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Sexual und Alternativ-Warnung:
Diese Geschichte beinhaltet Szenen geschlechtlicher Natur zwischen zwei Frauen. Diese Geschichte ist nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet.

Zeitlinie:
Irgendwann nach "Animal Attractions - Pferdegeflüster."

Anmerkung der Autorin:
Dies ist nur eine kleine Geschichte, die mir im Kopf herumgesponnen ist. Alle POSITIVEN Kommentare sind willkommen. Negative werde ich einfach ignorieren.

Schreibt mir eure Meinung an startrek@ellijay.com

   

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A Warriors Unconditional Love

by Teagen2

 

Wir sind für den größten Teil der Reise schweigend gewesen. Ich blicke hinüber und sehe wie sie in ihrem Sattel herumrutscht. "Was ist los, Gabrielle?"

"Nichts." Murmelt sie. Ich bin nicht völlig überzeugt und halte Argo an. Sie zügelt ihr Pferd, dreht sich um und blickt mich an.

"Was ist los?" Frage ich wieder. Gabrielle zuckt mit einer nervösen Gebärde ihren Kopf zur Seite. Sie seufzt tief.

"Ich möchte darüber nicht reden." Ihr Blick fällt auf die Zügel in ihren Händen. Ich lächle. Sie ist über irgend etwas verwirrt. Ich glaube nun, daß ich weiß was es ist.

"Du kannst mir alles sagen. Das weißt du, richtig?"

"Sicher." Sie hebt niemals ihren Kopf. "Xena...ich..."

"Was?" Ich senke bedächtig meine Stimme. Sie dreht sich wieder zu mir.

"Wie machst du das?"

"Was mach ich wie?"

"Es kontrollieren?"

"Was kontrollieren?" Ich lächle. Dies sagt mir alles.

"Du weißt was. Ich habe, seit wir gestern die Sklavenhändler zurechtgestutzt haben, nur eine Sache in meinem Verstand."

"Was ist das?" Sie seufzte wieder.

"Schon gut, beachte es nicht." Sie fing an ihr Pferd anzutreiben als ich hinüber griff und ihren Zügel schnappte.

"Gabrielle. Ich hab nur einen Spaß gemacht. Du hast einen Fall von Schlachtbegierde." Ich lächle sie an.

"Ich weiß."

"Ich kann dir dabei helfen." Ich beuge mich hinüber und küsse zärtlich ihren Hals direkt unter ihrem Ohr.

"Du bist schwanger Xena." Die Worte überraschen mich, aber ich weiß nicht warum. Sie hatte mich nicht mehr intim berührt, seit ich ihr in Spamona erzählt habe, daß ich schwanger bin. Ich blicke auf meinen immer größer werdenden Bauch hinunter und reibe einen Augenblick über ihn.

Ich weiß, daß meine Hormone neuerdings gerast sind. Also bin ich nicht überrascht, als ich fühle wie Flüssigkeit in meine Augen tritt. Ich habe in den letzten wenigen Monaten mehr geweint als ich es in meinem ganzen Leben getan habe.

"Schön." Ich reibe mit meiner Hand über meine Augen um die Tränen aus meinen Augen zu wischen. Ohne ein weiteres Wort treibe ich Argo nach vorne. Ich hörte wie sie augenblicklich hinter mir herkam.

"Xena." Ruft sie. Argo setzt seinen Galopp fort. "Xena warte." Sie schließt zu mir auf. "Liebes, ich habe es nicht so gemeint." Ich stimme dem nicht zu. "Xena, es tut mir leid." Schließlich zügle ich Argo wieder zu einer langsamen Gangart, weil ich weiß, daß ich ihr nicht entfliehen kann.

"Ich weiß, das ich im Moment scheußlich bin, aber ich hasse es einfach daran erinnert zu werden." Sage ich leise. Je weiter meine Schwangerschaft voranschreitet desto abhängiger bin ich von Gabrielle. Es wird immer schwerer meine Stiefel alleine anzuziehen. Zur Hölle, nachts auf dem Boden zu schlafen macht mich immer steifer. Glücklicherweise bin ich noch fähig mich selber zu verteidigen.

"Nein." Sie schreit es beinahe, was mich veranlaßt zu ihr zu blicken. "Du bist bildschön. Du wirst für mich immer bildschön sein, ob du schwanger bist oder nicht... Ich liebe dich Xena. Ich will dich einfach... nur nicht verletzen."

"Das wirst du nicht." Flüstere ich. Ich fühle wie ihre kleine Hand meine ergreift. Ich merkte wie ich ihre Hand drückte, da ich die Verbindung brauchte.

Wir erreichen eine kleine Bauerngemeinde. Nachdem Gabrielle mit mir diskutiert hatte bekam sie für zwei Nächte einen Raum für uns in dem Ortsgasthof. Ich mußte zugeben, daß ein warmes Bett großartig für meinen Rücken sein würde. Nicht länger Portwein trinkend, fühlte ich kein Bedürfnis unten zu sein. Ich ging direkt in unser Zimmer und wartete darauf, daß Gabrielle zurückkam. Ich legte meinen Brustpanzer und mein Schwert neben das Bett. Ich rollte mich auf meinen Rücken und warf einen Arm über meine Augen. "Bist du in Ordnung?" Hörte ich sie sagen.

"Uh huh." Murmle ich. Der Arm wird weggezogen. Ich öffne meine Augen um zu sehen wie Gabrielle sich über mich beugt. Sie bewegt sich wortlos nach unten und schnürt meine Stiefel auf und zieht einem nach dem anderen aus.

"Ich erinnere mich an das eine Mal als du deine Stiefel ausgezogen hast." Sie fing an meine Zehen zu reiben. "Ich sah wie du mit deinen Zehen gewackelt hast. Es war soooo niedlich." Stichelte sie. Ich glaube ich erinnere mich an den Tag. Ich lächle als ich beobachte wie sie meinen anderen nackten Fuß nimmt und ihm die gleiche Behandlung zukommen läßt.

"Laß es mich dir etwas bequemer machen." Sie greift nach oben und zieht mir meine Lederhosen aus. Ich hätte beinahe geschrieen als sie mein Hemd hochhob und meinen Bauch geküßt hat, während sie mich anlächelte. "Heb hoch." Sagte sie, sich auf meine Arme beziehend. Sie zog den Rest meiner Kleidung aus. Sie fängt an, sanft meine Arme zu reiben. "Ich weiß nicht wie du das machst, Xena. Meine Mutter erzählte mir, daß sie im Bett gelegen hatte als sie mit mir schwanger war."

"Vielleicht war es das Zusatzgewicht, weswegen du soviel ißt." Ein sanfter Schlag auf meine Seite. Sie legt sich neben mich auf ihren Bauch, nimmt meine Hand und küßt die Knöchel.

"Wie fühlst du dich?"

"Gut." Ich lächle.

"Bist du sicher?"

"Warum?" Frage ich. Sie lächelt, schiebt sich nach oben und küßt mich auf den Mund. Ihre Zunge fordert Einlaß. Ich gewähre ihn ihr. Ich kann mir nicht helfen und stöhne, als sie sich näher an mich preßt. Sie hält sofort still.

"Bist du in Ordnung?"

"Ja." Sage ich leicht verärgert. Ich greife an ihr Genick und ziehe sie zu meinem Mund zurück. "Zieh das aus." Ich zerre an ihrem Oberteil. Ich beobachte mit großen Interesse als sie gehorcht und der Rest ihrer Kleidung folgt. Sie beugt sich wieder über mich und fährt mit ihrer Zunge über meinen Schenkel. Junge, sie verschwendet keine Zeit. Meine Augen schließen sich fest als ich fühle wie ihre Finger vorsichtig testend in mich eindringen.

"Wenn ich dir wehtue, dann sag es mir." Keucht sie. Ich bin nur fähig mit meinen Kopf zu nicken.

Es brauchte nicht lange bis mein Körper auf sie reagierte. Ich bäumte mich auf als ich kam und stöhnte den Namen meiner Liebe. Irgendwie fühlte ich mich zehn Pfund leichter. Ich konnte ein breites Lächeln nicht verbergen als ich meine Augen öffnete. "Ich liebe dich Gabrielle."

"Ich liebe dich auch." Lächelte sie. Sie kriecht in Richtung meines Kopfes, macht aber an meinem gewölbten Bauch einen schnellen Halt. Während sie meinen Nabel sanft küßt flüstert sie. "Dich liebe ich auch." Das war es. Meine Überflutungstore öffnen sich. Wie wurde ich so glücklich? Gabrielle akzeptierte nicht nur das ich nicht wußte wie ich schwanger wurde, sondern sie akzeptierte auch dieses Kind als ihr eigenes.

"Xena..." Bevor sie etwas sagen konnte unterbrach ich sie.

"Ich liebe dich." Ich fuhr mit meiner Hand an ihrer Wange herunter. "Gabrielle willst du den Rest deines Lebens mit mir leben?"

"Natürlich." Sie lächelt. "Ich kann mir nicht vorstellen dich jemals zu verlassen."

"Ich denke, daß wir nicht länger auf der Straße leben können."

"Warum gehen wir nicht zu deiner Mutter und bleiben dort?"

"Wirklich?"

"Sicher. Ich bin sicher sie würde es lieben. Sie liebt dich, Xena."

"Sie liebt dich auch."

"Ich weiß. Wir werden dann übermorgen gehen."

"Hört sich gut für mich an. Nun komm her. Ich habe eine Gunst zu erwidern."

 

~~~ ENDE ~~~

 

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