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HINWEISE:

Gewalt Warnung: Diese Story enthält Szenen gewaltsamer Natur.

Sexual und Alternativ Warnung: Diese Story beinhaltet Szenen zwischen zwei Frauen sexueller Natur. Diese Story ist nicht für Minderjährige geeignet.

Überwarnung: Diese Story ist eine Übergeschichte. Die zwei Charaktere basieren auf den zwei weiblichen Hauptdarstellern von XENA WARRIOR PRINCESS.

Autoren-Bemerkung: SÄMTLICHE POSITIVEN Kommentare sind willkommen. Negative werde ich einfach ignorieren. Schickt eure Meinung an startrek@ellijay.com

 

 

 

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Hinweis der Übersetzerin: Bitte schreibt Eure Kommentare in englisch, oder schreibt mir und ich leite sie weiter. Danke! Smilie

   

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Broken Silence
by Teagen2

 

Ein schrecklicher Tag. Ein furchtbarer Tag. Ich bin wütend, müde und frustriert. Es gibt nur eine Sache die meine Nerven beruhigen kann, trostspendendes Essen. Der kleine Eckladen in der Nähe meines Hauses liegt direkt vor mir. Mein Verstand schreit nach Eiscreme, und mein Körper schreit nach Schokolade. Ich will mich nur noch in mein Bett zusammenrollen und wahnsinnig vollstopfen.

An einem Mann an der Tür vorbeischreitend gehe ich in Richtung der kleinen Tiefkühltruhe. Verärgert stampfe ich mit meinem Fuß auf. "Verdammter Laden." Bemerke ich wütend. "Immer müssen sie die Sachen umräumen." Ich höre das Geräusch eines Etikettiergerätes und drehe mich in diese Richtung. Dort sehe ich, wie eine große, sehr schöne Frau, die Dosen mit Preisen versieht. In dem Moment als sie aufsah war ich sprachlos. Ihre Augen hatten das schönste Blau, das ich jemals gesehen habe. Sie erwiderte meinen Blick, doch es dauerte nicht lange und ich war wieder sauer. Da sie eine Angestellte war, machte ich sie für meine missliche Lage verantwortlich. "Wo steht die Tiefkühltruhe mit der Eiscreme? Ich bin mir sicher, dass ihr Leute, sobald sich jemand den Standort eingeprägt hat, die Sachen umräumt." Normalerweise bin ich jemandem gegenüber nicht so unhöflich, doch heute ist nicht mein Tag. Sie hielt vier Finger hoch und zeigte zur rechten Seite. "Was soll das bedeuten?"

"Sie sagt, das die Truhe sich in Gang 4 befindet." Entgegnete ein Mann, den ich vorher nicht gesehen hatte und neben ihr die Dosen einsortierte. Mit steigendem Zorn blickte ich zu ihr. Ihr mangelndes Interesse an meiner Bemerkung brachte mich auf die Palme.

"Was ist los......" Überaus auffallend, blickte ich auf ihr Namensschild. "Davy. Glauben sie, dass ich keine Antwort verdiene?" Sie sah auf das Etikettiergerät in ihrer Hand und schlurfte nervös mit ihren Füssen. Der Mann richtete sich auf.

"Ma'am, die Eiscreme ist in Gang 4." Wiederholte er, und der Frau auf die Schulter klopfend, ermutigte er sie mit ihrer Arbeit weiterzumachen.

"Ich habe sie schon beim ersten Mal verstanden...... Haben sie nichts zu sagen, Davy?" Ich weiß nicht was über mich gekommen war, doch diese eindeutige Beleidigung war die Krönung.

"Hören sie, sie kann nicht sprechen. Sie war nicht unhöflich." Als mein Gehirn diese Information aufgenommen hatte, fiel mir der Kiefer herunter. Davy sah traurig auf. "Jetzt holen sie sich ihre verdammte Eiscreme und verschwinden von hier....."

"Ich bin.... Entschuldigung." War alles was ich herausbrachte. Am liebsten wollte ich in ein Loch kriechen und sterben. Bevor ich noch mehr Schaden anrichteten konnte, machte ich mich hastig davon.

Ich drehte mich um, und sah wie der Mann zu ihr sprach. Ich war zu weit weg um hören zu können was er sagte. Doch wahrscheinlich hatte er einiges treffliches über mich zu sagen, was ich auch vollkommen verdient hatte. Ich sah wie Davy ihre geschlossenen Finger an ihr Kinn legte, dann ihr Gesicht mit offenen Fingern umkreiste und sie wieder schloss. Wahrscheinlich signalisierte sie Miststück. Der Mann kicherte und sie setzten ihre Arbeit fort. Ohne meine Eiscreme... verließ ich den Laden.

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Ich konnte mich nicht zurückhalten. Ich musste sie heute morgen sehen. Ich betrat den Laden und steuerte direkt auf die Theke zu. "Entschuldigung..... Ist Davy hier?"

"Nein, heute kommt sie erst um 8:00 Uhr."

"Danke."

"Gern geschehen. Soll ich ihr etwas mitteilen."

"Nein, danke." Ich schaffte es ungefähr zwei Blocks, bevor mich mein Schuldgefühl überwältigte. Ich hatte gehofft, mich bei ihr entschuldigen zu können, bevor ich zur Arbeit musste. Ich sah auf den Gegenstand an den ich mich gelehnt hatte, es war ein Münzfernsprecher. Einen kurzen Moment nachdenkend, steckte ich mein Vierteldollarstück hinein und rief meinen Boss an. Mit einer rauen Stimme schaffte ich es ihn reinzulegen und vorzumachen das ich krank wäre. Nachdem ich dies erledigt hatte, drehte ich mich um und ging zu dem Laden zurück. Ich betrat ihn wieder und ging zum nächsten Regal neben der Theke. Den Anschein erweckend, das ich an den Keksen im Regal interessiert war, wartete ich.

Ich musste nicht lange warten und sah wie Davy, ihren Kittel überziehend, durch den Hintereingang hereinkam. Um die Theke herumgehend sah sie mich. Es trafen sich kurz unsere Blicke und auf den Boden blickend setzte sie ihren Weg fort. Es hieß jetzt oder nie. "Davy?" Ohne sich umzudrehen blieb die Frau stehen. "Kann ich sie kurz sprechen?" Ich konnte mir nicht helfen, und stahl einen Blick auf ihren wunderschönen Hintern, bevor sie sich umdrehte. Sie hatte noch immer diesen traurigen Blick. "Ich.... ich bin gekommen, um mich für gestern zu entschuldigen. Ich hatte einen wirklich schlechten Tag. Ich weiß, das dies keine Entschuldigung ist, aber... es tut mir leid." Ein schwaches Lächeln verzog ihre Mundwinkel. Sie griff in ihre Gesäßtasche und schrieb etwas auf. Und als sie es herumdrehte, las ich was darauf stand.

Es ist okay. Ich nehme ihre Entschuldigung an. Ich lächelte.

"Danke. Ich war gestern ein richtiges Miststück. Ich wollte ihnen nur mitteilen, dass ich normalerweise nicht so bin." Sie schrieb eine Antwort.

Ich weiß. Sollten sie nicht auf der Arbeit sein?

"Woher wissen sie das?"

Sie kommen gewöhnlich nicht um diese Uhrzeit an einem Wochentag hierher.

"Ich habe gar nicht bemerkt, das sie mich beobachtet haben." Ich ging in mich hinein. Sie hatte es getan. "Sie haben mich bemerkt?"

Sie sind schwerlich zu übersehn. Dann wiederholte sie das Zeichen, das sie gestern gemacht hatte.

"Was bedeutet das?.... Ich meine das Zeichen das sie gerade gemacht haben."

Wunderschön. Ich hätte es nicht geglaubt, wenn ich es nicht selbst gelesen hätte.

"Danke. Sie sehen selbst auch nicht so übel aus..... Würden sie mit mir zu Mittag essen? Ich habe mir heute freigenommen."

Warum?

"Um mich bei ihnen zu entschuldigen. Ich fühlte mich schrecklich für das was ich zu ihnen gesagt habe." Es breitete sich ein wunderschönes Lächeln über ihr Gesicht aus.

Ich mach um 14:00 Uhr hier Schluss. Ist das okay?

"Sicher. Ich bin um die Uhrzeit wieder da. Tschüss." Eine Hand ergriff meinen Arm. Mir stockte der Atem als diese Finger über mich strichen als sie den Griff löste. Davy schrieb schnell etwas auf.

Warte. Darf ich zumindest ihren Namen wissen, bevor sie gehen? Ich lachte über dieses Versehen. Die arme Davy kannte nicht mal meinen Namen.

"Ich heiße Lisa. Lisa Matthews." Ihr Lächeln verbreiterte sich und ich sah wie sie das Zeichen für wunderschön und wie ich vermutete das Zeichen für Name machte. "Wir sehn uns um 14:00 Uhr." Davy winkte und ich lächelte.

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Es war erstaunlich wie schnell sich miese Gefühle in gute verwandeln konnten. Offensichtlich befand ich mich auf dem Weg nach oben. Noch niemals in meinen Leben wünschte mir, das sechs Stunden so rasch vorübergingen. Ich ging nach Hause, zog mich um und wartete an der Theke. Während Davy ihren Kittel auszog lächelte sie mich an. Sie hob einen Finger und sagte mir ohne Worte einen Augenblick zu warten. Eine Minute später kam sie in einer schwarzen Lederjacke zurück. "Oh Mann." Sie sah mich fragend an. "Ihre Jacke. Sie sehen in Leder großartig aus." Sie lächelte.

"Wo würden sie gerne hingehen?" Sie griff nach ihrer Schreibunterlage.

Das ist mir egal. Ich mag einfach alles.

"Wie wär's mit italienisch?" Sie nickte zustimmend. "Prima."

Während des Essens fragte ich Davy die üblichen Fragen, die man bei einer Verabredung stellt. Der einzige Unterschied bestand darin, dass sie, anstatt mündlich zu antworten dies schriftlich tat. Es lag mir auf der Zungespitze, doch ich wollte nicht unhöflich erscheinen. Sie hatte ein wunderschönes Lächeln und Persönlichkeit. Sie teilte mir mit, das ihre Eltern starben als sie ein Teenager war. Meine hatten mich verleugnet, nachdem sie mich mit meinem besten Freund, der eine Frau war, im Bett vorfanden. Ab diesem Zeitpunkt war ich allein und da ich den Druck nicht aushalten konnte zog ich vier Staaten weiter. Zu meiner Überraschung, erzählte ich ihr das alles. Normalerweise spreche ich nicht über meine Sexualität, oder die Konsequenzen die daraus vorher entstanden waren, doch Davy war eine gute Zuhörerin. Ich fühlte mich sofort ungezwungen und konnte nur hoffen, das es ihr mit mir genauso ging. Sie klopfte leicht mit ihren Fingern auf den Tisch.

Es war ihre Art, anstatt sich zu räuspern, meine Aufmerksamkeit zu erlangen. Irgendwie fand ich es niedlich. Sie drehte ihre Schreibunterlage so, das ich es lesen konnte.

Alles was du tun musst, ist fragen.

"Was fragen?" Sie warf mir einen Seitenblick zu. "Ich kann mich nicht sehr gut verstellen, wie?" Ihre Augenbrauen hebend lächelte sie. "Okay... wie ist es geschehen? Bist du schon stumm zur Welt gekommen?" Sie schüttelte verneinend ihren Kopf.

Blick auf die rechte Seite meines Halses. Ich tat es, und sah eine weiße, ungefähr zehn Zentimeter lange Narbe und eine andere in der Nähe ihres Kiefers. Eine die man nicht sehen konnte, außer man wusste das sie dort war. Ich hatte einen Autounfall, bei dem ich eine Verletzung an meiner Kehle erlitten habe. Mein Kehlkopf wurde beschädigt und ich verlor meine Stimme.

"Oh Götter, Davy. Es tut mir so leid. Ich hatte keine Ahnung... Kannst du irgendwelche Geräusche von dir geben?"

Nein. Es ist nicht so schlimm, wie es hätte kommen können, ich hätte mein Augenlicht oder Gehör verlieren können. Wenn ich die Wahl gehabt hätte, dann hätte ich stumm gewählt. Obwohl ich es hasse, das ich schreiben muss, wenn ich etwas sagen will. So wie jetzt.

"Ich habe gesehen wie du Zeichen machst. Kannst du die Zeichensprache?" Sie nickte bejahend und schrieb etwas auf.

Es bringt nur etwas, wenn ich mit jemandem rede, der die Zeichen versteht. Einen Augenblick nachdenkend lächelte ich.

"Dann werde ich es einfach lernen müssen." Davy warf mir einen niedlichen wie bitte Gesichtausdruck zu. "Nun ja, wenn ich dich näher kennenlernen will, dann werde ich es lernen müssen, damit die Verständigung leichter wird."

Das würdest du für mich tun?

"Natürlich würde ich das. Ich plane an deinem Leben teilzuhaben... falls du das auch möchtest." Sie überraschte mich indem sie mir kurz auf die Wange küsste.

Nachdem wir unsere E-Mail-Adressen ausgetauscht hatten, der übliche Weg Davy's sich mit Leuten zu unterhalten, machte ich mich auf den Heimweg. In der Nähe meines Hauses bemerkte ich den Buchladen und machte einen schnellen Umweg. Nachdem der Verkäufer mir hilfreich zur Seite gestanden hatte ging ich mit zwei Büchern der amerikanischen Zeichensprache nach Hause. Und ohne einen Blick hineinzuwerfen wusste ich, das es eine Menge Zeit benötigen würde, um es zu lernen.

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Die nächsten paar Wochen schienen wie im Fluge vorüberzugehen. Mit dem Wissen, das wir beide sonst niemanden hatten verbrachten wir unsere Freizeit zusammen, und Davy und ich wurden großartige Freundinnen. Die Blicke und Gesten, die wir austauschten, ließen mich erkennen, das diese Frau mein Herz stahl, ohne ein einziges Wort zu sagen... oder zu schreiben. Ich fühlte mich ihr nah verbunden und konnte ihr alles erzählen. Gerade neulich hatte ich auf der Arbeit einen weiteren miesen Tag. Als ich losging um mir mein Trostessen zu besorgen, suchte ich nach Davy, und anstatt sie, wie vorher anzupflaumen, redete ich mit ihr. Davy machte Witze darüber, das sie keine große Rednerin, jedoch eine verdammt gute Zuhörerin wäre, und das war sie. Ungeduldig wartete ich auf das Ende des Tages, da Davy heute zu mir kam und wir beide den Abend mit Fernsehen verbringen wollten. Ich hoffte sie heute abend überraschen zu können und sagte ihr, das ich ihr heute abend zwei Dinge zeigen wollte.

Als es an der Tür klopfte öffnete ich und war überrascht Davy mit einer einzelnen roten Rose dort stehen zu sehen. Ich holte tief Luft und sagte. "Hi, komm " Während ich gleichzeitig die Zeichensprache benutzte. Ihr fiel beinahe die Blume aus ihrer Hand, und nachdem sie sie mir gegeben hatte gestikulierte sie mit ihren Händen. "Oh Mann. Mach langsamer, ich bin gerade erst am lernen." Sie signalisierte Langsamer. "Wann hast du... die Zeichensprache... gelernt?" Interpretierte ich ihre Zeichen. "Seit unserem ersten Essen arbeite ich daran. Ich wollte nicht eher etwas sagen, bis ich genug Grundkenntnisse hatte."

Ich weiß nicht was ich sagen soll. Bei der Erkenntnis, das ich sie ohne Schreibunterlage und Stift verstehen konnte musste ich lächeln.

"Was ist los?"

Ich bin nur überwältigt. Noch niemand hat dies für mich getan. Signalisierte sie. Danke.

"Gern geschehen. Nun... Nummer zwei." Ich schritt ganz nah an sie, und zog ihren Kopf auf meine Höhe. Ich traf auf keinen Widerstand und erhielt ein Lächeln als sich unsere Lippen trafen. Es war ein sanfter Kuss. "Davy, du bist die beste Freundin, die ich jemals hatte und ich frage mich... ob du... es auch möchtest... das wir einen Schritt weitergehen."

Willst du meine Freundin sein? Signalisierte sie.

"Ja." Ich bekam kein Zeichen als Antwort, sondern einen weiteren Kuss.

Ihre Küsse gingen nicht spurlos an mir vorüber und die Pläne, die wir für unseren Fernsehabend gemacht hatten waren augenblicklich vergessen, als sie mich an sich zog und leidenschaftlich küsste. Meine Hände bewegten sich zu dem Ort, den ich schon bei unserem ersten Essen berühren wollte, ihren Hintern. Ein Luftstrom entwich ihrem Mund, ein stummes Stöhnen. Als das Telefon klingelte erschraken wir beide und während ich innerlich fluchte überzog ein Lächeln Davy's Gesicht. "Mach's dir auf der Couch bequem während ich telefoniere." Während sie mich losließ fuhr sie mit ihrer Hand an meinem Arm entlang.

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Mich wieder auf die Couch setzend kehrte ich in ihre Arme zurück, schnappte mir die Fernbedienung und zappte durch die Kanäle, bis wir einen Disneyfilm gefunden hatten. Während wir fernsahen konzentrierte ich mich mehr auf die Einzelheiten in ihren Armen als auf den Film. Mein Kopf lag auf ihrer Schulter und einen Arm hatte sie um meinen Rücken geschlungen während meine Hand ihren Schenkel streichelte. Ich genoss diese Nähe. Schon bald wanderte ihre Hand unter mein Shirt und verfolgte die Linie entlang meines Jeansbundes. Ich stöhnte leise als ich fühlte wie ihre Hand in meine Jeans schlüpfte. Es nicht länger aushaltend warf ich meine Beine über ihre Schenkel und setzte mich rittlings auf sie, und meine Hände an ihre Gesichtshälften legend küsste ich sie... intensiv. Als ich spürte wie sie mein Shirt anhob, half ich ihr mich davon zu befreien. Keine Zeit verschwendend glitten ihre Hände unter meinen BH und massierten meine Brüste. "Oh Götter, Davy." Stöhnte ich. Ihr Lächeln sehend streckte ich meine Zunge heraus und leckte neckend ihre Lippen. Und ein weiteres stummes Stöhnen kam von ihr als sie meine Lippen wieder gefangennahm. Nun war meine Jeans geöffnet und sie schob sie an meinen Beinen herunter.

Unerwartet stand Davy mit mir in den Armen auf und ich schlang meine nackten Beine um sie. Während sie mich, weiterhin meinen Hals küssend, zum Schlafzimmer trug, erstaunte mich ihre Kraft, doch etwas war nicht in Ordnung. Irgendetwas war mit meiner Davy los. Sie legte mich zärtlich hinunter und platzierte sich über mich. Sie stoppte ihren Angriff auf meinen Hals. Und ihre Augen enthielten eine Traurigkeit, die nur einmal gesehen hatte, und zwar an dem Tag als ich sie wegen einer Packung Eiscreme angefahren hatte.

"Was ist los, Liebling?" Sie schüttelte lässig ihren Kopf. "Mach das nicht... ich weiß, das du etwas hast. Was ist es?...... Wenn du es nicht willst... dann ist das okay." Ihren Kopf schüttelnd ließ sie mich los und begann zu gestikulieren.

Nein. Es liegt nicht an dir. Ich bin es. Ich möchte Liebe mit dir machen. Signalisierte sie.

"Was ist los?" Wiederholte ich und sah wie sich Tränen in ihren Augen bildeten.

Es macht mich traurig.

"Was macht dich traurig, Liebling?"

Das ich nicht reden kann. Signalisierte sie. Plötzlich erkannte ich was sie meinte.

"Ich liebe dich, Davy. Es kümmert mich nicht, ob du mir das mündlich mitteilen kannst oder nicht. Du sagst es mir auf andere Art... durch deine Augen, deine Handlungen." Ich sah mein Lächeln wieder. Es schienen sie nur zärtliche Augenblicke an ihre Stummheit zu erinnern.

Ich fühlte wie ihre Hände meine Unterwäsche und den BH entfernten. Nackt vor ihr liegend sah ich sowohl den Hunger als auch die Liebe in ihren Augen. Als sie mit ihren Fingerspitzen an meinem Hals herunterfuhr, sandte dies ein Zittern durch meinen Körper. Ich fing an sie zu entkleiden und sah was für einen wunderschönen Körper sie hatte. Während ich mit meinen Händen über ihre Haut streifte musste ich lächeln. Sie sah es und gestikulierte. Was?

"Ich dachte gerade daran, wie glücklich ich bin und wie wir uns wegen einer Packung Eiscreme kennengelernt haben." Davy lächelte und lachte stumm. Ich spürte wie ihre Finger meinen nassen Schamlippen reizten und damit meine Gedanken stoppten. "Oh Davy." Ihr Mund wandte sich meiner rechten Brustwarze zu während zwei Finger in mich stießen. Mit ihrer freien Hand streichelte sie zärtlich meine Seite. Als mein Stöhnen heftiger wurde vermehrte sie ihre Stöße. "Davy!" Schrie ich als sie mich zum Höhepunkt brachte und ich mich ihr augenblicklich entgegenbäumte. Ihr Mund öffnete sich zu einem Keuchen, das ich gerne gehört hätte. Ich war nicht zärtlich. Ich wusste das sie nass war und ich wusste, das sie es jetzt wollte. Ich betrachtete ihr Gesicht während ich meine Finger in sie rammte und hörte wie sie heftig atmete als sie zu ihrem Höhepunkt kam. "Ich liebe dich, Davy." Sagte ich zärtlich während ich zusah wie sie wieder zu Atem kam und ihre rechte Hand hochhielt.

Ich liebe dich.

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Ich wusste, das es sie wecken würde. Ich wollte es nicht wirklich, doch ich war so fasziniert. Die Hand die ich streichelte bewegte sich, entzog sich jedoch nicht meinem Griff, sie schlang sich um meine. Was?

"Ich hatte nur über deine Hände sinniert." Sie warf mir einen komischen Blick zu. "Nun ja... ich weiß das es albern ist... aber ich hatte gerade gedacht, das du mit deinen Händen arbeitest, du hältst mich und bereitest mir Vergnügen mit ihnen, und du kommunizierst mit ihnen und sagst mir was in deinem Herzen ist. Ich dachte nur, das dies alles recht erstaunlich ist."

Nein, das ist es nicht. Ich liebe es, wie du in allem Schönheit siehst. Sogar in mir.

"Was meinst du damit? Du bist schön, Davy." Sie winkte ab. Ich ergriff ihr Kinn und zwang sie mir in die Augen zu sehen. "Willst du damit sagen, dass ich eine Lügnerin bin?" Fragte ich sie streng. Sie schüttelte langsam ihren Kopf. "Gut." Erwiderte ich, bevor ich ihr zärtlich auf die Lippen küsste und mit meinen Händen zu ihren Brüsten fuhr. Eine Hand stoppte mich, und ich sah ihr in die Augen.

Ich muss bald zur Arbeit. Ich sah kurz zu der Uhr auf meiner Frisierkommode.

"Verdammt." Sie stupste mich an, um meine Aufmerksamkeit zu bekommen.

Ich bin in ein paar Stunden zurück.

"Darf ich dich abholen?" Mit einem breiten Lächeln nickte sie.

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Wie gewöhnlich fand ich meine Freundin in ihrem Gang beim Aufstocken der Regale. "Bist du fertig, Schatz." Fragte ich lächelnd.

Klar. Ich muss nur noch das hier fertig machen.

"Okay, ich warte." Mit meinen Schultern an die Regale gelehnt beobachtete ich sie bei ihrer Arbeit. Davy's Muskeln spannten sich an, als sie einen Karton von Boden hob. Ich war sicher, das sie wusste was ich dachte. Plötzlich sah sie mit einem besorgten Blick auf. Dann spürte ich es, ein Objekt stieß in meinen Rücken.

"Beweg dich augenblicklich zum Vordereingang des Ladens!" Rief eine, durch eine Skimaske gedämpfte, Männerstimme. In einer flüssigen Bewegung sprang Davy auf. Der Arm des Mannes kam um meinen Hals herum und ich sah wie eine Pistole an die Seite meines Kopfes gehalten wurde. "Sei keine Heldin, Süße. Das ist es nicht wert... Beweg dich." Forderte er und gestikulierte mit seiner Pistole. Er zwang Davy vor uns zu gehen, während er mich vor sich herschob und mich dabei am Genick festhielt.

Er schob Davy zu ihren zwei Mitarbeitern, die von einem Dritten mit vorgehaltener Pistole in Schach gehalten wurden, während die Frau die Kasse leerte. "Wenn ihr euch alle ruhig verhaltet, wird keiner verletzt." Er drückte mein Genick fester und ich winselte panisch. Davy wollte sich nach vorne stürzen, doch sie wurde von ihrem Boss zurückgehalten. Ich beobachtete wie der zweite Dieb den Beutel mit dem Geld von der Frau schnappte und sah wie der Kassierer den Alarmknopf drückte. Ich blickte zu Davy und sah dort die äußerst schwer unterdrückte Wut in ihren Augen als der Mann mich weiterhin mit sich zog.

"Ich hab alles...... Es ist nicht viel hier." Rief der zweite Mann hinter der Theke hervor. "Was für eine Scheiße!" Schrie er. Diese Idioten hätten sich denken können, dass in einen so kleinen Laden, wie dem hier, nicht viel Geld zu holen ist.

"Verdammter Mist!" Der Mann, der mich festhielt, wirbelte mich herum, um mich anzusehen und stieß mir seinen Revolver ins Gesicht und ich schrie auf.

"Hey Taylor. Beruhige dich." Wir hörten das Geräusch, bevor drei Polizisten in den Laden gestürmt kamen. Wer auch immer diese Burschen ausgebildet hat, er machte einen miesen Job.

"POLIZEI! Alles auf den Boden!" Schrie einer. Dann, als mein Geiselnehmer herumwirbelte, sah der Polizist das ich eine Geisel war.

"Sie kommt mit uns mit!" Die Polizisten zogen sich etwas zurück. Ich hörte ein Handgemenge und mich herumdrehend sah ich wie Davy versuchte sich von ihren Freunden loszureißen um mich zu erreichen. "Zurück! Ich lass sie gehen, wenn wir aus diesem Laden sind! Wenn du nicht zurückbleibst, werde ich das Miststück töten!"

Die Polizei ließ keinen Zweifel daran, dass sie die Männer nicht rauslassen wollten, besonders nicht mit mir. Ich warf beruhigende Blicke zu meiner Geliebten, die sich weiterhin in Lebensgefahr brachte, um mich zu erreichen. Sie war nun ruhiger und ich wusste, dass es ihr gut ging, solange ich den Augenkontakt hielt. In diesem Augenblick überschlugen sich die Ereignisse. Die Männer schrieen weiterhin nach ihrer Freiheit. Mit dem Revolver fest an meine Kehle gepresst begann der Mann mich zur Tür zu ziehen und ich erkannte, das er nicht zu stoppen war. Als er die Tür öffnete drehte er mich herum und benutzte mich als menschliches Schutzschild. "Nein." Hörte ich, doch ich erkannte nicht wessen Stimme es war, bis ich draußen war. Vielleicht hatte ich es mir nur eingebildet. Vielleicht war es einer der Polizisten.

Ein lauter Knall hallte in meinen Ohren und ich fiel auf den Boden dessen Asphalt von der Nachtmittagssonne heiß war. Überall waren Füße und der Mann war fort. Ein Mann stand über mir und blockierte die Sonne von meinen Augen. "Sind sie in Ordnung. Entspannen sie sich. Es ist vorbei." Von hinten zogen Hände an mir.

"Davy." Sagte ich zitternd und warf mich in ihre Arme. Dann, hörte ich etwas. Während sie mich hielt hörte ich leise tröstende Geräusche. Augenblicklich setzte ich mich auf, wodurch sie mich loslassen musste. Das Chaos um uns herum war vergessen. "Liebling, das warst du." Sie rieb ihre Kehle.... und räusperte sich. "Du hast gesprochen." Sagte ich aufgeregt, mit dem Wissen, das Davy das nein geschrieen hatte.

"L... Lisa." Flüsterte sie leise. Ich schlang meine Arme um sie. Es war ein richtiges Wunder. Ich zog mich zurück. "Ich... ich..." Keuchte sie schmerzhaft.

"Sprich mit Zeichen, mein Schatz.... solange bis du dich daran gewöhnt hast..." Wandte ich ein.

Ich war so erschrocken. Ich dachte, ich würde dich verlieren.

"Vielleicht hat es dich erschrocken zu reden, anstatt stumm zu sein." Scherzte ich. Die Träne, die aus ihrem Auge tröpfelte, ließ mich innehalten. "Es tut mir leid. Ich bin okay." Entschuldigte ich mich und streichelte ihre Schulter.

Ich könnte ohne dich nicht mehr leben.

"Ich bin hier. Ich werde nirgendwohin gehen."

Ich liebe dich, Lisa.

"Ich lie..." Sie hielt abwehrend eine Hand hoch.

"Ich... liebe... dich... Lisa." Erklärte Davy. Meine Gefühle überwältigten mich. Sie hatte die schönste Stimme, die ich jemals gehört hatte. "Du... hast mein Schweigen... gebrochen."

"Du hast ganz von alleine gesprochen, Liebling."

"Nicht... dieses Schweigen.... Dasjenige... in meinem... Herzen..... Verlass mich nicht."

"Das werde ich nicht. Ich liebe dich." Sagte ich zu ihr und half ihr auf die Füße. Wir ignorierten die Polizisten, die versuchten uns von der Szene wegzuziehen, und die lärmenden Sirenen. Der Dieb, der mich festgehalten hatte war nun tot, aber unser Leben hatte gerade erst begonnen.

 

~~~ ENDE ~~~

 

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