Bat Lindsey liebevoll. Ihr Herz brach als sie sah wie sich die Augen ihrer Geliebten mit Tränen füllten.

"Es ist albern." Schnaubte Tressa. "Ich hatte nur gedacht... schon gut."

Lindsey wollte gerade gegen Tressa's Ausweichen protestieren, als sich die Arme ihrer Geliebten um sie schlangen und sie näher an sich heranzogen. Lindsey bemerkte wie sie sich an Tressa's Brüste kuschelte als ihre Geliebte zärtlich mit ihren Fingern durch ihr Haar fuhr. Lindsey seufzte widerwillig und beschloss es für diese Nacht Gutsein zu lassen.

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Kapitel 2

Lindsey wachte auf und merkte, das sie allein im Bett war. Sie zog ihre Augenbrauen zusammen, und fragte sich wo Tressa nur hingegangen war. Der Ton von der Dusche aus ihrem Badezimmer sagte ihr wo ihre Geliebte war. Lächelnd rieb sie sich den Schlaf aus ihren Augen und dachte kurz daran sich zu Tressa in die Dusche zu gesellen, doch das Kratzen an der Tür ließ sie diesen Gedanken vergessen. Sich schuldig fühlend schnappte sie sich einen Jogginganzug.

Sie zog sich schnell an und öffnete die Tür. Ziggy sprang an ihr hoch und warf sie auf den Boden. Rufus starrte sie nur an. Während sie sich aufrappelte leckte Ziggy glücklich ihr Gesicht und Rufus stampfte den Flur hinunter. Sie und Ziggy folgten der beleidigten Katze. Lindsey war überglücklich zum ersten Mal seit Monaten ihre Treppe herunterlaufen zu können. Sie blieb einen wunderbaren Augenblick nur einfach da stehen und wackelte mit ihren Zehen in dem Teppich.

Sie blickte nach unten und sah wie Rufus sie wieder anstarrte. Wieder überkam sie ein Schuldgefühl. "In Ordnung. Ich bin eine schlechte Mutter," stöhnte sie und setzte ihren Weg die Treppe hinunter fort. "Ignorierst mich, weil ich es hab schleifen lassen," versuchte sie sich bei der orange getigerten Katze zu entschuldigen. "Das machst du übrigens recht gut," fuhr sie fort während sie frustriert ihre Hände in die Luft warf und in die Küche ging. Ziggy umkreiste sie stürmisch als Rufus auf die Arbeitsplatte sprang.

"Da bin ich aber anderer Meinung," knurrte sie zu der Katze und öffnete die Hintertür um Ziggy für sein Geschäft rauszulassen. Sie drehte sich mit ihren Händen auf ihrer H üfte um und starrte zu ihrer Katze. Rufus bewegte sich keinen Millimeter bis Lindsey die Schranktür öffnete und eine Dose IAMS herausholte. Augenblicklich sprang Rufus von der Arbeitsplatte und umkreiste ihre Füße. "Ach, jetzt liebst du mich?" Neckte sie ihre Katze während sie den kleinen Lümmel fütterte.

Nachdem Rufus' Magen befriedigt war stellte sie die Kaffeemaschine an und ließ Ziggy wieder herein. Der Husky tanzte um sie herum während sie ihm sein Futter herunterstellte. "Ich hätte das gemacht," erklang eine erotische Stimme hinter ihr. Lindsey's Körper bebte von dem Tonfall.

Tressa schlang ihre Arme um Lindsey und begann zärtlich ihren Hals zu küssen. Lindsey hob ihre Hände und schlang von hinten ihre Finger um Tressa's langes, schwarzes Haar. "Ist das Kaffee, was ich da rieche?" Flüsterte Tressa in ihr Ohr. Lindsey lachte leise.

"Klar, benutz mich nur um deine Koffeinsucht zu befriedigen," scherzte sie und stieß ihre Geliebte von sich weg. Sie drehte sich herum und versuchte die schöne Frau streng anzusehen. Es misslang ihr. Als sie Tressa nur mit einem Bademantel bekleidet vor sich stehen sah bekam Lindsey keine Luft mehr. Der Anblick der großen Frau in nur diesem winzigen Kleidungsstück versetzte ihrem Körper einen Stoss. "Mein Gott, hast du tolle Beine," gab sie unbeabsichtigt von sich. Sie wandte sich schnell ab, doch das überhebliche Grinsen, das ihre Geliebte ihr zuwarf, konnte sie noch sehen. "Wir haben keine Zeit," fuhr sie barsch fort.

Als sie nach der Kaffeekanne griff schlangen sich Tressa's Arme um ihre Taille. "Baby," schnurrte Tressa in ihr Ohr und begann zärtlich an ihrem Ohrläppchen zu knabbern. Tressa's Hand schlüpfte unter ihr Sweatshirt. Lindsey's Knie wurden weich als ihre Geliebte in kreisenden Bewegungen einladend über ihren Unterleib rieb. Und während sie sich in den Körper ihrer Geliebten lehnte schossen sich ihre Augen.

Tressa setzte den Angriff auf Lindsey's Ohrläppchen fort und ihre Lippen wanderten an dem Hals ihrer Geliebten entlang während ihre Hand unter ihre Jogginghose schlüpfte. Lindsey konnte kaum atmen. Ziggy's plötzliches Gebell brach die Trance und sie hielt Tressa's Handgelenke fest. "Wir haben keine Zeit," wiederholte sie und zog zärtlich Tressa's Hand aus ihrer Hose.

Sich herumdrehend lachte sie beinahe über Tressa's Schmollen. "Saug's auf, Böckchen," fügte sie verspielt hinzu während sie sich aus Tressa's Umarmung schälte. Ziggy bellte wieder und rannte ins Wohnzimmer. "Sieh mich nicht mit diesem Blick an." Bemerkte Lindsey und wackelte mit ihrem Finger zu der schmollenden Frau. "Du hast eine Klasse zu unterrichten und ich muss in den Laden."

"In Ordnung." Entgegnete Tressa ihr Gesicht verziehend. "Ich setzt dich dort ab."

Lindsey hielt für einen Augenblick inne. Es war, nun da sie ihren Gips nicht mehr hatte, wirklich nicht nötig, das Tressa sie fuhr. Jedoch war sie auch nicht gerade begeistert davon ihren Wagen selbst zu fahren. "Was hast du?" Erkundigte sich Tressa liebevoll. Ziggy's unaufhörliches Gebell unterbrach ihre Antwort. Lindsey schob sich an Tressa vorbei und sah wie Ziggy knurrend und kratzend vor der Haustür stand.

"Was ist los, Junge?" Fragte Lindsey den verstörten Hund.

"Was hat er?" Erkundigte sich Tressa angespannt. "Ich habe ihn niemals so agieren sehen. Zum Teufel, er hat nie gebellt wenn ich hereingekommen bin."

"Nein, das macht er nie," kommentierte Lindsey abwesend während sie den schwerengewichtigen Husky von der Tür wegzog. "Er reagiert so nur, wenn es Ärger gibt... das letzte Mal war es ungefähr..." sie hielt plötzlich inne und ihr Herz sank. Das letzte Mal hatte Ziggy bei Denise so reagiert. Sie ließ ihren Hund los und hielt sich ängstlich ihre Hand vor den Mund.

Tressa zog Lindsey zärtlich jedoch entschlossen von der Tür weg. "Ziggy, bleib bei deiner Mommy," befahl sie dem Hund. Lindsey hielt sich an dem Hund fest als Tressa vorsichtig die Haustür öffnete. Ziggy versuchte krampfhaft loszukommen als Tressa nach draußen trat und beruhigte sich schließlich als Tressa wieder hereinkam.

"Da draußen ist niemand," bemerkte Tressa nervös. "Hat er bei ihr so reagiert?"

Lindsey wusste wen Tressa meinte. "Ja," erwiderte Lindsey ausdruckslos. "Ich will damit sagen, dass er mich immer beschützt, aber bei Denise drehte er immer ein bisschen durch. Wenn ich darüber nachdenke, Rufus hat sie gekratzt."

"Ich mochte deine Lieblinge schon immer." Entgegnete Tressa grinsend. "Moment mal, Ziggy beschützt dich? Versteh mich nicht falsch. Ich liebe diese große Pelzkugel, aber er hat mich noch nie angebellt."

Lindsey lächelte bei dem Gedanken daran. "Nein, du bist der einzige Mensch," gab sie zu. "Du wirst mit einem Zungenbad begrüßt." Sie entspannte sich als Tressa bei der Erinnerung lachte. "Ich war so nervös dich wiederzusehen. Wer konnte ahnen, das es damit endete, das wir uns einige Stunden später geliebt haben?"

"Unsere Mütter," bemerkte Tressa, als sie sich daran erinnerte wie ihre Eltern sie reingelegt hatten. "Nun ja, den Liebesakt vielleicht nicht, aber die Versöhnung war mit Sicherheit ihr Werk."

Lindsey sah wie das Lächeln plötzlich von Tressa's Gesicht wich. Stattdessen erschien ein grimmiger Vorahnender Blick. "Vielleicht ist es keine schlechte Idee, deine Eltern an Weihnachten zu besuchen," bemerkte Tressa zögernd während sie sich von Lindsey abwandte.

Lindsey's Herz sank. Sie hatte gehofft, das Tressa vergangene Nacht so reagiert hatte, weil sie die Feiertage mit ihr verbringen wollte. "Fein," erwiderte sie in einem überraschend ruhigen Tonfall und stand auf. Sie rannte die Treppe hinauf, stürmte in ihr Badezimmer und knallte die Tür hinter sich zu.

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Kapitel 3

"Das lief wohl nicht so gut," sagte Tressa zu dem Husky, der nun an ihren Füßen lag. "Nun gut Ziggy, was soll ich jetzt machen? Darauf warten, das sie aus der Dusche herauskommt oder hinter ihr hergehen?" Der Hund leckte sich nur. "Du bist mir keine große Hilfe." Während sie versuchte herauszubekommen was das Beste wäre, fuhr sie sich nervös mit ihrer Hand durch ihr Haar. "Okay, es ist an der Zeit dem Mädchen gegenüberzutreten." Beschloss sie und bereitete sich moralisch auf das Bevorstehende vor, bevor sie die Treppe erklomm.

Sie betrat das Schlafzimmer und ging zu der Badezimmertür. Sie versuchte den Türknopf zu drehen und stellte fest, das die Tür verschlossen war. "Okay, dann Plan B," brummte sie.

Tressa zog sich an während Lindsey die längste Dusche in der Geschichte nahm. Sie saß auf dem Bettrand und wartete geduldig. Ihr Kopf hämmerte. Ihre Hauptsorge war, das Lindsey zu sauer war um zuzuhören was sie zu sagen hatte. Schließlich, erschien Lindsey nur mit einem Handtuch um sich gewickelt wieder. Tressa leckte sich ihre Lippen während sie den Anblick des Körpers ihrer Geliebten in sich aufsog.

"Machst du dich über mich lustig?" Knurrte Lindsey.

"Hör mir bitte erst zu," flehte Tressa sie an.

"Jetzt willst du reden?" Fragte Lindsey aufgebracht, während ihre smaragdgrünen Augen vor Zorn funkelten.

Entschlossen, das zu sagen was sie schon letzte Nacht hätte sagen sollen, schluckte Tressa schwer. Als Lindsey sie anfunkelte, stand sie auf und ging zu der wütenden Blonden hinüber und reichte ihr einen Umschlag. "Frohe Weihnachten," sagte sie und ging behutsam zum Bett zurück.

Verblüfft starrte Lindsey den Umschlag einfach nur an. Sie sah zu Tressa und dann wieder auf den Umschlag. Heftig schwitzend ergriff Tressa das zerknitterte Bettlaken und flehte schweigend, dass Lindsey den Umschlag nun einfach öffnete, damit sie ihr alles erklären konnte.

Es vergingen mehrere Minuten während Lindsey ausdruckslos den Umschlag anstarrte. "Öffne ihn!" Bellte Tressa schließlich, die sich nicht länger zurückhalten konnte. Lindsey fuhr mit ihrem Kopf herum und die Zunge tief in ihrer Wange vergraben funkelte sie Tressa an. "Tut mir leid," presste Tressa demütig heraus.

Ihre Genickwirbel knacken lassend öffnete Lindsey letztendlich den Umschlag. Tressa entspannte sichtlich als sie den sprachlosen Ausdruck auf dem Gesicht der Blonden sah. "Flugtickets nach Florida am sechsundzwanzigsten? Zwei Tickets?" Sagte Lindsey abwesend während sie noch versuchte das ganze zu begreifen. "Zwei Tickets!" Rief sie plötzlich aus. Ihre Stimme ließ Tressa leicht zusammenzucken. "Du meinst?" Stotterte die Blondine glücklich.

Tressa ließ die den Atem, den sie vor Anspannung angehalten hatte heraus. "Ich dachte, dass wir zusammen runtergehen könnten," erklärte sie. "Nun ja, weißt du, was ich tatsächlich dachte war, das..." Plötzlich fühlte sie sich schüchtern. "Ich wollte, das wir zusammen sind. Ich weiß, dass wir uns nun erst ein paar Wochen wiedersehen, aber nun, da du in mein Leben zurück bist, will ich dich nicht wieder verlieren. Ich möchte, das wir es unseren Familien sagen.

Lindsey stand, sie einfach nur anblinzelnd da. "Sag irgendetwas," drängte sie Tressa. Es blieb weiterhin still. "Sag mir nicht, dass du sprachlos bist," neckte Tressa sie, in der Hoffnung, dass das Schweigen ein gutes Anzeichen war. "Das ist unmöglich."

"Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast," stotterte Lindsey.

"Eine Überraschung," schlug Tressa vor, die sich noch immer nicht sicher war, ob Lindsey das Gleiche wie sie wollte.

"Darum hast du dich also gestern Nacht zurückgezogen." Seufzte Lindsey erleichtert.

"Ja," gestand Tressa ein. "Ich wollte dir vorschlagen, das wir Heiligabend zusammen verbringen. Weißt du, nur wir beide allein. Nun gut, wir vier, wenn du den Welpen und das Pelzknäuel dazurechnest. Ich wollte dir die Tickets an diesen Tag geben und dich dann fragen ob du das alles offiziell machen willst. Wenn du ja gesagt hättest, dann hätten wir den Weihnachtstag bei meinen Eltern verbringen können und wären dann zu deiner Familie geflogen um ein paar Tage mit ihnen zu verbringen. Vielleicht könnten wir einen Wagen mieten und ein paar Tage nach Disney gehen."

"Du hast dies alles geplant?" Sagte Lindsey lächelnd und ging auf das Bett zu. "Halt mal! Was ist mit meinem Geschäft und Ziggy und Rufus?"

"Ich hab bereits mit deiner Managerin Dehlia gesprochen," erklärte Tressa als ihre Geliebte auf sie zukam. "Sie wird in dem Geschäft nach dem rechten sehen. Und Joel wird sich um die Kinder kümmern."

"Jeder wusste es also?" Bemerkte Lindsey grinsend und stieß Tressa auf's Bett zurück.

"Jeder, außer du und unsere Familien," gestand Tressa ein. "Ich dachte mir, dass wir es ihnen gemeinsam erzählen könnten."

"Was, falls ich nein sage?" Entgegnete Lindsey während sie sich über Tressa's Körper ausbreitete. "Was ich übrigens nicht tue. Aber was, wenn ich es hätte?"

"Oh, nun ja." Bemerkte Tressa während sie mit ihren Händen an Lindsey's unbekleideten Schenkeln hochfuhr. "Dann wäre ich zu meinen Eltern gefahren. Ich hätte in dem Moment, wo ich dort angekommen wäre, angefangen zu trinken und bis zum Neujahrstag damit weitergemacht. Dann wäre ich, bevor das neue Semester anfängt, völlig verkatert zurückgefahren."

"Ich liebe dich," sagte Lindsey liebevoll, bevor sie Tressa's Lippen gefangennahm. Tressa's Herz taumelte von dem Kuss und diesen Worten. Sie hatten das seit einem Jahrzehnt nicht mehr zueinander gesagt und es war dafür genau der richtige Moment. "Ich liebe dich auch," erwiderte Tressa als Lindsey ihre Lippen freigab.

"Zum Teufel mit dir!" Rief Lindsey und schoss nach oben.

Tressa verspannte sich als Lindsey von ihr heruntersprang. "Was ist?" Fragte Tressa verwirrt.

"Das sagst du mir alles jetzt?" Wies Lindsey sie zurecht. "Wir werden zu spät kommen. Mir kann's egal sein, ich bin der Boss. Aber die Schüler deiner Klasse haben Abschlussprüfungen."

Tressa lachte als Lindsey herumrannte um sich anzuziehen. "Ich werde den Kaffee in Reisebecher gießen," sagte sie und erhob sich. "Möchtest du noch immer, das ich dich fahre?"

"Hast du Zeit dafür?" Fragte Lindsey hektisch. "Es würde mir gefallen. Ich weiß, dass ich jetzt fahren kann, aber ich fühl mich mit meinem Wagen nicht wohl."

"Ich versteh," erwiderte Tressa schwermütig.

"Es tut mir leid. Das letzte Mal als ich in seiner Nähe war, prallte ich von ihm ab." Entschuldigte sich Lindsey, die bei dieser Erinnerung schauderte. Tressa's Fäuste ballten sich wütend zusammen. "Hast du mich vorhin deshalb zurückgeschoben?" Erkundigte sich Lindsey wissentlich.

"Sie hätte heute morgen da draußen sein können," bemerkte Tressa. "Ihr Verhandlungstermin rückt näher und sie sieht sich einigen recht ernsten Anklagen gegenüber."

"Und wie ich meinen Wunderhund Ziggy kenne, hätte es auch ein Eichhörnchen sein können," folgerte Lindsey während sie Tressa aus der Schlafzimmertür hinausschob.

"Das kauf ich dir nicht ab!" Rief Tressa als sie die Treppe hinunterstampfte um die Reisebecher vorzubereiten. Während sie den Kaffee eingoss murmelte sie vor sich hin. "Wenn sie denkt, dass ich ihr das abkaufe, dann muss sie sich schon was anderes einfallen lassen," plapperte sie zu sich selber während sie noch einen weiteren Löffel mit Zucker dem Kaffee ihrer Geliebten zufügte. "Wenn sich irgendeine verrückte Geisteskranke an mich heranschleichen würde, dann würde sie es mir auch nicht abkaufen."

"Nein, das würde ich nicht," murmelte eine angespannte Stimme hinter ihr. Mit dem Wissen, dass sie gerade erwischt worden war, duckte sich Tressa.

Tressa drehte sich langsam herum, um demütig Lindsey ihren Kaffe zu reichen, als sie den Graceland Reisebecher beinahe fallen ließ. "Oh Mann, hast du dich fein herausgeputzt." Sagte sie beim Anblick ihrer Geliebten heftig schluckend, die mit ihrem besten Donna Karen Kostüm bekleidet war.

"Hey, gib acht wie du mit der Erlauchtheit umgehst," erwiderte Lindsey, anscheinend glücklich über den Effekt, den sie auf die größere Frau hatte.

"Lass uns gehen, King bombastisch," sagte Tressa und wackelte zweideutig mit ihren Augenbrauen. Lindsey errötete bei ihrer Bemerkung. Tressa reichte ihr ihren Kaffee und schnappte sich ihren eigenen Mantel und ihre Aktentasche.

"Ist das alles, an was du denken kannst?" Entgegnete Lindsey verspielt und rollte mit ihren Augen.

"Wenn du in meiner Nähe bist, ja, dann denke ich nur daran," erwiderte Tressa ehrlich als sie ihren Mantel anzog und ihren Kaffeebecher holte.

Tressa sah vergnügt zu, wie Lindsey an ihrem Kaffee nippte. Das Lächeln sagte ihr, dass die Mischung genau richtig war. "Hmm, der ist gut," schnurrte Lindsey.

"Klar, ich weiß, ein halbes Pfund Zucker, einen Liter Sahne und nur einen Spritzer Kaffee," brummte Tressa während sie zur Haustür gingen. "Ekelhaft, wenn du mich fragst."

"Das tu ich aber nicht." Entgegnete Lindsey grinsend während sie die Alarmanlage einschaltete, bevor sie die Haustür schloss. "Miss Ich-will-männlich-sein-und-trink-meinen-schwarz. Eines Tages wirst auch du entdecken, dass du nicht nur von Sex und Koffein leben kannst."

"Schlauer Kobold. Natürlich kann ich das," sagte Tressa lachend als sie die Beifahrertür ihres SUV für Lindsey öffnete. "Vor was hast du Angst? Glaubst du, es könnte mein Wachstum beeinträchtigen?" Bemerkte die größere Frau schmunzelnd.

"Bezaubernd, Dr. Frayler," konterte Lindsey als sie in den Forester stieg. Tressa fing den Glanz in den smaragdgrünen Augen der kleineren Frau. "Sehr liebenswert," fügte Lindsey verführerisch lächelnd hinzu.

Tressa kicherte in sich hinein als sie sich auf dem Fahrersitz liederließ. "Plagegeist," sagte sie und versuchte finster dreinzublicken. Lindsey lachte über ihren missglückten Versuch.

"Ich sag dir was, heißes Mädchen," fing Lindsey verspielt an und glitt näher zu ihr. Tressa konnte fühlen wie ihre Brustwarzen hart wurden. Ich bin in großen Schwierigkeiten, sinnierte Tressa als Lindsey's Hand ihren Schenkel streichelte. "Wir können das, was wir heute morgen und letzte Nacht angefangen haben später beenden." Bemerkte Lindsey während sie sich hinüber lehnte und Tressa's Ohr leckte.

Keuchend versuchte Tressa ihren Wagen zu starten. "Wieviel später?" Stöhnte sie.

"Nun ja, ich hab, nachdem ich heute Abend den Laden geschlossen hab, noch etwas zu erledigen," flüsterte Lindsey während sie begann Tressa's äußerst sensiblen Hals zu küssen.

"Ach ja?" Presste Tressa heraus als Lindsey's Hand an ihrem Schenkel höher glitt.

"Es ist nur ein kurzer Einkaufsgang," flüsterte Lindsey, bevor sie an Tressa's Hals knabberte.

Als ihr dämmerte was Lindsey ihr gerade vorschlug riss sie ihre Augen auf. "Mach mal langsam, Blondie." Entgegnete sie und zog sich von Lindsey's Berührung weg. "Das Einkaufszentrum?" Jammerte sie. "Zur Weihnachtszeit? Bist du wahnsinnig?"

"Ja, ja und nein," erwiderte Lindsey entschlossen und fuhr fort Tressa's Hals zu attackieren. "Ich will dich, Schatz."

"Du kämpfst nicht fair," keuchte Tressa.

"Bitte?" Hänselte Lindsey Tressa und begann wieder ihren Schenkel zu streicheln.

"Aber das Einkaufszentrum?" Jammerte Tressa wieder. "Ich hasse das Einkaufszentrum. Ich geb dort Geld für die unnötigsten Sachen aus." Sie schoss aus ihrem Sitz als Lindsey's Hand den Weg zu ihrem Zentrum fand. "Oh ha... herrje!" Stammelte sie. "Okay, nach der Arbeit gehen wir ins Einkaufszentrum." Ihr überhitzter Körper kühlte wieder ab als Lindsey ihre Attacke einstellte.

"Du bist so einfach zu handhaben." Kicherte die Blonde.

"Frechdachs," murrte Tressa während sie versuchte den Wagen zu starten. Ihr Versuch ließ den Motor aufheulen. Sie hatte nicht bemerkt, das der SUV schon lief. Und Lindsey kicherte als Tressa sie anfunkelte. "Du bist so böse," schalt Tressa sie, während sie ihren Sicherheitsgurt anlegte. Sie winkte Lindsey das gleiche zu tun. Zufrieden, dass es zwischen ihnen nun genügend Abstand gab, fuhr sie den Wagen aus Lindsey's Zufahrt.

"Mach dir keine Sorgen, Schatz." Bemerkte Lindsey lächelnd und nippte an ihrem Kaffee. "Ich werde es heute abend wieder gutmachen."

"Hmmf," lästerte Tressa während sie durch den morgendlichen Verkehr manövrierte. "Du bist unverbesserlich. Nur um ins Einkaufszentrum gehen zu können startest du den Versuch mich einfach auszunutzen. Tsk. Tsk."

"Dich ausnutzen?" Brüllte Lindsey in Gelächter ausbrechend.

"Ja, lach nur, Blondie," warnte Tressa sie.

Plötzlich wurde Lindsey eigenartig still. Und Tressa verspannte sich bei diesem Stimmungswechsel. Normalerweise würde Lindsey ihr das Ohr abquasseln. "Ich liebe dich," bekannte Lindsey zärtlich. "Und ich möchte dir für alles, was du heute morgen für mich getan hast, danken."

"Gern geschehen," erwiderte Tressa lächelnd. "Und ich liebe dich auch." Fügte Tressa hinzu während ihr Lächeln sich verbreiterte als sie daran dachte wie gut es sich anfühlte diese Worte erneut zu Lindsey zu sagen. "Könntest du noch etwas für mich tun?" Fragte sie zaghaft.

"Alles," stimmte Lindsey zu. "Siehst du jetzt, wie vernünftig ich sein kann? Du musst noch nicht mal flirten."

"Das, nennst du flirten?" Kicherte Tressa. "Das meine Liebe, war kein Flirt. Was du gemacht hast, war ein direkter, frontaler Angriff."

"Wolltest du mich nicht um etwas bitten?" Unterbrach Lindsey sie schnell.

Tressa wusste, das ihre Geliebte das Thema wechselte. "Würdest du bitte den Detektiv, der deinen Fall bearbeitet, anrufen und ihm mitteilen was heute morgen passiert ist?" Bat Tressa.

"Ja," stimmte Lindsey bereitwillig zu.

"Das war zu einfach," entgegnete Tressa, die ihre Bereitwilligkeit in Zweifel stellte.

"Ich denke, dass du in diesem Punkt recht hast," erklärte Lindsey. "Das letzte Mal als ich die Dinge hab schleifen lassen..."

Tressa unterbrach sie, indem sie ihre Hand liebevoll drückte. Tressa war dankbar, dass Lindsey nicht vorhatte mit ihr darüber zu streiten. Die kurze Beziehung mit Denise hatte ihr genug Aufregung eingebracht. Als Lindsey ihr schließlich alle Details offenbart hatte, hätte Tressa explodieren können. Irgendwie nahm sie sich für Lindsey zusammen. In ein paar Wochen würde Denise's Verhandlung beginnen und sie könnten dann alles hinter sich lassen.

Den Rest der Fahrt verbrachten sie damit über ihre Pläne für die nächsten Wochen zu reden. Nun ja, größtenteils redete Lindsey und Tressa hörte zu. Tressa war mit sich zufrieden, dass sie mit Lindsey über ihr Geschenk gesprochen hatte. Es ist nicht so verlaufen wie sie geplant hatte, doch angesichts der jüngsten Ereignisse war es die richtige Entscheidung. Sie freute sich sogar auf den Gang zum Einkaufszentrum. Nun, da sie Lindsey das große Geschenk bereits gegeben hatte brauchte sie noch etwas, dass sie am Weihnachtsmorgen öffnen konnte.

Sie war damit einverstanden, den Heiligabend bei Lindsey zu verbringen. Tressa's Wohnung war sehr klein und zugegebenermaßen nicht so bequem. Sie hatte sich vorher keine Gedanken darüber gemacht. Doch nun machte es einen Unterschied. Und natürlich konnte man Ziggy und Rufus nicht vergessen. Das einzige was sie beunruhigte war Denise. Sie hatte es schon vorher einmal geschafft in Lindsey's Haus einzubrechen. Natürlich waren seitdem die Schlösser ausgewechselt und eine Alarmanlage installiert worden. Doch, das Wissen, das diese wahnsinnige Frau in Freiheit war beunruhigte sie.

Nachdem Tressa, Lindsey an ihrem Laden in der Newbury Street abgesetzt hatte, gelobte sie schweigend, während der nächsten Wochen sich so nah wie möglich bei der kleinen Blondinen aufzuhalten. Es würde keine anspruchsvolle Aufgabe sein, da sie sie einfach anbetete.

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Kapitel 4

Tressa saß zusammengekauert auf einer Bank an der Cambridge Side Galleria. Sie war mit Päckchen belagert und bereute den Tag an dem sie geboren wurde. "Diese Rennerei ist nervtötend," murmelte sie verbittert. Der Mann, der neben ihr saß, war in genau der gleichen Situation und brummte zustimmend.

"Egoist," sagte Lindsey frech.

Tressa blickte grimmig hinter ihren Paketen hervor, und biss sich auf die Zunge um sich vom Lachen abzuhalten. Irgendwo auf dem Weg hatte Lindsey eine rote Nikolausmütze erstanden. "Gefällt sie dir?" Scherzte Lindsey und zeigte auf ihre neue Kopfbedeckung.

"Sie ist bezaubernd," erwiderte Tressa trocken.

"Meinst du das wirklich?" Fuhr Lindsey schelmisch grinsend fort.

"Ja," entgegnete Tressa ehrlich. "Sie ist ganz reizend."

"Ich bin so froh, das du das denkst." Bemerkte Lindsey teuflisch grinsend und stülpte eine gleichaussehende Mütze auf Tressa's Kopf.

"Hey!" Protestierte Tressa als Lindsey laut lachte. "Sind wir jetzt fertig?" Flehte sie.

"Noch ein Geschäft," beruhigte Lindsey sie als der Mann neben ihr vergnügt schnaufte.

"Das hast du schon vor sieben Geschäften gesagt," beschwerte sich Tressa erschöpft.

"Ich verspreche dir. Das ist der letzte Laden." Schmollte Lindsey. "Ich wusste nicht das wir zu meinen Eltern fliegen und zusätzlich auch deine Eltern besuchen. Ich musste einige Dinge auf meiner Liste hinzufügen," erklärte Lindsey hastig. "Ich verspreche, das ich es wiedergutmachen werde," fügte sie heiser hinzu.

"In Ordnung," räumte Tressa ein und ihr neuer Freund kicherte.

Lindsey machte sich fröhlich auf den Weg als der Mann neben Tressa auf seine Uhr sah. "Gehen sie ihre Schwiegereltern besuchen?" Erkundigte sich der Mann mit müder Stimme.

"Wir fliegen übermorgen hinunter." Seufzte Tressa. "Und sie?"

"Jawohl." Seufzte er. "Am Weihnachtstag. An Heiligabend sind wir bei meiner Familie. Dann fahren wir nach Hause, versuchen die Kinder ins Bett zu kriegen, bauen die Spielsachen auf und stehen eine halbe Stunde später wieder auf," erklärte er. "Ich hoffe, das ich genug Batterien besorgt habe," fügte er nachdenklich hinzu. "Haben sie Kinder?"

"Noch nicht," erwiderte Tresse leicht schmunzelnd.

"Warten sie einfach ab," antwortete er eigenartig lächelnd. "Es macht die ganze Rennerei und das Besorgen von Sachen in der letzten Minute wieder wett."

"Wann schlafen sie eigentlich?" Zog ihn Tressa auf.

"Irgendwann Mitte Februar," gestand er ein.

"Barry?" Rief eine hohe Frauenstimme.

"Ah, endlich erlöst," sagte er und stand grinsend auf. "Halten sie durch," bemerkte er während er seine Sachen zusammensuchte.

"Sie auch," erwiderte Tressa freundlich. "Frohe Weihnachten."

"Frohe Weihnachten," sagte er müde lächelnd, bevor er sie verließ.

Wieder allein sah Tressa auf ihre Uhr und ließ ihre Schultern hängen. Eine sehr attraktive große, blonde Frau nahm Barry's Platz neben ihr ein. Sie lächelte die Frau höflich an. Es gab da etwas an ihr was Tressa's Nackenhärchen aufrichten ließ.

"Ein langer Tag, was?" Erkundigte sich die Frau mit einer scheinbar angenehmen Stimme.

"Oh ja," antworte Tressa vorsichtig. Es gab da etwas, was ihr an dieser Frau nicht gefiel.

Tressa konnte nicht sagen, was es war. Vielleicht war es, weil sie ein wenig zu eng bei ihr saß. Oder die Tatsache, dass sie nicht eine einzige Einkaufstasche bei sich trug. Wahrscheinlich macht sich nur meine Paranoia bemerkbar, folgerte Tressa. Immerhin sind es noch einige Tage bis Weihnachten. Sie hat ihren Mantel an, demnach arbeitet sie nicht hier. Vielleicht hat sie gerade Feierabend gemacht. Keine Päckchen. Irgendetwas stimmt hier nicht.

"Warten sie auf jemanden?" Fuhr die Blonde fort, anscheinend Tressa's Unbehagen nicht bemerkend.

"Was glauben sie?" Fragte Tressa und hielt ihre Päckchen hoch.

"Ich hoffe, das sie es wert ist," erwiderte die Blonde kalt, während mit etwas in ihrer Tasche spielte.

"Ich glaube schon," entgegnete Tressa vorsichtig während die Blonde näher heranrückte.

"Das ist sie nicht," fauchte die Frau verbittert. "Sie kennen sie nicht. Nur ich kenne sie."

Oh nein! Plötzlich erkannte sie was hier geschah. Sie warf der Blonden, die in ihrer eigenen Welt verloren zu sein schien, einen eisigen Blick zu. Tressa knirschte mit ihren Zähnen als sie fühlte wie Wut in ihr aufstieg. Gerade als sie bemerkte das zwei Polizisten auf sie zukamen piepste ihr Handy. Sie sahen direkt zu ihr als sie ans Telefon ging. Sie brauchte nicht zu kontrollieren wer sie anrief. "Hallo Liebling," schnurrte sie ins Telefon und sah wie die Frau neben ihr sich verspannte.

"Tressa," begann Lindsey hektisch. "Sag nichts! Steh einfach auf..."

"Ich weiß," erwiderte Tressa in einem liebevollen Ton, trotz ihrem Wunsch die Frau neben sich zu erwürgen. "Ich liebe dich auch. Das heute morgen war unglaublich."

"Oh Gott," keuchte Lindsey. "Reiz sie bitte nicht. Die Polizei sollte bereits da sein."

"Ich vermiss dich auch," fügte Tressa hinzu und die Blonde neben ihr grollte. So sehr sie dieser Frau weh tun wollte, hielt sie sich doch zurück, da sie Lindsey vor ihrer Versöhnung versprochen hatte, das sie es nicht tun würde. Sie hielt das Handy nah an ihr Ohr, und fing an ihre Einkäufe zusammenzusuchen. "Ich kann nicht erwarten dich zu sehen," fuhr Tressa in der Hoffnung fort, das Lindsey verstand, was sie ihr zu sagen versuchte.

"Ich bin an dem Eingang, wo wir reingekommen sind," informierte Lindsey sie. "Ich liebe dich. Sei bitte vorsichtig."

"Gleichfalls Liebling," entgegnete Tressa aufrichtig und beendete das Gespräch.

Als Tressa ihr Handy in ihrer Jackentasche verstaute, sah sie wie die unformierten Beamten sich vorsichtig näherten. Unfähig zu erkennen was die Blonde vorhatte, erhob sie sich langsam. Ohne ein Wort zu sagen machte sie sich auf den Weg zum Eingang des Einkaufzentrums. Sie brauchte sich nicht umzudrehen um zu wissen, dass sie verfolgt wurde.

Direkt vor sich konnte sie Lindsey sehen, die vor Angst zitterte während Tränen an ihrem engelhaften Gesicht herunterliefen. "Lindsey!" Erschallte ein Schrei hinter ihr. "Lasst mich los! Das ist meine Freundin!" Schrie eine wütende Stimme. Tressa beschleunigte ihr Gangart und ließ die Päckchen vor Lindsey's zitterndem Körper fallen.

"Es ist alles in Ordnung," flüsterte sie und nahm ihre Geliebte in eine warmherzige Umarmung.

Sich umdrehend, konnte sie sehen, wie Denise mit den Polizisten kämpfe. "Ich hab dich," flüsterte sie in Lindsey's Ohr während sie ihren Rücken rieb, um ihr zu versichern das alles wieder in Ordnung kam.

"Ich hab sie neben dich sitzen sehen," schluchzte Lindsey. "Ich hatte solche Angst, das sie dich verletzt."

"Ssch," Beruhigte Tressa sie und hielt sie noch enger an sich. "Sie haben sie. Mir geht es gut und dir auch. Du hast das richtige getan."

"Ich schwöre, wenn sie dir etwas angetan hätte..." würgte Lindsey heraus während sie sich enger an Tressa's Brust schmiegte.

"Das hat sie nicht," beruhigte Tressa sie und küsste ihr zärtlich auf den Kopf. "Lass uns hier verschwinden."

"Wir müssen noch warten." Schluchzte Lindsey. Der Anblick ihrer wunderschönen, nun aufgequollenen und vom Weinen roten Augen, brach Tressa das Herz. Mit dem inständigen Wunsch, Denise etwas anzutun, drehte sie sich herum. Glücklicherweise hatten die Polizisten sie bereits vom Gelände geschafft. "Die Polizei muss Denise verhören und sie wollen deinen Wagen kontrollieren."

"Okay," stimmte Tressa zu mit dem Versuch zu lächeln zu. "Wir können zur Lebensmittelabteilung gehen und dort einen Kaffee trinken."

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Kapitel 5

Tressa summte glücklich als sie bei den letzten Verzierungen an Lindsey's Baum half. Sie schmunzelte als sie Lindsey in der Küche falsch singen hörte. Die Ereignisse vor einigen Abenden zuvor hatten ihr zugesetzt. Sie hatten gewartet bis Detektiv Meyers sich nach über einer Stunde zu ihnen gesellte. Tressa's Wagen war, außer das das Schloss offen war, in Ordnung. Sie konnten nicht beweisen, das Denise etwas damit zu tun hatte, genauso wenig wie man ihr nachweisen konnte, das sich an diesem Morgen in der Nähe von Lindsey's Haus aufgehalten hatte. Tressa fühlte sich geschlagen, bis Detektiv Meyers sie darüber informierte, das Denise ein Messer bei sich hatte, und da sie gegen Kaution auf freiem Fuß war, war durch das Tragen einer Waffe sehr wahrscheinlich, das diese Kaution hinfällig war und sie wieder inhaftiert würde.

Am darauffolgenden Tag erhielten sie einen äußerst willkommen Anruf, der sie darüber informierte, das genau dies geschehen war. Es hatte auch dem Gesuch eines Klageabweisungsantrages, dem der Staatsanwalt zustimmen wollte, ein Ende gesetzt. Tressa war wütend darüber, dass sie solch ein Gesuch überhaupt in Erwägung zogen. Die Frau war in Lindsey's Haus eingebrochen, hatte ihren Wagen gestohlen und sie dann damit überfahren.

Jetzt wo Denise hinter Gitter war, konnten sich beide Frauen entspannen. Obwohl Lindsey ein schweigendes Gebet sprach, das Denise's Zellengefährtin eine maskuline Lesbe war, die Denise neuer Daddy sein wollte. "Danke, dass du den Engel auf die Spitze gesetzt hast," bemerkte Lindsey als sie das Wohnzimmer betrat. "Ich bin da oben einfach nicht hingekommen. Keine Kommentare," warnte Lindsey sie.

Kichernd hielt Tressa abwehrend ihre Hände hoch. Tressa übersah nicht, das ihre Geliebte eine Hand hinter ihrem Rücken verbarg. "Ich weiß, das es albern ist," fuhr Lindsey fort.

"Was?" Fragte Tressa verwirrt.

"Für nur einen Abend, einen Baum zu schmücken," gestand Lindsey verlegen ein, wobei sie die ganze Zeit ihre rechte Hand hinter ihrem Rücken behielt.

"Ich finde es nicht albern," versicherte ihr Tressa. "Nach den vergangenen Tagen, glaube ich, das es genau das richtige ist. Außerdem braucht Rufus einen neuen Kratzbaum," fügte sie hinzu und zeigte zu der schlafenden Katze, die neben Ziggy, ihrem Partner in Missetaten lag. Beide schliefen fest. "Hast du deine Mom darüber informiert, das du am sechsundzwanzigsten runter fliegst?"

"Ja." Bestätigte Lindsey lächelnd und blendete die Lichter ab.

"Sie hatte beharrlich versucht, mich davon zu überzeugen einen Wagen zu mieten und sie am Haus zu treffen," fuhr Lindsey fort während sie auf Tressa zuging. Die Brünette lächelte bei dem Anblick ihrer Geliebten, die nur von den Lichtern des Weihnachtsbaums bestrahlt wurde.

"Sie weiß nicht, das ich auch komme?" Erkundigte sich Tressa als sie nur einen Atemzug von Lindsey entfernt stand.

"Nein." Entgegnete Lindsey fröhlich grinsend.

"Lass uns nur hoffen, das nicht irgendjemand plappert," fügte Tressa hinzu und fuhr mit ihren Fingern durch Lindsey's kurze, blonde Locken. "Und mit irgendjemand, meine ich meine Mutter."

"Ich weiß," bemerkte Lindsey zustimmend. "Wir werden es schwer haben, Grace davon zurückzuhalten, wenn wir es ihr morgen sagen."

"Was versteckst du da?" Erkundigte sich Tressa schließlich, und lehnte sich so nah an die kleinere Frau, das diese ihren Atem an der Wange spüren konnte.

"Ich?" Fragte Lindsey unschuldig.

"Du," entgegnete Tressa während sie ihre größere Gestalt gegen den Körper der kleinern Frau presste.

"Nichts," schwindelte Lindsey verspielt.

"Du lügst," flüsterte Tressa in ihr Ohr.

Lindsey stöhnte kurz. "Nun ja, es ist etwas, das wir vor einigen Tagen begonnen hatten und nie beenden konnten," erwiderte sie feurig. Ihre Hand kam hinter ihrem Rücken hervor. Tressa's Körper erwärmte sich als sie sah wie Lindsey einen Mistelzweig über ihren Kopf hielt.

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Kapitel 6

Nervös den Mistelzweig in die Luft haltend stand Lindsey einfach nur da. Ihre Ängste verschwanden schnell als Tressa ihre Lippen gefangennahm. Beide Frauen verschmolzen in dem Kuss. Tressa schlang ihre Arme um die kleinere Frau und Lindsey ließ den Mistelzweig fallen als Tressa begann an ihrer Unterlippe zu saugen. Münder teilten sich, und eine süße, zärtliche Erkundung begann.

Hände gingen in innigen Liebkosungen auf Erkundungstour, was sich rasch zu einem erhitztes Tasten veränderte. Sie trennten sich nur um sich zu entkleiden, und ihre Lippen verschmolzen wieder als sich ihre nackten Körper zusammenpressten. Tressa senkte Lindsey auf den mit Teppich ausgelegten Boden während die Blondine gierig an ihrem Hals saugte. Mit einer Hand reizte Lindsey Tressa's Brustwarze, während die andere ihr festes Hinterteil massierte.

Als Tressa ihren Schenkel gegen Lindsey's nasses Zentrum presste, schnaubte Ziggy angewidert und beide Tiere verließen das Zimmer. "Ich vermute, die Vorstellung gefällt ihnen nicht," bemerkte Tressa als sie sah wie ihre Geliebte ihre Augen verrollte.

"Tressa?" Murmelte Lindsey gegen ihre Haut.

"Hmm," Tressa seufzte als sie die Zunge ihrer Geliebten an ihrem Hals spürte.

"Nicht reden," unterwies sie sie feurig, bevor sie ihren Kopf senkte und Tressa's Brustwarze in ihren Mund nahm.

Tressa keuchte bei dieser glühenden Empfindung. Während Lindsey ihre Brustwarze reizte, rieb sie sich gegen die Nässe ihre Geliebten. Sich mit einer Hand über ihre Geliebte abstützend verfolgte sie mit der anderen einen lodernden Pfad über Lindsey's festen Körper. Ihre Finger tauchten in Lindsey's Nässe, worauf sich die kleinere Frau aufbäumte.

Als zwei Finger über ihre geschwollenen Schamlippen glitten, ließ Lindsey Tressa's Brustwarze los. Tressa spreizte ihre Finger zu einem V, damit sie beide feuchten Seiten liebkosen konnte. Instinktiv fuhr Lindsey mit einer Hand über ihre Haut. Während sie mit der einen Hand immer noch Tressa Hintern festhielt glitten die Finger der anderen in Tressa's Nässe.

Sich gegenseitig erregend überzogen sie ihre Finger mit der Leidenschaft der anderen, bevor sie sich den klopfenden Kitzlern zuwandten, und ihre Hüften rhythmisch rotieren ließen, während sie sich weiter erregten. Während sie sich weiter streichelten trafen sich ihre Münder und ihre Zungen übernahmen den gleichen sinnlichen Rhythmus wie ihre Körper. Um sich gegenseitig mehr zu geben, spreizten sie ihre Schenkel und drangen gleichzeitig ein. Und während sie mit ihren Daumen ihre klopfenden Kitzler streichelten stießen sie immer wieder in ihre warmen Zentren.

Sich nicht darum kümmernd wie der Teppich auf ihrer Haut brannte, nahmen sie sich härter und härter. Und während sie auf den Wellen der Ekstase ritten, bedeckte ihre Körper eine glänzende Schweißschicht. Als ihre Finger tief zum Kern stießen kamen sie gleichzeitig zum Höhepunkt. Sie brachen auf dem Boden zusammen und sich immer noch haltend erlaubten sie den abschließenden Beben durch ihre Körper zu wogen.

Lindsey platzierte beharrlich heiße Küsse auf Tressa's Hals. "Du weißt was ich will Liebling," sagte sie mit einem Verlangen, das durch Tressa's Körper schoss. Lindsey rollte die größere Frau auf den Rücken. "Ich weiß," stöhnte Tressa verlangend. "Es ist das gleiche was ich will."

"Ich muss dich schmecken," bedrängte Lindsey sie, während Tressa ihren Hintern umfasste und ihren Körper auf ihren zog.

"Ja, Liebling." Tressa drückte das feste Fleisch unter ihren Fingern. "Ich will es auch."

Lindsey setzte sich rittlings auf ihre Geliebte und rieb sich gegen ihren Magen. "Zuerst will ich spüren, wie du für mich kommst."

"Oh ja," schrie Lindsey heraus als sie sich heftig gegen Tressa wiegte.

Tressa führte Lindsey's Körper so, dass ihre Kitzler aneinander rieben, und ihre Hände führten die Hüfte der Blonden in einem stürmischen Rhythmus. "Oh Gott... ja..." keuchte Lindsey als erneute Nässe sie überschwemmte. "Oh Gott!" Schrie Lindsey heraus als der Orgasmus durch ihren Körper bebte.

Während ihr Körper immer noch bebte nahm Lindsey Tressa in einem feurigen Kuss gefangen. Ihren Körper gegen ihre zitternde Geliebte gepresst begann sie sich einen Weg nach unten zu küssen. Auf ihrem Weg nach unten kostete sie jeden Millimeter nackten Fleisches. Sobald sie sich zwischen den zitternden Schenkeln ihrer Geliebten niedergelassen hatte war sie von dem Duft ihrer Geliebten vollkommen erregt. Sie stieß ihre Zunge tief in Tressa. Als Tressa aufschrie, blickte Lindsey auf und sah wie sich der Körper ihrer Geliebten vor Vergnügen aufbäumte.

Sie fuhr fort tief in sie einzudringen als Tressa sie am Hinterkopf ergriff. Sie beobachtet wie Tressa flehte und von ihrer Berührung keuchte. Sich langsam verlagernd zog Lindsey ihre Zunge aus seinem warmen Schlupfwinkel und fing an Tressa's Süßigkeit zu lecken und zu kosten. Tressa schrie als Lindsey mit ihren Schultern ihre Hüfte nach oben hob. Sie mit einem Arm festhaltend glitt ihre Hand unter Tressa's Körper. Tressa stieß sich ihr entgegen als Lindsey mit zwei Fingern in sie eindrang während sie ihren Kitzler mit ihren Zähnen und ihrer Zunge reizte.

Tressa gipfelte. Die Kraft ihres Höhepunktes sandte Lindsey gleichfalls über den Rand. Sie lagen zitternd auf dem Boden. Sobald sie ohne zu keuchen atmen konnten zog Tressa Lindsey zu sich hoch und umarmte die kleinere Frau fest. "Frohe Weihnacht," sagte Lindsey und küsste das Tal zwischen ihren bebenden Brüsten.

"Frohe Weihnacht," schaffte Tressa zu keuchen.

Während sie darauf warteten, das ihre Kräfte zurückkamen, damit sie nach oben gehen und ihr Fest fortsetzen konnten, küssten sie sich zärtlich umklammert.

 

~~~ ENDE ~~~

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Wie die Geschichte mit Tressa und Lindsey weitergeht könnt Ihr in »Do Not Open Before Christmas« lesen.

Kommentare können an: yomavis@email.com geschickt werden.
(Anmerkung der Übersetzerin: Bitte in englisch schreiben!)

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